ADG_TEXTE
Variable zum Festlegen des Ablageverzeichnisses für Außendienst-Kostenbescheide.
Standardwert = #$IFAS_TEXTE\Aussendienstgebuehren
Das Entfernen der Auskommentierung (
#) führt dazu, dass die Dateien in einem entsprechenden Ordner im Ablagenverzeichnis (C:\IFAS\ablage)
abgelegt werden.
Siehe auch
IDG_TEXTE.
ADG_THB_DIR
Variable zur Bestimmung des Quellverzeichnis für das Texthandbuch.
Eine Erläuterung dieser Konfigurationsvariable befindet sich
hier.
ADG_VORL_DIR
Verzeichnis der Textverarbeitungsvorlagefiles für Außendienstgebühren.
Standardwert = C:\ADG\vorlagen
Siehe auch
IFAS_VORL_DIR und
SBA_VORL_DIR.
ADMIN_GEW_IMPORT_MA_NR
Wird in dieser Variable eine Benutzer-Nr gesetzt, wird dieser Benutzer standardmäßig bei einem Import von Gewerbemeldungen genutzt. Eine manuelle Auswahl ist
dann in der Oberfläche des Administrationsmodul im
Bereich Import Gewerbemeldungen nicht mehr möglich.
AES_KEY
Variable für den AES-Verschlüsselungscode, verwendet bei der Verschlüsselung von
Schreiben
zwecks E-Mail-Übertragung.
Der Schlüssel dient zum Austausch von Dokumenten zwischen verschiedenen IFAS-Standorten.
Die Variable muss den Wert
UqsqY|)Y-r6.AZurG aufweisen.
Ein fest vergebener Schlüssel ist von Bedeutung, da mit diesem ein Dokument vor dem Versand verschlüsselt und auf der anderen Seite nach dem Versand entsprechend wieder entschlüsselt wird.
Die Konfiguration dieser Variable dient entsprechend für Bundesländer mit mehreren Ämtern und getrennter Dateiablage.
Weitere Informationen zur Versendung von Schreiben befinden sich
hier.
AKTEN_ANFORDERUNG
Über diese Variable wird die Ausleihdauer der Akten innerhalb des
Fensters Aktenanforderung,
bei einer Auswahl des Von-Datums vorbelegt.
Nach einer Auswahl des Datums innerhalb des
Feldes von: wird dieser Wert dann automatisch in das
Feld bis: eingetragen.
Im nachfolgenden Beispielfall beträgt der Variablenwert '7':

Die Werte im
Feld bis: können bei Bedarf auch manuell verändert werden.
AKZ
Steuerung der automatischen Aktenzeichenvergabe.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Automatische Aktenzeichenvergabe ist vollständig abgeschaltet. |
1: |
Automatische Aktenzeichenvergabe ist eingeschaltet. Dann kann optional über Variablen, mit dem Aufbau
AKZ_<verfkz>, die autom. AKZ-Generierung zu einzelnen Verfahren ein- bzw. ausgeschaltet werden. Solche optionalen Variablen sind z.Zt
für folgende Verfahren möglich:
|
AKZ_AMT_KZ
Über diese Konfigurationsvariable wird die Erscheinungsform der angelegten Aktenzeichen bestimmt.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die Tabelle akz wird ohne Beachtung der Spalte amt_kz verwendet.
Das Aktenzeichen wird ohne den Amtkenner erzeugt.
So beispielsweise innerhalb des Moduls Schaublattauswertung:
 |
1: |
Die Tabelle akz wird ohne Beachtung der Spalte amt_kz verwendet. Das
Aktenzeichen wird inklusive des Amtkenners erzeugt.
Erneut das Beispiel aus der Schaublattauswertung:
 |
2: |
Die Tabelle akz wird -Abhängig von der Konfiguration innerhalb des Amtes- entweder mit oder
ohne einer Beachtung der Spalte amt_kz verwendet. Das Aktenzeichen wird ohne den Amtkenner erzeugt. |
3: |
Die Tabelle akz wird -Abhängig von der Konfiguration innerhalb des Amtes- entweder mit oder
ohne einer Beachtung der Spalte amt_kz verwendet. Das Aktenzeichen wird inklusive des Amtkenners erzeugt. |
AKZ_GUELTIG
Zeit in Sekunden, die ein Aktenkennzeichen ohne eine Speicherung angefordert bleibt.
AMT_KZ
Amt-Kennzeichen des Amtes. Dieses Kennzeichen sollte in jedem Amt eindeutig, und an jedem Arbeitsplatz innerhalb eines Amtes gleich eingestellt sein. Alle
Datensätze die in IFAS eingefügt oder geändert werden (BS, BT, IA, ...) werden mit diesem Amt-Kennzeichen erweitert, damit diese Daten später ohne Konflikte
zusammengeführt werden können.
AMT_KZ_BS_ADRESSE
Nimmt die Konfigurationsvariable AMT_KZ_BS_ADRESSE den Wert 1 an, wird aus der BS-Adresse das Amtkennzeichen berechnet. Ist dies nicht gewünscht, so muss
dieser Wert auf 0 gesetzt werden.
Das Amtkennzeichen wird wie folgt errechnet:
- Aus der Betriebsstätten-Adresse wird zunächst der zugehörige Gemeindeschlüssel ermittelt. Daraufhin wird im Katalog
840:LANDKREISE nach dem Eintrag mit dem passenden Gemeindeschlüssel in Spalte
txt2:GemSchl gesucht. Ist ein passender Eintrag gefunden worden, so wird das Amtkennzeichen aus txt:7 Amt-KZ gewählt.
ACHTUNG: Ist der Wert in der Spalte Amt-KZ (txt7) leer, so wird das Amtskennzeichen des angemeldeten Benutzers verwendet.
AMT_KZ_BS_ANLEGEN
Falls diese Konfigurationsvariable den Wert="1" besitzt erfolgt eine Überprüfung, ob das -aus der Adressse berechnete- Amtkennzeichen der Betriebsstätte
mit dem Amtkennzeichen des aktuell angemeldeten Mitarbeiters übereinstimmt.
AMT_KZ_REPLIKATION
Durch den Variablenwert PCID_AT wird ein eindeutiges dreistelliges Amtkennzeichen berechnet und an die laufende Vorgangsnummer angehängt.
Alternativ kann die Variable SYS_NR_ADDITION auf einen dreistelligen Wert, z.B. auf einen Wert der auf jedem Rechner eindeutig ist, gesetzt
werden.
Damit wird das Aktenzeichen folgendermaßen gebildet:
<lfd. Nummer> - <Amtkennzeichen = Amtkennung des angemeldeten Mitarbeiters> <Wert der Variablen SYS_NR_ADDITION>
AMT_NR
Amtnummer zur Erstellung des Kassenzeichens im Gebührenbescheid.
ANTRAG_AKZ_KUERZEL
Über diese Variable kann das Praefix festgelegt werden, welches bei einer Generierung des Vorgangszeichens innerhalb des
Fensters Anträge vorangestellt wird.
Dem schließen sich bei einer Speicherung des Datensatzes die laufende Nummer, das Jahr sowie das Amtkürzel (zur Betriebsstätte) an.
ANTRAG_BACOM_AUTOVUE_URL
Die Konfigurationsvariable ANTRAG_BACOM_AUTOVUE_URL definiert eine gültige URL zum Autovue Webservice zur Anzeige der Anlagen von BACom-Anträgen.
ANTRAG_BACOM_BENUTZER_VORLAGEN
Die Konfigurationsvariable ANTRAG_BACOM_BENUTZER_VORLAGEN definiert das Startverzeichnis des Dateiauswahldialogs im Bereich Vorlagen für
Stellungnahmen.
ANTRAG_BACOM_TBS
Die Konfigurationsvariable ANTRAG_BACOM_BENUTZER_TBS definiert das Startverzeichnis des Dateiauswahldialogs Textbausteine (TBS) für Stellungnahmen.
ANTRAG_BACOM_URL
Die Konfigurationsvariable ANTRAG_BACOM_URL definiert die gültige URL zum BACom-Webservice.
ANTRAG_BACOM_ZERTIFIKAT_PASSSWORT
Die Konfigurationsvariable ANTRAG_BACOM_ZERTIFIKAT_PASSSWORT definiert das Passwort für den Keystore mit dem Zertifikat für die Anmeldung.
ANTRAG_VORL_DIR
Verzeichnis der Textverarbeitungsvorlagefiles für die Antragsbearbeitung.
Standardwert = C:\Antrag\vorlagen
Siehe auch
IFAS_VORL_DIR und
SBA_VORL_DIR.
ANZEIGE_AUTO_ZUSTAENDIG
Konfigurationsvariable des
Moduls Anzeigenbearbeitung.
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, ob der angemeldete Benutzer auch automatisch als zuständiger Bearbeiter innerhalb des
Karteireiter Anzeige im
Feld aufgenommen durch: eingetragen wird.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Das Feld aufgenommen durch: ist standardmäßig nicht gefüllt. |
1: |
Der angemeldete Benutzer wird automatisch auch als zuständiger Sachbearbeiter eingetragen. |
ARBEITSKORB_SHOW
Über diese Konfigurationsvariable kann bestimmt werden, an welcher Stelle der
Karteireiter Arbeitskorb innerhalb der Module dargestellt wird und ob dieser bei einem
Programmstart direkt dargestellt wird.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Der Arbeitskorb wird an erster Stelle dargestellt |
1: |
Der Arbeitskorb wird an letzter Position dargestellt |
2: |
Der Arbeitskorb wird an erster Stelle dargestellt und beim Start des Moduls aktiv |
3: |
Der Arbeitskorb wird an letzter Stelle dargestellt und ist beim Start des Moduls aktiv |
ARBEITSKORB_TK_DOPPELKLICK
Die CNF-Variable ARBEITSKORB_TK_DOPPELKLICK kann den Wert 0 oder 1 annehmen. Nimmt die Variable ARBEITSKORB_TK_DOPPELKLICK den Wert 0 an, so
wird bei einem Doppelklick auf einen Wiedervorlage-Termin eines Vorgangs der Vorgang im Karteireiter Vorgänge geöffnet. Nimmt die Variable den Wert 1 an, so
öffnet sich bei einem Doppelklick auf einen Wiedervorlage-Termin eines Vorgangs die Terminmaske.
ARBEITSKORB_VG_DOPPELKLICK
Diese Variable bestimmt, ob die Vorgänge innerhalb des Arbeitskorbes im
Karteireiter Vorgang dargestellt werden, oder ob die Informationen
eines Vorganges in dem Detailfenster zu Vorgängen aufgerufen werden.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Der Vorgang wird im Karteireiter Vorgang angewählt. |
1: |
Die Daten des Vorgangs werden innerhalb des Fenster Vorgang - Daten bearbeiten dargestellt. |
AUSWERTUNG_IAART_MAENGEL_FILTER
Über diese Variable können bestimmte Tätigkeitsarten festgelegt werden, die bei einer
Mängelauswertung betrachtet werden.
Anzugeben ist hierbei die Nummer der entsprechenden Tätigkeit aus dem
Katalog Tätigkeitsart.
Mehere Angaben können dabei durch ';' (Semikolon) getrennt werden.
AUSWERTUNG_MAENGEL_TEXT
Über diese Konfigurationsvariable kann der Text festgelegt werden, der die Auswertungskriterien hinter der Gesamtzahl der gefundenen Mängel näher erläutert.
Diese Angaben befinden sich innerhalb der
Mängelauswertung unterhalb der Liste der Tätigkeiten.
AUSWERTUNG_RG_MAENGEL_FILTER
Diese Konfigurationsvariable bestimmt die standardmäßig voreingestellten Rechtsgebiete, die bei einer
Mängelauswertung betrachtet werden.
Anzugeben ist hierbei die Nummer des entsprechenden Rechtsgebietes aus dem
Katalog Rechtsgebiete.
Mehere Angaben können dabei durch ';' (Semikolon) getrennt werden.
AUSWERTUNG_MAENGEL_VISIBLE
Diese Konfigurationsvariable bestimmt, ob die
Funktion Mängelauswertung innerhalb des
Menüs
Betriebsstätte zur Verfügung steht oder nicht.
Wert |
Bedeutung |
0: |
die Mängelswertung ist nicht sichtbar. |
1: |
(default) Die Mängelauswertung steht über das Menüs Betriebsstätte zur Verfügung. |
AUTOABSCHLUSS_FRIST
Diese Variable bestimmt, nach wievielen Tagen ein Vorgang oder eine Tätigkeit auf den Staus 'abgeschlossen' gesetzt wird, nach dem er zuletzt geändert wurde.
AUTOABSCHLUSS_TESTLAUF
Diese Konfigurationsvariable legt fest, ob bei einem Autoabschluss-Job zuvor ein Testlauf durchgeführt wird.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(default) Es erfolgt kein Testlauf |
1: |
Es erfolgt lediglich ein Testlauf. Der Autoabschluss-Job gibt in diesem Fall nur aus, welche Vorgänge/Tätigkeiten abgeschlossen würden. |
AZ_AKZ_BEHOERDE_UNIQUE
Diese Konfigurationsvariable bestimmt im
Modul Arbeitzeitvorgänge, ob Aktenzeichen nur einmalig
vergeben werden dürfen.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Aktenzeichen können innerhalb des Datenbestandes auch mehrfach vorkommen bzw. vergeben werden. |
1: |
(Default) Ein Aktenzeichen eines Arbeitszeitvorganges wird nur einmal vergeben. |
AZ_AUSZUBLENDENDE_FELDER
Diese Konfigurationsvariable bestimmt, ob die
Felder Antragssteller, Beschäftigungsort und
Eingangsdatum im
Modul
Arbeitzeitvorgänge ein- oder ausgeblendet sind. In dieser Variable können keine, nur eins, zwei der
Felder oder alle 3 Felder hinterlegt werden. Die Angabe von mehreren Feldern ist dabei durch Semikolon zu trennen. Die Felder, die in der Variable angegeben
werden, werden innerhalb des
Karteireiters Vorgang nicht mehr angezeigt.
Anzugeben ist der Name der Spalte innerhalb des DataDictionary bzw. der Name der Spaltenbeschreibung.
AZ_AUTO_ZUSTAENDIG
Konfigurationsvariable des
Moduls Arbeitzeitvorgänge.
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, ob der angemeldete Benutzer auch automatisch als zuständiger Bearbeiter innerhalb des
Karteireiter Vorgang im
Feld zuständig eingetragen wird.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Das Feld zuständig ist standardmäßig nicht gefüllt. |
1: |
Der angemeldete Benutzer wird automatisch auch als zuständiger Sachbearbeiter eingetragen. |
AZ_EINFACH_BESCHAEFTIGUNGSORT
Konfigurationsvariable für das
Modul Arbeitzeitvorgänge.
Hierüber kann festgelegt werden, ob zu einem Vorgang mehrere Beschäftigungsorte gespeichert werden können oder eben nicht.
Bei der Mehrfachzuordnung werden die vorhandenen Beschäftigungsorte in einer tabellarischen Ansicht dargestellt.
Ist die Eingabe hingegen von nur einem Beschäftigungsort möglich, so werden die Informationen dieses Ortes direkt innerhalb des
Karteieiters
Vorgang dargestellt.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Es können mehrere Beschäftigungsorte zu einem Vorgang erfasst werden. |
1: |
Pro Vorgang kann nur 1 Beschäftigungsort erfasst werden. |
AZ_KOSTEN
Konfigurationsvariable des
Moduls Arbeitzeitvorgänge.
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, ob der
Karteireiter Kosten
innerhalb des Moduls dargestellt wird oder nicht.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Der Karteireiter Kosten wird standardmäßig nicht dargestellt. |
1: |
Der Karteireiter Kosten wird dargestellt. |
AZ_LISTE_BENUTZER
Konfigurationsvariable des
Moduls Arbeitzeitvorgänge. Über diese Konfigurationsvariable kann
festgelegt werden, ob die
Spalte Benutzer innerhalb des
Karteireiters Vorgangsliste dargestellt wird oder nicht.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Die Spalte Benutzer wird nicht dargestellt. |
1: |
(Default) Die Spalte Benutzer wird dargestellt. |
AZ_NAVISION_SCHREIBEN
Konfigurationsvariable für das
Modul Arbeitszeit über die festgelegt wird, welche Schreiben des
Kataloges AZ_DOT sogenannte Navision-Schreiben sind. Dadurch wird bei einer
Schreibenerstellung gleichzeitig ein Export der Informationen in eine CSV-Datei durchgeführt.
Eine Besonderheit hierbei ist die Angabe von Navisions-Rechnungen sowie Navisions-Stornierungen.
Alle Schreiben die als Rechnung behandelt werden sollen, müssen durch Kommata getrennt vor dem Semikolon erfolgen, alle Schreiben die als Stornierungen
gelten sollen, nach dem Semikolon.
Also beispielsweise '5,7;6' für den Fall, dass die Schreiben mit den Nummern 5 und 7 als Navisions-Rechnungen betrachtet werden, das Schreiben mit der
Nummer 6 als Navisions-Stornierung.
In diesem Zusammenhang ist ebenfalls der
Katalog Navisions-Erstellung von Bedeutung,
da dort nähere Spezifikationen für den Export festgelegt werden können.
BA_AUSW_BIS
Falls bei einer Suche in den BA-Daten mehr als in
BA_AUSW_BIS festgelegte Datensätze gefunden werden, wird die Auswahlliste nicht automatisch, sondern
nur nach einer Nachfrage erstellt.
Falls diese Variable nicht gesetzt ist, so wird immer automatisch eine Auswahlliste erstellt, falls die Anzahl der Sätze größer als in der
Variable
BA_AUSW_VON festgelegt worden ist.
BA_AUSW_VON
Falls bei einer Suche in den BA-Daten weniger als
BA_AUSW_VON Datensätze gefunden werden, wird die Auswahlliste nicht automatisch,
sondern nur nach einer Nachfrage erstellt.
Falls diese Variable nicht gesetzt ist, so wird die Auswahlliste ebenfalls nicht automatisch erstellt.
Eine Definition der Obergrenze erfolgt über die
Variable BA_AUSW_BIS.
BA_MAX_TREFFER
Falls bei einer Suche innerhalb des
BA-Daten mehr Datensätze gefunden werden, als innerhalb der
Variable BA_MAX_TREFFER festgelegt,
wird folgende Sicherheitsabfrage gestellt:
"Die gefundene Satzanzahl (xxx) liegt über dem Limit BA_MAX_TREFFER (100).
Bitte ändern Sie das Suchkriterium. Ergebnismenge trotzdem einlesen?"
Falls diese Frage mit
Nein beantwortet wird, so wird das Fenster mit den Suchkriterien wieder angezeigt; die Suchanfrage sollte anders gestellt werden. Falls
die Frage mit
Ja beantwortet wird, so werden alle gefundenen Ergebnisse eingelesen. Diese Aktion kann unter Umständen längere Zeit in Anspruch nehmen.
Diese Grenze dient ausschließlich zur Vermeidung von ungewollt langen Suchabfragen.
 |
Ist diese Variable nicht gesetzt, so wird der Wert der Variable DEF_MAX_TREFFER benutzt. |
BAUPRODRUKTE_VORL_DIR
Verzeichnis der Textverarbeitungsvorlagefiles für Außendienstgebühren.
Standardwert = C:\BAUPRODRUKTE\vorlagen
Siehe auch
IFAS_VORL_DIR und
SBA_VORL_DIR.
BE_MOVE_BS
Diese Konfigurationvariable bestimmt, ob Anlagen zu anderen Betriebsstätten verschoben werden können oder der Menüpunkt zum Verschieben nicht sichtbar ist.
BE_ROE_TK_SACHGB
Diese Variable bestimmt das Sachgebiet, mit denen gespeicherte Termine für
Röntgenanlagen innerhalb
des Terminkalenders erscheinen. Einzutragen ist der Wert aus der
Spalte Nr. des
Kataloges Sachgebiete des Terminkalenders.
BE_SA_KAT
Diese Variable legt den Katalog fest, der bei der Bearbeitung oder der Neuanlage einer sicherheitsrelevanten Anlage angezeigt wird. Der Standardeintrag
lautet hierbei
BE_STOER.
Dadurch erscheint innerhalb des
Fensters Anlage bearbeiten die Zusatzzeile mit den
Einträgen des oben erwähnten Kataloges.
Siehe auch Hinweise zu der
Konfigurationsvariable BE_TBS_KAT.
BE_TBS_KAT
Diese Variable legt den Katalog fest, der bei der Bearbeitung oder der Neuanlage einer Teilbetriebsstätte oder eines Betriebsbereiches angezeigt wird.
Der Standardeintrag lautet hierbei
BE_STOER.
Dadurch erscheinen innerhalb der
Fenster Teilbetriebsstätte bearbeiten und
Betriebsbereich bearbeiten die Zusatzzeile mit den Einträgen des oben erwähnten Kataloges.
Wird diese Konfigurationsvariable beispielsweise auskommentiert, so wird der Inhalt des Kataloges (unter Berücksichtigung der entsprechenden Einstellungen
innerhalb
BE_SA_KAT) lediglich bei der Erfassung einer sicherheitsrelevanten Anlage verwendet.
Siehe auch Hinweise zu der
Konfigurationsvariable BE_SA_KAT.
BEMERKUNG_MAX_LAENGE
Über diese Konfigurationsvariable kann die maximale Länge von Texten innerhalb der Bemerkungsfelder bestimmt werden.
Der angegebene Wert legt die absolut zulässige Länge der eingegebenen Zeichen innerhalb der Module fest.
Beträgt der Variablenwert beispielsweise '500', so können nur Bemerkungstexte mit einer maximalen Gesamtlänge von 500 Zeichen erfasst werden.
BESCHWERDE_AKZ
Die Angabe in dieser Variable bestimmt den Beginn des Dateinamens bei einer Generierung von Schreiben.
Dadurch ist es möglich, die Schreiben, die zu einem gewissen Themenbereich erstellt werden, auch mit identisch beginnenden Dateinamen zu speichern.
Dies erleichtert eine Archivierung und steigert die Übersichtlichkeit innerhalb der Verzeichnisse.
BESCHWERDE_AKZ_KUERZEL
Über diese Variable kann das Praefix festgelegt werden, welches bei einer Generierung des Vorgangszeichens vorangestellt wird.
Dem schließen sich bei einer Speicherung des Datensatzes die laufende Nummer, das Jahr sowie das Amtkürzel (zur Betriebsstätte) an.
So ergibt sich im -Jahre 2018 und für eine Betriebsstätte aus dem Kreis Münster- bei einem Variablenwert von 'Beschw.' das nachfolgend abgebildete
Vorgangszeichen:
BESCHWERDE_BESICHTIGUNGOHNEBEFUND
Innerhalb des
Beschwerdemanagements können Befunde der Ortsbesichtigung (de-)aktiviert werden.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Befunde der Ortsbesichtigungen können angegeben werden. |
1: |
Befunde können nicht eingetragen werden. |
BESCHWERDE_IMPORT_EINGANGSART
Über diese Variable wird gesteuert, welche Eingangsart bei einem Importvorgang von Beschwerden automatisch eingesetzt wird. Als Eingabe ist die Nummer des
gewünschten Eintrages im Katalog
BESCH_EINGANGSART einzugeben.
BESCHWERDE_NACHBESICHTIGUNG
Die Konfiguration dieser Variable bestimmt, ob die Checkbox und das Datumfeld für die Erfassung von Informationen zu einer eventuell durchzuführenden Nachbesichtigung
dargestellt werden oder nicht.
Die Darstellung von Feld und Checkbox erfolgt innerhalb des
Karteireiters Beschwerden.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Feld und Checkbox zur Nachbesichtigung werden nicht dargestellt
|
1: |
Feld und Checkbox werden dargestellt |
BESCHWERDE_NURPERSONENART
Innerhalb des
Beschwerdemanagements können entweder die vollständigen Namen der Beschwerdeführerangegeben
werden, oder lediglich die Personen-Arten des
Kataloges BESCH_BT_ART.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die vollständigen Namen können angegeben werden. |
1: |
Es stehen nur Personen-Arten
zur Auswahl, das Feld wird zu einem Pflichtfeld. |
BESCHWERDE_SK_DURCHGEFUEHRT
Innerhalb des
Karteireiters Beschwerde kann über diese Konfigurationsvariable festgelegt
werden, ob die
Checkbox Systemkontrolle durchgeführt dargestellt werden soll.
Für den Fall das Angaben zu einer durchgeführten Systemkontrolle erfasst werden sollen, so muss die Checkbox markiert sein, bevor das
Feld
z.d.A. freigeschaltet wird.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Checkbox zur Systemkontrolle wird im Karteireiter nicht dargestellt. |
1: |
Checkbox zur Systemkontrolle wird im Karteireiter dargestellt. |
BESCHWERDE_ZDA_NICHT_BEI_NBB
Innerhalb des
Beschwerdemanagements kann festgelegt werden, ob das
Feld
zu den Akten bei nicht-betriebsbezogenenen Beschwerdedaten freigeschaltet oder für eine Eingabe gesperrt ist.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Das Feld zu den Akten kann mit einem Datumseintrag gefüllt werden und die
Beschwerde auf den entsprechenden Status gesetzt werden. |
1: |
Das Feld wird innerhalb des Karteireiters gesperrt dargestellt. Eine Änderung auf den Status
zu den Akten ist bei nicht-betriebsbezogenen Beschwerdedaten nicht möglich. |
BESCHWERDE_ZDA_RUECKMELDUNGEN
Konfigurationsvariable des
Karteireiters Beschwerdedaten des
Moduls
Heimaufsicht.
Diese Variable legt die Katalogeinträge des
Kataloges Rückmeldung fest, bei denen
das
Feld zu den Akten freigeschaltet wird.

Beispielabbildung des Varablenfensters
Wie innerhalb des abgebildeten Beispiels zu erkennen ist, beträgt der Wert der Variable '25'. Das heißt, der Eintrag des
Kataloges
Rückmeldungen mit der Nummer 25 schaltet nach einer Speicherung der Daten das
Feld zu den Akten frei.
Im vorliegenden Beispiel also der
Eintrag Bearbeitung abgeschlossen.

Abbildung des Katalogeintrages Rückmeldungen
Wird innerhalb der Beschwerdemeldungen nun der
Eintrag Bearbeitung abgeschlossen ausgewählt und gespeichert, so ist das
Feld
zu den Akten für den Eintrag eines Tagesdatums freigeschaltet.
Es ist ebenfalls möglich, mehrere Einträge für die Freischaltung des Feldes zu bestimmen. Diese müssen dann durch Kommata getrennt angegeben werden.
Weiterhin zu beachten ist, dass bei NBB-Beschwerden, also Beschwerden, die keiner Betriebsstätte zugeordnet sind, das
Feld zu den Akten
ebenfalls von der Einstellung der
Konfigurationsvariable BESCHWERDE_ZDA_NICHT_BEI_NBB abhängt.
Trägt diese Variable den Wert '1', so wird das
Feld zu den Akten bei NBB-Beschwerden niemals freigeschaltet.
Auch nicht bei der Auswahl der entsprechend gekennzeichneten Einträge.
BIMSCHG_GENEHMIGUNG
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, ob der
Karteireiter Genehmigungen innerhalb des
Moduls BImSchG dargestellt wird
oder nicht.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Der Karteireiter wird innerhalb des Moduls nicht dargestellt.

|
1: |
(Default) Der Karteireiter Genehmigungen wird innerhalb des Moduls dargestellt.

|
BIMSCHG_ZUSTAENDIG
Wert |
Bedeutung |
0: |
Alle Benutzer können Änderungen an den Daten vornehmen. |
1: |
(Default) Nur der zuständige Benutzer darf Änderungen vornehmen. |
BK_ANZ_TXT
Anzahl der maximal offenen Textausgabefenster innerhalb des Moduls Textbausteine.
Sinnvolle Werte sind 1 oder 2.
BK_DATEINAME
Die
Variable BK_DATEINAME = 1 ermöglicht die manuelle Änderung eines BK-Dateinamens.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Die manuelle Änderung des BK-Dateinamens ist nicht möglich. |
1: |
(Default) Ermöglicht die manuelle Änderung eines BK-Dateinamens. |
BK_FALL_AUTO_BEGINN
Konfigurationsvariable des
Moduls Gewerbeärztlicher Dienst.
Über diese Variable wird gesteuert, ob beim Erstellen eines neuen Vorgangs innerhalb des
Karteireiters BK-Fall automatisch das aktuelle Tagesdatum als Beginn eingefügt wird.
Wert |
Bedeutung |
0 : |
Das Datum wird automatisch eingefügt. |
1 : |
(Default) Das Datum wird nicht automatisch eingefügt. |
BK_FALL_STATUS_EDITABLE
Variable die das Programmverhalten des
Moduls Gewerbeärztlicher Dienst - GAD innerhalb des
Karteireiters BK-Fall bestimmt.
Durch ein Setzen dieser Konfigurationsvariable auf den Wert '1' ist es möglich, den innerhalb der
Spalte Status eingetragenen Wert über die
Vorgangstabelle zu verändern. Lautet der Wert '0' oder ist dieser auskommentiert, so ist eine Änderung am Status des Vorganges auf diese Weise nicht möglich.
BK_FM
Die
Variable BK_FM bezieht sich auf das Programmverhalten bei einer Schreibenerstellung unter Verwendung von
Office 2010.
Bei einer Schreibenerstellung werden die Textmarken der Vorlage mit den entsprechenden Programmeinträgen gefüllt. Wird das Schreiben dabei innerhalb einer
gewissen Zeit nicht gefunden, erscheint eine entsprechende Hinweismeldung darauf. Unter Umständen wird das Schreiben aber noch erstellt.
Deshalb ist es über diese Variable möglich, einzustellen ob ein Hinweis-Dialog erscheinen soll oder nicht und wie lange auf die Fertigstellung des Schreibens
gewartet werden soll.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Eine Überprüfung auf eine erfolgreiche Schreibenerstellung findet nicht statt. |
1: |
(Default) Für den Fall, dass das zu erstellende Schreiben nicht innerhalb des Ablageverzeichnisses gefunden
wird erscheint ein Hiinweis-Dialog |
>1: |
Eingetragen werden kann hier die Zeit (in Sekunden) auf die eine erfolgreiche Schreibenerstellung gewartet wird,
bevor ein entsprechender Hinweis-Dialog erscheint. |
BK_HTML_EDIT
Über diese Variable kann ein HTML-kompatibles Programm gewählt werden, in dem Textbausteine bearbeitet werden können.
Anzugeben ist der Pfad des entsprechenden Programms.
Beispiel:
C:\Programme\Notepad++\notepad++.exe
BK_LEN_DATEINAME
Länge des Dateinamens, der für Schreiben zu Betriebsstätten / Personen automatisch generiert wird.
Default BK_LEN_DATEINAME = 8. Der Dateiname wird aus den letzten 5 Zeichen der BS/BT-Nummer + 3 Stellen der laufenden Nummer generiert.
Andernfalls wird dieser entsprechend länger, z.B. 'P 000000012002.DOC'.
BK_TEXTEND
Konfigurationsvariable für die doppelte Haltung von Textbausteinen als HTML- und als Worddokument.
D.h. falls nur HTML-Textbausteine verwendet werden, so kann die Variable auskommentiert werden.
Ist diese Variable gesetzt, so ist es möglich HTML-Textbausteine in IFAS anzuzeigen, jedoch bei der Abarbeitung des Word-Makros entsprechend Word-Dokumente
zu verwenden.
Durch den Eintrag der entsprechenden Fileendung werden die Dateien innerhalb des Textbausteine-Browsers dargestellt.
Beispiele:
Wert |
Bedeutung |
DOC |
(Default) WinWord 6.0, 7; Document |
DOT |
WinWord 6.0, 7; Template (Vorlage) |
Wert |
Bedeutung |
WPD |
WordPerfect 6.1, 7; Document |
WPT |
WordPerfect 6.1, 7; Template (Vorlage) |
FRM |
WordPerfect 6.1, 7; Formular (Mischen) |
BK_THEMA
Automatisches Ankreuzen und Suche in den nachfolgend genannten Bereichen bei erstem öffnen der Textbausteinauswahl:
Wert |
Bedeutung |
R |
Revisionsschreiben |
E |
Erlaubnis |
A |
Anordnung |
S |
Stellungnahme |
C |
ASCA (Arbeits-Schutz in Chemie-Anlagen) |
Die Variable kann jede Kombination der oben genannten Buchstaben (groß) enthalten.
BK_VRW
Auswahl der Seite, auf der nach Regelwerken gesucht werden soll. Der Regelwerkparagraph (o.ä.) wird an das Ende des Links gehangen (beispielsweise
http://localhost/hyperlex-cgi/REGELWERK).
BP_TIMER
Über diese Konfigurationsvariable kann die Verzögerungszeit von WinWord eingestellt werden.
Der Wert hierbei bezieht sich auf die Anzahl der Sekunden.
BS_3FELDER
Durch diese Variable ist es möglich das Aussehen des
Feldes Unternehmen innerhalb des
Karteireiters Betriebsstätte zu bestimmen.
Wert |
Bedeutung |
1: |
(Default)
3-Felder-Darstellung

|
2: |
1-Feld-Darstellung

|
>2: |
Durch die Eingabe eines Variablenwertes der größer als 2 ist wird für die oben dargestellte
1-Feld-Darstellung festgelegt, wie viele Zeichen je Eingabezeile maximal zulässig sind.
Dies Bedeutet für eine Eingabe des Wertes 35, dass jede Zeile (Unternehmen, Bezeichnung und Zusatzbezeichnung) auf eine Eingabe von maximal 35 Zeichen
beschränkt ist. |
BS_ART
Default-Einstellung für die Betriebsstätten-Art innerhalb des
Karteireiters Betriebsstätte.
Dies bedeutet, dass diese Betriebsstättenart bei Programmstart und einer Betätigung der
Schaltfläche Blanko in dem Fenster
eingetragen ist bzw. bleibt.
Der Eintrag wird durch die Sortierung innerhalb des
Kataloges BS_ART bestimmt.
In diesem Fall lautet der gewünschte Eintrag
Betriebsstätte => Eintrag des Wertes 40, da dies die Sortierung im oben erwähnten Katalog ist.

Ausschnitt aus dem Katalog BS_ART
Wert |
Bedeutung |
0: |
keine |
40: |
Betriebsstätte |
BS_AUTO_ZUSTAENDIG
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Bei einer Speicherung der Daten erfolgt keine Überprüfung innerhalb des Karteireiters
Grunddaten für das Feld zuständig. |
1: |
Falls das Feld zuständig beim Einfügen eines neuen BS-Datensatzes leer ist, so wird
standardmäßig, ohne Rückfrage, der angemeldete Benutzer in dieses Feld eingetragen. |
2: |
Das Feld zuständig darf beim Einfügen eines neuen BS-Datensatzes oder beim Ändern eines bereits
vorhandenen Datensatzes nicht leer sein. |
3: |
Kombination aus 1 und 2. |
4: |
Das Feld zuständig darf nicht leer bleiben, und später von keinem Benutzer (außer dem
SuperUser z. Zt. IFAS) geändert werden. |
5: |
Das Feld zuständig darf nicht leer bleiben, und später von keinem Benutzer (außer dem
SuperUser z.Zt IFAS) geändert werden. Beim Einfügen eines neuen BS-Datensatzes wird standardmäßig ohne Rückfrage der angemeldete
Benutzer in dieses Feld eingetragen. |
6: |
Der zuständige Benutzer wird auf Grundlage der Wirtschaftsklasse und der Adresse der Betriebsstätte
(Gemeindekennziffer) berechnet und in das Feld zuständig automatisch eingetragen. Eine manuelle änderung der Angabe ist nicht möglich. |
Hinweis:
Das oben beschriebene Programmverhalten gilt für den Fall, dass die Datenbanktabelle 'bs_zustaendigkeit' vorhanden ist. Ist dieses nicht der Fall, so wird
immer der aktuell am Verfahren angemeldete Benutzer in das
Feld zuständig eingetragen.
Zudem besteht über den
Katalog BS_ART die Möglichkeit, das Programmverhalten für
einzelne Betriebsstättenarten verändern zu können.
BS_CTRL_TOKSUCHE
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) |
<positive Zahl>: |
Falls eine Betriebsstättenfragmentsuche (Tokensuche) durchgeführt wird, und der Suchbegriff länger als die
angegebene Zahl ist (>=), so wird ein Subselect durchgeführt. Falls der Suchbegriff kleiner als die angegebene Zahl ist (<), so wird ein Join
über die beiden Tabellen bs und bs_token durchgeführt. |
<negative Zahl>: |
Verhalten wie bei einer positiven Zahl. Falls der Suchbegriff jedoch mit einem '*' oder '%' Zeichen beginnt, so wird nur
in der Tabelle bs gesucht, und kein Join über die Tabellen bs und bs_token durchgeführt. |
BS_DB_STAT
Treffervorhersage und Auswahllistenunterstützung der
Felder Ort und
Str. / Hausnr. im Betriebsstätten-Grunddatenfenster.
Die Vorhersage findet über gesonderte Datenbanktabellen recht schnell statt, sodass eine zu große Ergebnismenge "abgefangen" werden kann.
Die Daten dazu werden den
Tabellen db_stat, db_stat_ort, db_stat_strasse entnommen und müssen dort in regelmäßigen Abständen
mit dem Admin-Programm aktualisiert werden. Der absolute Wert der
Variable BS_DB_STAT gibt die Anzahl der Tage an (z.B BS_DB_STAT=7 entspricht einer
Woche), nach denen spätestens die Statistik aktualisiert werden sollte.
Falls dies nicht geschieht gibt das Programm einen Warnhinweis aus.
Wert |
Bedeutung |
0: |
keine Treffervorhersage und Orts- / Straßenlisten |
-1: |
Ermittelt nach Verlassen der Felder Ort bzw. EG-Wikl sofort die maximale Treffermenge und
zeigt diese in der Meldungszeile an.
Außerdem bieten die Felder Ort und Straße des Karteireiters Betriebsstätte Listen mit den
bereits benutzten Orten bzw. bereits benutzten Straßen eines gewählten Ortes an.
Die Informationen dazu werden den Datenbanktabellen db_stat, db_stat_ort, db_stat_strasse entnommen. |
n(>0) |
gibt nach n Tagen eine Warnmeldung aus, wenn in diesem Zeitraum die DB-Statistik nicht aktualisiert wurde. |
Auswahllisten in dem BS-Fenster zu Ort und Straße werden nicht aufgebaut.
BS_EINF
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Beim Einfügen oder bei einer Änderung von Betriebsstätten- bzw. Personendaten werden die
bereits erfassten Daten am gleichen Ort, nicht überprüft und in einer Auswahlliste angezeigt. |
1: |
Beim Neueinfügen und beim Ändern von Betriebsstätten- bzw. Personendaten wird zuerst eine Suche aller
bereits vorhandenen Betriebsstätten/Personen an der gleichen Adresse gestartet und in einer Auswahlliste angezeigt.
Wir bei dieser Suche kein Ergebnis gefunden, so wird eine erneute Suche, diesmal ohne die Hausnummer, gestartet.
Die vom Programm überprüften Adresskriterien sind Straße mit Hausnummer, Postleitzahl und Gemeindename.
|
2: |
Wird die Variable auf diesen Wert gesetzt, so wird bei nur einem Neueintrag von Betriebsstättendaten eine Suche nach
bereits vorhandenen Adressdaten durchgeführt. Dies hat zur Folge, dass bei einer Änderung von bereits vorhandenen Daten, keine Auswahlliste mit
Betriebsstätten bzw. Personen am gleichen Ort ausgegeben wird. |
BS_GD_BLANKO
Mit Hilfe dieser Variable wird festgelegt, in welchem Feld sich der Cursor befindet, nachdem die
Schaltfläche Blanko innerhalb des
Karteireiters Betriebsstätte betätigt wurde.
Dadurch kann das Programm auf das bevorzugte Suchkriterium für eine Suche nach Betriebsstätten eingestellt werden.
Auf diese Wesie muss das entsprechende Eingabefeld nicht immer von neuem aktiviert bzw. angesprungen werden.
Die Eingabefelder und die entsprechenden Variablenwerte:
Feld |
Wert |
Feld |
Wert |
Betriebsstätten-Nummer: |
BSNUMMER |
Gemeindekennziffer: |
GKZ |
1. Zuständigkeit: |
ZUSTAENDIG |
2. Zuständigkeit: |
ZUSTAENDIG2 |
Unternehmen (1-zeilig) /
Unternehmen (3-zeilig): |
UNTERNEHMEN |
Ortsteil: |
ORTSTEIL |
Bezeichnung: |
BEZEICHNUNG |
Telefon: |
TELEFON |
Zusatzbezeichnung: |
ZUSATZ |
Fax: |
FAX |
Freie Liste: |
FREIELISTE |
E-Mail: |
EMAIL |
Betriebsstätten-Art: |
ART |
angelegt am: |
ANGELEGTAM |
Wirtschaftsklasse: |
WIKL |
geändert: |
GEAENDERTAM |
Schicht: |
SCHICHT |
stillgelegt am: |
STILLGELEGTAM |
Berufsgenossenschaft: |
BG |
durch: |
STILLGELEGTDURCH |
Ausfüllhilfe Gemeinden: |
AH |
RSA: |
RSA |
Postleitzahl: |
PLZ |
Betriebsrat: |
BETRIEBSRAT |
Ort: |
ORT |
Betriebsgröße: |
BETRIEBSGROESSE |
Straße: |
STRASSE |
BA-Nummer: |
BANUMMER |
Bemerkungen: |
BEMERKUNGEN |
Land: |
LAND |
BS_GEM_NAME
Durch diese Variable wird der Standard-Wert für eine Gemeinde festgelegt, der innerhalb des
Karteireiters Betriebsstätte oder auch im
Fenster Personen bearbeiten erscheint.
Auch bei einer Betätigung der
Schaltfläche Blanko befindet sich der Datenbankwert im entsprechenden
Feld Ort.
Durch diese Vorbelegung muss ein häufig vorkommender Gemeindename nicht jedes Mal manuell eingetragen werden. Der im Feld befindliche Eintrag kann bei Bedarf
aber natürlich auch manuell geändert werden.
Im folgenden Beispielfall lautet der Datenbankwert
Hamburg:
BS_GK
Wert |
Bedeutung |
0: |
Die Berechnung der Größenklasse einer Betriebsstätte bezieht sich auf die Angaben innerhalb des
Fensters Beschäftigtenzahlen und kann nicht manuell verändert werden. |
1: |
(Default) Die Angabe der Größenklasse kann unabhängig von dem oben genannten Fenster erfolgen.
Wichtig:
Mit der hier beschriebenen Variableneinstellung ist die Tabelle 2 des Jahresberichtes natürlich nicht
mehr erstellbar. |
BS_HIST_MAX
Über diese Konfigurationsvariable kann die maximale Anzahl von Einträgen innerhalb der Betriebsstätten-Historie festgelegt werden. Der Default-Wert
beträgt '25'.
BS_KAT_BG
Über diese Konfigurationsvariable wird festgelegt, welcher Katalog der
Auswahlliste Berufsgenossenschaft innerhalb des
Karteireiters
Betriebsstätte hinterlegt sein soll.
Beispiel:
Nach einem Eintrag von
BS_BERUFSGE befinden sich die Einträge des entsprechenden Kataloges in dieser Auswahlliste.
BS_LIKE_TOKSUCHE
Wert |
Bedeutung |
0: |
kein Effekt |
1: |
(Default) Bei der Suche nach Betriebsstätten Fragmenten (Tokensuche) wird nicht in der Form bs_token
>= 'NAME' and bs_token < 'NAME~' gesucht, sondern mit bs_token like 'NAME%'. Die erste Form ergibt bei Informix u.a. Datenbanken ein recht gutes
Laufzeitverhalten, da der Index auf der Spalte bs_token benutzt wird, funktioniert aber z.B. nicht bei Access, da '~' nicht hinter 'Z' steht. |
BS_LISTE_MIT_SYSTEMBEWERTUNG
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, ob die letzte vollständige Systembewertung in der Betriebsstätten-Auswahl angezeigt werden soll oder nicht.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Das Datum zur Systembewertung wird nicht ausgegeben. |
1: |
(Default) das Datum der zuletzt vollständig durchgeführten Systembewertung wird in der Betriebsstätten-Auswahl ausgegeben. |
BS_MANR1
Über diese Variable wird bestimmt, ob das
Feld zuständig für die Auswahl Mitarbeiters, bei der Vergabe von Zuständigkeiten
innerhalb des
Karteireiters Betriebsstätte, sichtbar sein soll oder nicht.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Das zweite Feld Zuständigkeiten innerhalb des Karteireiters Betriebsstätte wird nicht angezeigt. |
1: |
(Default) In dem Karteireiter Betriebsstätte können bis zu zwei Zuständigkeiten
vergeben werden. Zu beachten ist dabei auch die Einstellung der Variable BS_MANR2. |
BS_MANR2
Über diese Variable wird bestimmt, ob das Feld des zweiten Mitarbeiters, bei der Vergabe von Zuständigkeiten innerhalb des
Karteireiters
Betriebsstätte, sichtbar sein soll oder nicht.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Das zweite Feld Zuständigkeiten innerhalb des Karteireiters Betriebsstätte wird nicht angezeigt. |
1: |
(Default) In dem Karteireiter Betriebsstätte können zwei Zuständigkeiten vergeben
werden. |
BS_MAX_TREFFER
Falls bei einer Suche in den BS-Daten mehr Datensätze gefunden werden, als in der
Variable BS_MAX_TREFFER festgelegt, wird eine
Sicherheitsabfrage gestellt:
"Die gefundene Satzanzahl (xxx) liegt über dem Limit BS_MAX_TREFFER (200).
Bitte ändern Sie das Suchkriterium. Ergebnismenge trotzdem einlesen?"
Falls diese Frage mit 'Nein' beantwortet wird, so wird das Fenster mit den Suchkriterien wieder angezeigt; die Suchanfrage sollte nun anders gestellt werden.
Falls die Frage mit 'Ja' beantwortet wird, so werden alle gefundenen Ergebnisse eingelesen. Diese Aktion kann unter Umständen längere Zeit in Anspruch nehmen.
Diese Grenze dient ausschließlich zur Vermeidung von ungewollt langen Suchabfragen.
 |
Ist diese Variable nicht gesetzt, so wird der Wert der Variable DEF_MAX_TREFFER
als Wert der Variable BS_MAX_TREFFER benutzt. |
BS_NR_JAHRGANG
Die Konfigurationsvariable BS_NR_JAHRGANG enthält Systemnummern in der Form AMT_KZ + 2-stellige Jahreszahl + 7-stellige laufende Nummer.
BS_NR_PRUEFZIFFER
Diese Variable entscheidet darüber, ob als letzte Ziffer einer Betriebsstätte eine Prüfziffer verwendet wird.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Keine Verwendung der Prüfziffer |
1: |
Verwendung der Prüfziffer |
BS_QR_CODE
Diese Variable bestimmt, welche Informationen dem QR-Code der Betriebsstätte innerhalb des
Karteireiters
Grunddaten hinterlegt werden.
Dabei können alle zur Verfügung stehenden
Schreibenvariablen
verwendet werden.
Diesen sind jedoch stets 2 $-Zeichen voranzustellen.
So wie innerhalb des nachfolgend abgebildeten Beispielfalles:
BS_QR_CODE_TEMPLATE
Vorlage für die Ausgabe der Informationen, die über den QR-Code der Betriebsstätte innerhalb des
Karteireiters
Grunddaten eingelesen werden.
Standardmäßig wird die
Datei vorlagen/common/qrcode.vm verwendet, die sich im
Unterverzeichnis $VORL_DIR befindet.
Diese Datei kann frei gestaltet werden und somit an die Anforderungen des Amtes angepasst werden.
BS_SEND_NACHRICHT
Änderungen an Betriebsstätten, die einem anderen Mitarbeiter zugeordnet sind, führen zur Erzeugung von
Nachrichten für den zuständigen Benutzer. Das heißt, der zuständige Mitarbeiter wird auf die vorgenommene Veränderung an den
Daten hingewiesen.
Um diesen Vorgang außer Kraft zu setzen, muss die Variable mit dem
Wert 0 belegt werden.
Ebenfalls besteht bei der Neuanlage von Betriebsstätten die Möglichkeit, eine Nachricht an eine hinterlegte
E-Mail-Adresse zu senden. Auf diese Weise kann beispielsweise eine Stelle über die Neuanlage von Betriebsstättendatensätzen
informiert werden.
Dazu ist der
Eintrag Outlook-Mail mit einem Häkchen zu versehen und die entsprechende E-Mail-Adresse
als Variablenwert zu hinterlegen.

Beispielabbildung für die Versendung von Nachrichten an eine angegebene Mailadresse
BS_STATIONAER_NR
Regelung der Vergabe von Betriebsstätten-Nummern für nicht stationäre Betriebsstätten.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) BS-Nr. von unten |
1: |
BS-Nr. von oben |
BS_SUCHE
Wert |
Bedeutung |
0: |
Kein initiales Suchfenster. |
1: |
(Default) Vor dem öffnen der Betriebsstätten-Grunddatenfenster wird ein modales Fenster
Betriebsstätten-Suche geöffnet (Schnellsuche). |
BS_SUCHE_WKL
Relevant bei der Suche nach gleicher Wirtschaftsklasse (
Menüpunkt Betriebsstätte -> Suche -> Suche gleiche EG-Wikl und Ort).
Da die Suche nach der kompletten Wirtschaftsklasse in einigen Fällen zu spezifisch ist, kennzeichnet dieser Wert die Anzahl der Ziffern, die übereinstimmen
müssen.
Bsp.: |
Ist als Wirtschaftsklasse 72.60.2 angegeben, und die BS_SUCHE_WKL = 4 gesetzt, so werden alle Wirtschaftsklassen gesucht, die mit 72.6 ...
beginnen. |
BS_UF_NAME
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, ob die Eingabe des Namens der Betriebsstätte bei einer Speicherung von Unfalldaten erforderlich
ist oder nicht.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Das Feld Betriebsstätte ist kein Pflichtfeld. |
1: |
(Default) Das Feld Betriebsstätte ist ein Pflichtfeld. |
BS_ZUORDNUNG_AMT
für den Fall, dass diese Konfigurationsvariable vorhanden ist und den Wert 1 besitzt können weder Betriebsstätten noch Tätigkeiten, einer BS mit
einer abweichenden Amtszugehörigkeit zugeordnet werden (Mandantenfähigkeit).
Weitere Informationen zur Mandantenfähigkeit befinden sich
hier.
BS_ZUSATZ
Bei der Datenübernahme werden häufig neue Datensätze mit der Zusatzbezeichnung Altdaten gekennzeichnet. Dadurch erkennt man schnell
neue Datensätze. Diese Zusatzbezeichnung wird automatisch gelöscht, wenn der Datensatz erstmalig geändert wird.
BSA_ADRESSE
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die BS-Nr wird als Sortierkriterium der Listen der Aktenanforderung verwendet (IFAS und Registratur).
Bei einer nach Betriebsstätten-Nummern sortierten Registratur sollte dieser Wert verwendet werden. |
1: |
Die Adresse (Postleitzahl, Ort und Straße) wird als Sortierkriterium benutzt. Bei einer nach
Betriebsstätten-Adresse sortierten Registratur sollte dieser Wert verwendet werden. |
BSA_ANZEIGE
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die BS-Nr wird in den Listen der Aktenanforderung angezeigt (IFAS und Registratur). |
1: |
Die Zusatzbezeichnung wird angezeigt. |
BSA_BS_ETIKETTEN_VORLAGE
Über diese Variable lässt sich die Vorlage für den Etikettendruck der Betriebsstättenakten im Modul
Registratur auswählen. Diese ist eine Word-Datei, welche Makros enthält. Die Variable beeinflusst
nur Benutzer, die
keinen Zugriff auf BK-Fall Akten haben. Für Benutzer, die diese Berechtigung haben, wird die Vorlage über die Variable
BSA_GAD_BS_ETIKETTEN_VORLAGE konfiguriert.
BSA_DEFAULT_AKTENART
Über diese Konfigurationsvariable kann eine Aktenart festgelegt werden, die standardmäßig in das
Feld Aktenarten innerhalb des
Fensters Aktenanforderung eingetragen ist.
Dadurch muss die Aktenart, die sehr häufig angefordert wird, nicht jedes Mal aus der Auswahlliste ausgewählt werden, sondern diese befindet sich bereits bei
einem Aufruf des Fensters innerhalb des Feldes.
Der eingetragene Konfigurationswert bezieht sich auf die
Spalte Nr. des
Kataloges Aktenarten.
Beträgt der Wert beispielsweise '2' so wird die Aktenart eingetragen, die sich innerhalb der Spalte 'Nr.' des oben genannten Kataloges befindet.
Bebildertes Beispiel:
1.

Der Variablenwert '2' ist eingetragen
2.

Im Katalog 'Aktenarten' entspricht dies der Akte 'BST-N Namensablage'
3.

Der entsprechende Katalog befindet sich standardmäßig innerhalb des Fenster 'Aktenanforderung'
BSA_DRUCK_MAKRO
Über diese Konfigurationsvariable wird der Dateipfad des innerhalb des Programms Registratur benutzten Druckmakros festgelegt.
Der Default-Wert dieser Variable lautet #\$IFAS/bin/excel\bsa_druck.xlm.
BSA_GAD_BK_ETIKETTEN_VORLAGE
Über diese Variable lässt sich die Vorlage für den Etikettendruck der BK-Fall-Akten im
Modul Registratur
auswählen. Diese ist eine Word-Datei, welche Makros enthält.
BSA_GAD_BS_ETIKETTEN_VORLAGE
Über diese Variable lässt sich die Vorlage für den Etikettendruck der Betriebsstättenakten im
Modul
Registratur auswählen. Diese ist eine Word-Datei, welche Makros enthält. Die Variable beeinflusst nur
Benutzer, die Zugriff auf BK-Fall Akten
haben. Für Benutzer, die diese Berechtigung nicht haben, wird die Vorlage über die
Variable
BSA_BS_ETIKETTEN_VORLAGE konfiguriert.
BSA_PRINT
Dokumentenvorlage *.dot zum Ausdruck der Aktenanforderungsliste, statt Ausgabe in notepad.
BSA_QUALITAET_DEFAULT
Konfigurationsvariable für das Programmverhalten innerhalb des
Fensters Aktenarten zuweisen
innerhalb der
Registratur.
Über die Variable wird gesteuert, welcher Katalogeintrag beim erstellen einer Unteraktenart, beispielsweise bei der Aktenzuordnung zu einer Betriebsstätte,
automatisch in die Combobox Sicherungsqualität eingetragen wird.
Dazu wird die Nummer des gewünschten Katalogeintrages im Katalog
BSA_QUALITAET angegeben.
BSA_TIMER
Über diese Variable kann festgelegt werden, nach wie vielen Minuten jeweils eine Aktualisierung der Aktenanforderungen innerhalb der
Registratur vorgenommen werden soll.
Vor einer Aktualisierung der Daten wird der Benutzer durch folgenden Dialog hingewiesen.
BT_ANREDE
Über diese Konfigurationsvariable kann ein bis zu 5-stelliger Standard-Wert für das
Feld Anrede innerhalb des
Fensters
Personen bearbeiten festgelegt werden. Dies ist besonders praktisch, falls das zu erfassende Klientel
zu einem großen Prozentsatz einem gewissen Geschlecht angehört.
BT_ART
Vorbelegung der Personen-Art in den Programmen SBA und SiS.
Der Wert gibt die Nummer des Eintrags im Katalog BT_ART an. Default-Einstellung ist 7 (Fahrer).
BT_AUSW_BIS
Falls bei einer Suche in den BT-Daten mehr Datensätze gefunden werden, als in der
Variable BT_AUSW_BIS festgelegt, wird die Auswahlliste nicht
automatisch, sondern nur nach einer Nachfrage erstellt.
Falls diese Variable nicht gesetzt ist, so wird immer automatisch eine Auswahlliste erstellt, falls die Anzahl der Sätze größer als in der
Variable BT_AUSW_VON festgelegt ist.
BT_AUSW_VON
Falls bei einer Suche in den BT-Daten weniger Datensätze gefunden werden, als in der
Variable BT_AUSW_VON festgelegt, wird die Auswahlliste nicht
automatisch, sondern nur nach einer Nachfrage erstellt.
Falls diese Variable nicht gesetzt ist, so wird nie automatisch eine Auswahlliste erstellt.
Eine Definition der Obergrenze erfolgt über die
Variable BT_AUSW_BIS.
BT_MAX_TREFFER
Falls bei einer Suche in den BT-Daten mehr Datensätze gefunden werden, als in der
Variable BT_MAX_TREFFER festgelegt, wird eine Sicherheitsabfrage
gestellt:
"Die gefundene Satzanzahl (xxx) liegt über dem Limit BT_MAX_TREFFER (200).
Bitte ändern Sie das Suchkriterium. Ergebnismenge trotzdem einlesen?"
Falls diese Frage mit
Nein beantwortet wird, so wird das Fenster mit den Suchkriterien wieder angezeigt; die Suchanfrage sollte anders gestellt werden.
Falls die Frage mit
Ja beantwortet wird, so werden alle gefundenen Ergebnisse eingelesen. Diese Aktion kann unter Umständen längere Zeit in Anspruch
nehmen.
Diese Grenze dient ausschließlich zur Vermeidung von ungewollt langen Suchabfragen.
 |
Ist diese Variable nicht gesetzt, so wird der Wert der Variable DEF_MAX_TREFFER
benutzt. |
BT_VLG_LANDKZ
Angabe eines Länderkennzeichens, das in dem Personenfenster automatisch vorgeschlagen wird.
Beispiele:
Wert |
Bedeutung |
B |
Belgien |
CH |
Schweiz |
D |
Deutschland |
E |
Spanien |
F |
Frankreich |
GB |
Großbritannien |
I |
Italien |
NL |
Niederlande |
PL |
Polen |
BV_LDAP_...
Eine ausführliche Erläuterung zu LDAP und den einzelnen Konfigurationsvariablen, die innerhalb IFAS Verwendung finden, befindet sich
hier.
BV_LOCK_TIME
Über diese Konfigurationsvariable kann der Wert in Minuten festgelegt werden, wie lange ein Verfahren noch innerhalb der
Benutzerverwaltung angezeigt wird, bevor es aus dem
Karteireiter Monitor ausgetragen wird.
Alle gestarteten IFAS-Programme tragen sich automatisch in der
Datenbanktabelle bwlmx ein.
In der Regel wird ein Verfahren mit einer Beendigung des Moduls dann auch wieder ausgetragen.
In seltenen Fällen bleibt ein Eintrag jedoch bestehen. Dazu kann über diese Konfigurationsvariable eine Höchstdauer angegeben werden.
Die nachfolgende Abbildung zeigt beispielhaft einige Einträge aus dem oben erwähnten Karteireiter der Benutzerverwaltung.
BV_NT_LOGIN
Das Verfahren zur Nutzung der Windows Anmeldung für die Anmeldung an das Modul IFAS wird verwendet, wenn in der Konfiguration diese Variable
auf 'IfasLogin' gesetzt ist. Zum Ermitteln des angemeldeten Windows-Benutzers wird die Methode 'login' in 'NTLogingModule' der Java™
Authentication and Authorization Servicesverwendet. Nach Aufruf dieser Methode können die Informationen zum angemeldeten Windows-Benutzer abgefragt werden.
Es werden dabei die vom Java SDK zur Verfügung gestellten Methoden genutzt.
Auf diese Weise werden automatisch die von Windows verwendeten Mechanismen verwendet. Über den Benutzernamen wird nach einem entsprechend IFAS-Benutzer gesucht.
Zum Abgleich wird das Feld benid in Tabelle bwverw verwendet. Ist der Benutzer in 'bwverwals' ausgeschieden markiert, ist
keine Anmeldung möglich. Anschließend wird geprüft, ob der Benutzer für das zu startende Verfahren die entsprechenden Rechte hat.
Das in 'bwverw' hinterlegte Passwort wird bei Nutzung dieses Verfahrens nicht berücksichtigt. Ist eine Anmeldung für den Benutzer nicht möglich, wird der
Anmeldedialog angezeigt. An dieser Stelle ist die Anmeldung mit dem Benutzerkürzel und dem Passwort möglich.
BV_PW_
Über die 4
Konfigurationsvariablen BV_PWD_DIGITS,
BV_PWD_LENGTH,
BV_PWD_SPECIALS und
BV_PWD_UPPER_CASE
können die Mindestanforderungen bei einer Passwortvergabe innerhalb der Benutzerverwaltung definiert werden.
Die Vergabe von Passwörtern erfolgt innerhalb des
Karteireiters Datenbearbeitung - Benutzer: ****
Variable |
Bedeutung |
BV_PWD_DIGITS |
Definiert die Mindestanzahl der innerhalb es Passwortes zu verwendenden Ziffern |
BV_PWD_LENGTH |
Bestimmt die Minestlänge eines Passwortes |
BV_PWD_SPECIALS |
Über diese Variable kann festgelegt werden, über wieviele Sonderzeichen ein Passwort zu verfügen hat |
BV_PWD_UPPER_CASE |
Diese Variable bestimmt die Mindestanzahl der verwendeten Großbuchstaben innerhalb des zu verwendenden Passwortes |
So kann beispielsweise über die folgenden Angaben definiert werden, dass ein zu verwendendes Passwort mindestens 2 Ziffern enthält und mindestens 6 Zeichen lang ist.
Darüberhinaus zumindest 2 Sonderzeichen aufweist und 1 Großbuchstaben.

Bei der Eingabe eines Passwortes werden die Passwörter auf diese festgelegten Kriterien überprüft und für den Fall, dass diese Bedingungen nicht erfüllt werden,
erscheint der abgebildete Hinweis:
BZ_AUSLAENDER
Über diese Konfigurationsvariable kann die Bezeichnung der teilhabenden Beschäftigtenart bestimmt werden.
Bei dieser Variable handelt es sich um die erste Ausgabezeile unterhalb der Gesamtbeschäftigten.
Innerhalb des abgebildeten Beispielfalles lautet die Bezeichnung 'davon Zeitarbeitnehmer':

Diese Bezeichnung kann demnach an die Anforderung des Amtes angepasst werden.
Bleibt die Variablen leer, so kann die Bezeichnung auch ganz aus der Darstellung heausgenommen werden.
Beispielsweise, falls eine der Unterscheidungen für die Erfassung der Beschäftigtenzahlen nicht benötigt wird.
Für die individuelle Gestaltung der weiteren Beschäftigtenarten stehen die
Konfigurationsvariablen
BZ_BEHINDERTE,
BZ_HEIMARBEITER und
BZ_JUGENDLICHE ebenfalls zur Verfügung.
BZ_BEHINDERTE
Über diese Konfigurationsvariable kann die Bezeichnung der teilhabenden Beschäftigtenart bestimmt werden.
Bei dieser Variable handelt es sich um die dritte Ausgabezeile unterhalb der Gesamtbeschäftigten:

Diese Bezeichnung kann demnach an die Anforderung des Amtes angepasst werden.
Bleibt die Variablen leer, so kann die Bezeichnung auch ganz aus der Darstellung heausgenommen werden.
Beispielsweise, falls eine der Unterscheidungen für die Erfassung der Beschäftigtenzahlen nicht benötigt wird.
Für die individuelle Gestaltung der weiteren Beschäftigtenarten stehen die
Konfigurationsvariablen
BZ_AUSLAENDER,
BZ_HEIMARBEITER und
BZ_JUGENDLICHE ebenfalls zur Verfügung.
BZ_HEIMARBEITER
Über diese Konfigurationsvariable kann die Bezeichnung der teilhabenden Beschäftigtenart bestimmt werden.
Bei dieser Variable handelt es sich um die zweite Ausgabezeile unterhalb der Gesamtbeschäftigten:

Diese Bezeichnung kann demnach an die Anforderung des Amtes angepasst werden.
Bleibt die Variablen leer, so kann die Bezeichnung auch ganz aus der Darstellung heausgenommen werden.
Beispielsweise, falls eine der Unterscheidungen für die Erfassung der Beschäftigtenzahlen nicht benötigt wird.
Für die individuelle Gestaltung der weiteren Beschäftigtenarten stehen die
Konfigurationsvariablen
BZ_AUSLAENDER,
BZ_BEHINDERTE und
BZ_JUGENDLICHE ebenfalls zur Verfügung.
BZ_GENDER
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, ob innerhalb des
Fensters Beschäftigtenzahlen bearbeiten eine Unterteilung in männliche, weibliche und diverse Beschäftigte erfolgt.
Trägt die Variable den Wert '0', so erfolgt keine Unterscheidung und das Fenster hat das folgende Erscheinungsbild:

Um eine Unterscheidung zwischen männlichen,weiblichen und diversen Beschäftigten vornehmen zu können, muss die Variable auf den Wert '1' gesetzt werden.
In diesem Fall sieht das Fenster zur Erfassung der Beschäftigtenzahlen folgendermaßen aus:
BZ_JUGENDLICHE
Über diese Konfigurationsvariable kann die Bezeichnung der teilhabenden Beschäftigtenart bestimmt werden.
Bei dieser Variable handelt es sich um die Angabe der jugendlichen Personen:

Diese Bezeichnung kann demnach an die Anforderung des Amtes angepasst werden.
Bleibt die Variablen leer, so kann die Bezeichnung auch ganz aus der Darstellung heausgenommen werden.
Beispielsweise, falls eine der Unterscheidungen für die Erfassung der Beschäftigtenzahlen nicht benötigt wird.
Für die individuelle Gestaltung der weiteren Beschäftigtenarten stehen die
Konfigurationsvariablen
BZ_AUSLAENDER,
BZ_BEHINDERTE und
BZ_HEIMARBEITER ebenfalls zur Verfügung.
BZ_PFLICHT
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, dass sich das
Fenster Beschäftigtenzahlen bearbeiten sowohl bei der Neuanlage einer Betriebsstätte, als auch nach Änderungen an bestehenden
Betriebsstättendaten, automatisch öffnet.
Darüberhinaus kann festgelegt werden, ob die Angabe von "Unbekannt" als gültige Angabe gespeichert werden kann.
Innerhalb des geöffneten Fensters können dann die entsprechenden Einträge vorgenommen bzw. die Beschäftigtenzahlen in den neuesten Stand gesetzt werden.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Der Dialog zur Erfassung der Beschäftigtenzahlen erscheint nicht und es erfolgt keine Überprüfung. |
1: |
Die Angabe der Größenklasse einer BS ist zwingend notwendig, der Wert „Unbekannt“ bei der Eingabe der Beschäftigtenzahlen ist gültig,
diese Information muss einmal (bei der Ersteingabe der BS oder bei einer Änderung an einer bestehenden BS, bei der diese Angabe bisher nicht erfolgt ist) |
2: |
Die Angabe der Größenklasse einer BS ist zwingend notwendig, der Wert „Unbekannt“ bei der Eingabe der Beschäftigtenzahlen ist gültig,
aber der Dialog Beschäftigtenzahl erscheint bei jeder Änderung an der Betriebsstätte immer wieder |
3: |
Die Angabe der Größenklasse einer BS ist zwingend notwendig, der Wert „Unbekannt“ bei der Eingabe der Beschäftigtenzahlen ist nicht gültig.
Es muss mindestens ein Beschäftigter angegeben werden |
Wichtiger Hinweis: Die oben stehenden Angaben gelten nur bei der Betriebsstättenart
stationäre Betriebsstätte.
BZ_ZEITARBEITNEHMER
Über diese Konfigurationsvariable ist es möglich, eine Checkbox im unteren Bereich des Fensters anzuzeigen, über die das Vorhandensein von Zeitarbeitnehmern
innerhalb des Betriebes gekennzeichnet werden kann.
Ist diese Variable nicht leer und enthält einen entsprechenden Text, so wird dieser zusammen mit der nachfolgend abgebildeten Checkbox innerhalb des
Fensters
Beschäftigtenzahlen dargestellt.
CACHE_PATH
Über diese Konfigurationsvariable kann ein Ablagepfad für die Cache-Dateien des Programms bestimmt werden.
CHARSET
Zeichensatz-Einstellung:
WINDOWS
DOS
ISO
7BIT
Die Einstellung WINDOWS sollte nicht geändert werden.
CMB_HISTORIE_(+"Tabellenspalte")
Über diese Konfigurationsvariable ist es möglich festzulegen, ob bei sogenannten "lernfähigen" Auswahllisten die manuellen und neu getätigten Einträge bei einem
zukünftigen Aufruf der entsprechenden Auswahlliste dem Benutzer angeboten werden oder nur die Inhalte der entsprechenden hinterlegten Kataloge.
Für den Fall, dass nur die Einträge der hinterlegten Kataloge dem Sachbearbeiter zur Verfügung stehen sollen, so ist diese Variable auf den Wert 0 zu setzen.
Ein manueller Eintrag bleibt weiterhin möglich.
Zu beachten:
Eine Deaktivierung der Lernfähigkeit erfolgt nur, falls der Auswahlliste ein Katalog hinterlegt ist. Für den Fall, dass kein Katalog existiert, werden
weiterhin die bisher eingetragenen Begriffe zur Auswahl angeboten.
(siehe dazu ebenfalls
Konfigurationsvariable CMB_HISTORIE_EINTRAEGE)
Soll beispielsweise eine Auswahlliste der IFAS-Strukter nur die Einträge des Kataloges zur Auswahl anbieten, so ist die Tabellenspalte des entsprechenden Feldes
innerhalb des
Moduls Berichte / Statistiken ausfindig zu machen.
In diesem Beispiel soll die Auswahlliste des
Feldes Hersteller einer Laseranlage nur die Einträge des Kataloges enthalten.
Die Bezeichnung der entsprechenden Tabellenspalte ist wie oben erwähnt dem
Modul Berichte / Statistiken zu entnehmen.

Die entsprechende
Variable CMB_HISTORIE_BE_LA_LA_HERST=0 ist dann innerhalb der Datenbank zu erfassen.
CMB_HISTORIE_EINTRAEGE
Über diese Konfigurationsvariable kann das Programmverhalten der Auswahllisten festgelegt werden, deren Inhalte nicht auf einem Katalog basieren. Innerhalb der
verschiedenen Module existieren eiine Reihe von Feldern, die über sogenannte "lernfähige Auswahllisten" verfügen. Das heisst, dem Benutzer werden alle bisher
gespeicherten und noch in der Datenbank existente Begriffe in der Auswahlliste angeboten. Dadurch können häufig vorkommende Begriffe bequem ausgewählt werden
und müssen nicht jedes Mal manuell erfasst werden.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Historie der Feldeinträge wird nicht gespeichert |
1: |
In der Datenbank bestehende Begriffe können vom Benutzer ausgewählt werden |
CMB_HISTORIE_GM_ANZEIGE_STOFFNAME
Variableneinstellung für das
Fenster Anzeigen.
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, ob innerhalb des
Feldes Stoffname nur die Einträge des
Kataloges
GM_STOFFE zur Auswahl angeboten werden, oder ob ebenfalls bereits gespeicherte, abweichende Werte aus der
Datenbank ausgewählt werden können.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Historie der Feldeinträge wird nicht gespeichert |
1: |
In der Datenbank bestehende Begriffe können vom Benutzer ausgewählt werden |
Bei dem Programmverhalten für das
Feld Stoffname ist ebenfalls die Einstellung der
Variablen
CMB_HISTORIE_GM_ANZEIGE_STOFFNAME_EDITABLE und der
Katalogeintrag
GM_ANZEIGE von Bedeutung.
CMB_HISTORIE_GM_ANZEIGE_STOFFNAME_EDITABLE
Über diese Variableneinstellung kann für das
Fenster Anzeigen festgelegt werden, ob die Einträge
des
Feldes Stoffname vom Benutzer verändert werden können.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Die dargestellten Einträge können vom Benutzer nicht verändert werden |
1: |
Die ausgewählten Einträge können vom Benutzer ergänzt oder geändert werden. Ebenfalls können Begriffe frei
eingetragen werden |
Bei dem Programmverhalten für das
Feld Stoffname ist ebenfalls die Einstellung der
Variablen
CMB_HISTORIE_GM_ANZEIGE_STOFFNAME und der
Katalogeintrag GM_ANZEIGE von Bedeutung.
CMIS_FILE_EXTENSIONS
Die Konfigurationsvariable CMIS_FILE_EXTENSIONS definiert die Dateiendungen, die bei der Ausführung eines Jobs ins DMS übertragen werden.
Anzugeben sind die Dateiendungen beispielsweise innerhalb der folgenden Form:
dot,dotx,pdf,txt,bmp,ico,xml,xsl,img,gif...
Darüberhinaus es ist durch voranstellen von '!' möglich, dass die Einträge als Blacklist genutzt werden.
Dies bedeutet, es werden dann alle Dateien übertragen, außer denen, die mit einer der Datei-Endungen in der Liste übereinstimmen.
DATEI_FILTER
Durch diese Konfigurationsvariable ist es möglich, einen Dateifilter für die Dateiauswahlboxen innerhalb des Programms festzulegen.
Lautet der DB-Wert beispielsweise doc, so werden in den Dateiauswahlboxen des Programms auch nur die Dateien des entsprechenden Formats
angezeigt.
DB_LOCK
Mit dieser Variable wird festgelegt, ob beim Ändern eines Datensatzes (d.h. Zugriff auf die Datenbank) zum Schutz vor Konflikten alle Tabellen gesperrt werden
sollen.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Keine Tabellensperre |
1: |
Tabellen werden gesperrt |
2: |
Keine Einzeltabellensperre, sondern Kollektivsperre beim Transaktionsstart (d.h. zu einem Zeitpunkt kann nur ein Anwender
in einer Transaktion sein) durch Update-Kommando auf die neue 1-zeilige Tabelle ifas_lock(gueltig_von integer). Die Variable
DB_TRANSAKTION darf nicht auf 0 stehen. |
DB_LOCK_SYS_NR
Hier wird jedoch nur die Sperrung der Tabelle stand_sys_nr geregelt, da diese Tabelle eine zentrale Funktion in der Datenbank besitzt. Siehe auch
DB_LOCK.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Tabellensperrungen |
1: |
(Default) Nur die Tabelle stand_sys_nr wird gesperrt. |
DB_LOCK_TEST
Allgemeiner Fehler wird als Tabellensperre aufgefasst.
DB_LOCK_SYS_NR
Über diese Konfigurationsvariable kann das Protokollverhalten bei Transaktionen gesteuert werden.
DB_LOG_TRANSAKTION=0 (Default): Transaktionen werden nicht protokolliert
DB_LOG_TRANSAKTION=1: Alle Transaktionen werden in der Datenbanktabelle ifas_log_transaction protokolliert (erfordert einen zusätzlichen Schreibzugriff auf der Datenbank je Transaktion)
DB_LOG_TRANSAKTION=2: (wie DB_LOG_TRANSAKTION=1) zusätzlich wird ein Stack Trace der Transaktion protokolliert
DB_LOG_TRANSAKTION=3: (wie DB_LOG_TRANSAKTION=2) zusätzlich wird der Zeitstempel beim ende der Transaktion mit protokolliert (erfordert einen weiteren Schreibzugriff auf der Datenbank je Transaktion, in Summe also zwei zusätzliche Schreibzugriffe je Transaktion)
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Transaktionen werden nicht protokolliert. |
1: |
Alle Transaktionen werden in der Datenbanktabelle ifas_log_transaction protokolliert (erfordert einen zusätzlichen Schreibzugriff auf der Datenbank je Transaktion). |
2: |
(wie DB_LOG_TRANSAKTION=1) zusätzlich wird ein Stack Trace der Transaktion protokolliert. |
3: |
(wie DB_LOG_TRANSAKTION=2) zusätzlich wird der Zeitstempel beim ende der Transaktion mit protokolliert (erfordert einen weiteren Schreibzugriff auf
der Datenbank je Transaktion, in Summe also zwei zusätzliche Schreibzugriffe je Transaktion). |
DB_PUFFER
DB_PUFFER=1 und Datenbanktabelle db_puffer Ermöglichen zur Beschleunigung eine Pufferung konstanter Datenbanktabellen in lokaler
Access-Datenbank.
DB_STAT_NORM
Über diese Variable wird gesteuert, ob Orte und Adressen beim speichern normiert werden sollen. So wird beispielsweise die "Wegelerstrasse 17" zur "Wegelerstr17"
normiert.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Eine Normierung wird vorgenommen. |
1: |
Eine Normierung wird nicht vorgenommen. |
DB_STD_NAME
Diese Variable bestimmt, ob bei Nichtverwendung der Standard-DB eine Warnmeldung ausgegeben werden soll.
Dies erhöht die Sicherheit für alle IFAS-Systemverwalter, die mit verschiedenen Datenbanken arbeiten.
Wert |
Bedeutung |
#(Default) |
keine Warnmeldung |
<Name> |
stimmt der DB-Name nicht mit diesem Wert überein, wird eine Meldung erzeugt |
DB_TRANSAKTION
Wert |
Bedeutung |
0: |
Es werden keine Transaktionen durchgeführt. |
1: |
(Default) Änderungen in der Datenbank werden innerhalb von Transaktionen durchgeführt. |
2: |
Die Datenbank befindet sich immer innerhalb einer Transaktion. D.h. zwischen Transaktionen, die Daten verändern,
wird auch immer eine Transaktion gestartet. |
DB_TRANSACTION_WAIT_TIME
Der Datenbankwert in der
Variablen DB_TRANSACTION_WAIT_TIME gibt die Zeit in Sekunden an, die beim Start einer Transaktion vergehen darf, bis
das Dialogfenster der Datenbanksperre erscheint. Es weißt darauf hin, dass die Datenbank momentan ausgelastet ist und die eigen initiierte Anfrage momentan
nicht bearbeitet werden kann.

Wird die
Schaltfläche Abbrechen betätigt, so erscheint ein neues Dialogfenster, welches dem Nutzer die Wahl lässt, das Programm zu
beenden.
DB_UPDATE_SILENT
Mit Hilfe der Konfigurationsvariable DB_UPDATE_SILENT kann definiert werden, ob automatische Datenbankupdates mit (Datenbankwert: 0) oder ohne (Datenbankwert: 1)
Nachfrage ausgeführt werden sollen. Wird diese Variable nicht definiert, so wird der Datenbankwert mit dem Wert 0 als Standardeinstellung gewählt.
DEF_MAX_TREFFER
Falls bei einer Suche mehr Datensätze gefunden werden, als innerhalb der
Variable DEF_MAX_TREFFER festgelegt und für das betroffene Modul keine
spezielle Variable (siehe unten) gesetzt wurde, wird eine Sicherheitsabfrage gestellt:
"Die gefundene Satzanzahl (xxx) liegt über dem Limit DEF_MAX_TREFFER (200).
Bitte ändern Sie das Suchkriterium. Ergebnismenge trotzdem einlesen?"
Falls diese Frage mit
Nein beantwortet wird, so wird das Fenster mit den Suchkriterien wieder angezeigt; die Suchanfrage sollte anders gestellt werden. Falls
die Frage mit
Ja beantwortet wird, so werden alle gefundenen Ergebnisse eingelesen. Diese Aktion kann unter Umständen längere Zeit in Anspruch nehmen.
Diese Grenze dient ausschließlich zur Vermeidung von ungewollt langen Suchabfragen.
 |
Diese Variable ist modulunabhängig und gilt für Suchergebnisse nur dann, wenn keine entsprechende modulabhängige Variable
gesetzt wurde. |
Modulabhängige Variable zur
maximalen Treffermenge sind:
BA_MAX_TREFFER
BS_MAX_TREFFER
BT_MAX_TREFFER
FZ_MAX_TREFFER
GAD_MAX_TREFFER
PLZ_MAX_TREFFER
PO_MAX_TREFFER
SB_MAX_TREFFER
SIS_VG_MAX_TREFFER
DEL_SCHREIBEN_COMPLETE
Über diese Konfigurationsvariable wird festgelegt, ob bei der Entfernung eines Schreibens die Datei immer auch physikalisch vom Datenträger entfernt wird,
oder ob der Benutzer dieses selbst entscheiden kann.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Der Benutzer kann bei einem Löschen des Schreibens stets entscheiden, ob die Datei auch vom Datenträger
entfernt wird oder nicht. Innerhalb des Dialoges, der bei einer Betätigung der Schaltfläche Löschen erscheint, kann das Häkchen bei der
entsprechenden Option gesetzt bzw. entfernt werden. |
1: |
Das Häkchen zur Entfernung der Datei ist stets gesetzt und kann vom Benutzer nicht entfernt werden. Die entsprechende
Option wird innerhalb des Dialoges ausgegraut dargestellt, da keine Veränderungen vorgenommen werden können.

Variablenwert 1: Die Checkboxoption kann nicht abgewählt werden und das Schreiben wird auch physikalisch entfernt
|
DELETE_SCHREIBEN
Über diese Konfigurationsvariable wird festgelegt, ob bestehende Schreiben auch nur von dem Benutzer gelöscht werden können, von dem sie erstellt worden sind.
Die Variablenwerte und ihre Bestimmung im Einzelnen:
Wert |
Bedeutung |
0: |
Die erstellten Schreiben können lediglich vom dem Sachbearbeiter gelöscht werden, der sie auch erstellt hat.
Dies ist innerhalb des Karteireiters Schreiben innerhalb der Spalte
Mitarbeiter ersichtlich.
Trägt die Variable diesen Wert, so ist im unten abgebildeten Beispielfall nur der geschätzte Kollege Vöpel in der Lage, das Schreiben aus dem
Programm zu entfernen.

Hinweis:
Darüber hinaus können die erstellten Schreiben natürlich weiterhin von den Benutzern, denen das Recht Registratur (BS-SUPERUSER) über
das Modul Benutzerverwaltung zugewiesen wurde, entfernt werden. |
1: |
(Default) Die innerhalb des Programms dargestellten Schreiben können von jedem Benutzer gelöscht werden. |
Hinweis:
Für die Nutzung betriebssystemspezifischer Zugriffsrechte innerhalb der mitarbeiterbezogenen Schreibenverzeichnisse ist folgendermaßen vorzugehen:
- Für jeden Mitarbeiter ist ein Verzeichnis mit der entsprechenden Mitarbeiter-Nummer anzulegen.
In diesem Verzeichnis ist nur dieser Mitarbeiter mit Schreibrechten ausgestattet. Alle anderen Mitarbeiter haben in diesem Verzeichnis lediglich Leserecht.
- Die Konfigurationsvariable IFAS_TEXTE wird auf den Wert "../$MA_NR" gesetzt
Hinweise für die Verwendung von verdeckten Freigaben befinden sich
HIER
DISABLE_ARBEITSKORB
Über die Angaben zu dieser Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, dass der
Karteireiter Arbeitskorb in einzelnen Modulen nicht zur
Verfügung steht. Anzugeben ist dabei das innerhalb der
Benutzerverwaltung -
Fenster Verfahrenspflege eingetragene Kennzeichen des Verfahrens.

Durch die Angabe des Verfahrenskürzel -hier für das Modul 'GAD'...

.. wird der Karteireiter Arbeitskorb nicht dargestellt

Die Verfahrens-Kennzeichen sind der Benutzerverwaltung (Verfahrenspflege) zu entnehmen
Ob der Karteireiter innerhalb der Module überhaupt zur Verfügung steht, kann über die
Variable
DISABLE_MODULE bestimmt werden. Wird der Karteireiter generell nicht dargestellt, so hat die Einstellung der
Variablen DISABLE_ARBEITSKORB natürlich keinerlei Auswirkungen.
Über diese Variable kann bestimmt werden, in welchem Modul der Karteireiter nicht dargestellt werden soll.
Weiterführende Erläuterungen zum
Karteireiter Arbeitskorb befinden sich an den folgenden Stellen:
- Der Arbeitskorb innerhalb des Modules IFAS
- Allgemeine Beschreibung des Karteireiters Arbeitskorb
DISABLE_MODULE
Über diese Variable können einzelne Module ausgeschaltet werden, diese sind dann für den Sachbearbeiter nicht anwählbar.
Am einfachsten zu realisieren ist dies über den zur Verfügung stehenden
Mehrfachauswahl-Dialog.
Dieser wird durch eine Betätigung der entsprechenden Schaltfläche aufgerufenen.

Die Variable besteht z. Zt. aus bis zu 29 Ziffern
(Default: 00000000000000000000000000001), an den Stellen, an denen Module deaktiviert werden sollen, wird
eine '1' gesetzt. Die einzelnen Stellen repräsentieren von links nach rechts gelesen die folgenden Module:
Stelle |
DB-Tabelle |
Modul |
1 |
aa_bs |
Aktenarten / Aktenanforderung |
2 |
ao |
ASiG - Arbeitssicherheitsorganisation |
3 |
ba |
BA-Daten - Daten der Bundesagentur für Arbeit |
4 |
ia_vorgang |
Vorgänge |
5 |
ggvs |
GGVS, Gefahrtgutverordnung Straße |
6 |
po |
Posteingänge |
7 |
gm_stoff |
Gefahrstoffe |
8 |
gm_anzeige |
Objektanzeigen |
9 |
ta |
Inverkehrsbringer GSG (technische Arbeitsmittel) |
10 |
unfaelle |
Unfälle |
11 |
gew |
Gewerberegister |
12 |
|
entfällt, keine Bedeutung |
13 |
nds_kategorie |
Kategorie |
14 |
nds_kostenbescheid |
Gebühren |
15 |
nds_umwelt |
Erzeugernummer |
16 |
nicht vorhanden |
BAAN-Anbindung |
17 |
mail |
Nachrichten |
18 |
tk |
Terminkalender |
19 |
bs_pyro |
Umgang/Verkehr mit Explosivstoffen |
20 |
bg |
Abgleich mit Daten der Berufsgenossenschaften (BG-Meldungen) |
21 |
bs_beschwerde |
Beschwerdemanagement |
22 |
bs_mp |
Medizinprodukte |
23 |
nicht verwendet |
nicht verwendet |
24 |
bs_antrag |
Anträge |
25 |
nicht vorhanden |
Beschäftigtenzahlen |
26 |
bs_sk |
Systemkontrolle |
27 |
sba_bs |
SBA-Flottengröße |
28 |
unfall |
Unfälle |
29 |
geokoordinaten |
Geokoordinate |
Beispiele:
(redundante Nullen, auf die keine 1 mehr folgt, können ausgelassen werden)
0 = alle Module sind verfügbar
001 = das
Modul BA-Daten ist ausgeschaltet
1110001 = Die
Module Aktenarten, ASiG, BA-Daten und
Gefahrstoffe sind ausgeschaltet.
Umgekehrt steht ein Modul nicht automatisch zur Verfügung, sobald die entsprechende Stelle mit einer '0' belegt ist. Die zweite Voraussetzung für die
Verfügbarkeit ist das Vorhandensein der erforderlichen
Datenbanktabelle. Diese kann ebenfalls der Tabelle entnommen werden.
DMS_BACKUP_DIR
Über diese Konfigurationsvariable kann ein Verzeichnis bestimmt werden, in das Schreiben nach einer Übertragung in das Dokumentenmanagementsystem abgelegt werden.
Die vom DMS-Job übertragenen Schreiben erhalten den Status
DMS und können innerhalb der IFAS-Module nicht weiter bearbeitet werden, sind aber physikalisch noch im Dateisystem vorhanden.
Von dieser Stelle werden sie aber nicht mehr geladen, sondern ausschließlich aus dem DMS. Um Speicher zu sparen, bietet es sich an, diese aus dem Dateisystem zu entfernen:
-
Ist diese Variable gesetzt und das angegebene Verzeichnis vorhanden, so werden die erfolgreich ins DMS übertragenen Dateien in dieses konfigurierte Verzeichnis verschoben.
Dadurch werden diese nicht endgültig gelöscht und können bei Bedarf wieder "hergestellt" werden, oder aber auch periodisch gelöscht werden.

- Beträgt die Variable den Wert 'null', so bleiben die Dateien am Originalort erhalten und werden nicht verschoben oder gelöscht.
- wichtiger Hinweis:
Es besteht ebenfalls die Möglichkeit diese Variable nicht zu setzen, bzw. diese auszukommentieren. In diesem Fall werden die Schreiben nicht verschoben, sondern direkt gelöscht.
In diesem Fall können die Schreiben entsprechend nicht, wie oberhalb beschrieben, wieder hergestellt werden. Daher ist diese Funktion mit Sorgfalt zu aktivieren.
Ebenfalls kann in diesem Zusammenhang die Funktionalität der Variablen TRASH_BACKUP_DIR genutzt werden,
über die ein sogenannter "Paperkorb" definiert werden kann.
Wird diese cnf-Variable erst nachträglich eingeschaltet und alle bereits ins DMS übertragenen Schreiben sollen aus dem Dateisystem gelöscht werden, lässt sich eine Batchdatei
über folgenden Befehl in Berichte/Statistiken erzeugen:
select name
From bs_dok
Where status > 1
and gueltig_bis = 0
and cmis_object_id is not NULL
and cmis_object_id <> ''
and cmis_object_id <> ' '
Report
Del "%s"
Wird diese Batchdatei nach der Erstellung ausgeführt, werden alle bereits übertragenden Dateien aus dem Dateisystem gelöscht.
Vorsicht: Eine Wiederherstellung ist nach der Ausführung nicht möglich!
DMS_STARTDATUM
Das angegebene Datum bestimmt für einen DMS-Job ab welchen Zeitpunkt die Objekte betrachtet werden sollen: Ist dieses gesetzt, werden nur Elemente die jünger oder gleich dieses Datums sind, übertragen.
Diese Variable wird nur ausgewertet falls noch kein DMS-Job in der DB ausgeführt wurde: Sobald ein DMS-Job erfolgreich durchgelaufen ist wird der Zeitpunkt des Durchlaufs in der DB gespeichert. Beim nächsten Durchlauf wird dann nicht mehr als DMS_STARTDATUM ausgelesen sondern der Zeitstempel des Jobs (da dieser i.d.R jünger ist).
ACHTUNG: Ist diese Variable nicht gesetzt und wurde der Job noch nicht erfolgreich durchlaufen werden alle Elemente in der DB betrachtet. Dies belastet die DB sowie das DMS über einen langen Zeitraum und sollte vorher abgesprochen werden.
Die Angabe des Datums kann in einem gebräuchlichen menschenlesberen Format erfolgen, z.B. 01.01.2022, es gehen aber auch Werte wie 20220101
DISCONNECT_WAIT
Wartezeit nach DB-Disconnect.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Keine |
>0: |
Sekunden |
<0: |
Pending |
DMIDS_BEHOERDENKENNUNG
Über diese Variable kann eine optionale Filterung der Vorkommnisse konfiguriert werden.
Falls kein eintrag vorhanden ist, findet keine Filterung statt und es werden alle Vorkommnisse herunter geladen.
DRUCK_MAKRO
Mit dieser Variable kann die Druckausgabe (Menüpunkt Drucken) durch eine Excel-Datei erfolgen. Dazu wird ein Excel-Makro (mit Pfad) angegeben.
Beispiel:
DRUCK_MAKRO = c:\ifas\bin\excel\druck.xlm
Ist diese Variable auskommentiert, so erfolgt die Druckausgabe in eine Textdatei.
EAKTE_EXPORT_DIR
Über diese Konfigurationsvariable kann der Pfad für das
Modul Mobile Akte festgelegt werden.
Innerhalb des angegebenen Pfades werden die Verzeichnisse und Dateien an- und abgelegt.
Eine Angabe des Pfades durch eine Verwendung von weiteren Konfigurationsvariablen, wie beispielsweise $IFAS/EAKTE, ist ebenfalls möglich.
EG_VG_ZUG
Konfigurationsvariable für die Auswertung innerhalb des
EG-Berichts. Für den Fall, dass diese Variable den
Wert '0' aufweist, werden Schaublatter, die mehreren Unternehmervorgängen zugeordnet sind, auch mehrfach innerhalb des EG-Berichts gezählt.
Standardmäßig werden auf diese Art mehrfach zugeordneten Schaublätter nur einmal einmal gezählt. Der Default-Wert der Variable ist '1'.
EMAIL_BETREFF
Über diese Konfigurationsvariable kann der Betrefftext bei einer Versendung von Schreiben per E-Mail festgelegt werden.
Dieser wird bei einem Auslösen der
Kontextmenüfunktion per Mail versenden dann automatisch generiert und muss vom Benutzer nicht manuell erfasst werden.
Dabei können die zur Verfügung stehenden
Schreibenvariablen genutzt werden.
Durch die Angabe des folgendn Wertes können beispielsweise BS-Nummer, BS-Name sowie die Vorgangs-Nummer als Betreff verwendet werden.
Die Angaben in den eckigen Klammern dienen für die ausgewählten Schreiben, so werden für jedes Schreiben Art und Betreff ausgegeben:

In folgenden Beispiel wurden 3 Schreiben für die Versendung per E-Mail ausgewählt:

Innerhalb des angeschlossenen Mail-Programms befinden sich automatisch die 3 Schreiben zum Vg.5_2021 als Anhang. Der Betreff setzt sich, wie oben definiert, zusammen aus der BS-Nummer, dem Namen des Betriebes und dem Vorgangszeichen.
Zusätzlich wird zu jedem der 3 Schreiben die Art des Schreibens sowie der dazugehörige Betreff angegeben.
Auf diese Weise kann die Versendung von Schreiben stark vereinfacht werden, da innerhalb eines Amtes stets identische Informationen im Betreff ausgegegben werden und dieses eine bessere Übersichtlichkeit
ermöglicht.
ENCODING
Über diese Konfigurationsvariable kann das Format der vor einer Schreibenerstellung erzeugten Datei ber_strg.xml bestimmt werden.
Durch die Angabe von 'UTF-8' können Schriftzeichen innerhalb des UTF-8-Formates gelesen und in die Schreiben
übergeben werden.
Auf diese Weise können beispielsweise auch vorhandene diakritische Zeichen, die in Namen oftmals Verwendung finden, korrekt dargestellt werden.
ENTGELT_IA_DATENSCHUTZ
Über diese Variable wird das Programmverhalten bei einer Tätigkeitserfassung innerhalb des
Moduls Heimaufsicht gesteuert.
Dieses ist identisch mit der
Variablen IA_DATENSCHUTZ nur explizit für den Bereich der Heimaufsicht.
ENTGELT_OHNE_BS_DETAILS
Diese Konfigurationsvariable des
Moduls Heimaufsicht betimmt, ob bei der Datenerfassung detailierte Informationen zur Betriebsstätte
innerhalb eines eigenen Karteireiters dargestellt werden, oder nicht.
Ebenfalls wird dann der
Karteireiter Auftragsdaten ausgeblendet.
Trägt die Variable den Wert '1' so erfolgt die Darstellung der Heimaufsichts-Daten im
Karteireiter Auftraggeber-Liste. Daten zur Betriebsstätte können dann natürlich
immer noch eingesehen und bearbeitet werden. Dies erfolgt dann über die Funktionen des Kontext-Menüs.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die Darstellung der Betriebsstätten erfolgt detailliert innerhalb der beiden Karteireiter Betriebsstätte und
Auftragsdaten. |
1: |
Die Heimarbeiterdaten werden in der Auftraggber-Liste dargestellt. Durch diese Darstellungsform bietet eine bessere Übersicht über die
Gesamtheit der Datensätze und es kann vereinfacht zwischen den diesen gewechselt werden. |
ENTGELT_OHNE_HEIMARBEITERDETAILS
Konfigurationsvariable für das
Modul Heimaufsicht.
Über diese kann festgelegt werden, ob detailierte Heimarbeiterlisten innerhalb des
Karteireiters
Heimarbeiter erfasst werden sollen, oder Dokumente den Halbjahreslisten
zugeordnet werden sollen.
Bei einer detailierten Heimarbeiterliste können einzelne Personendaten erfasst werden. Beipielsweise falls wenige Beschäftigte bei den
Heimarbeiterbetrieben zugehörig sind.
Zu jeder Halbjahresliste erscheinen dann alle, innerhalb dieses Zeitraumes beschäftigten Personen, im Karteireiter.
Die Zuordnung von Heimarbeiterlisten in Form von Dokumenten bietet sich in den Fällen an, in den Betriebe eine Vielzahl von Beschäftigte
aufweisen und die zugeordneten Heimarbeiter in Listenform vorliegen und dieses Dokument der jeweiligen Halbjahresliste 'angehängt' werden kann.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die Darstellung der Heimarbeiter-Halbjahreslisten erfolgt detailiert.
Alle Beschäftigte werden mit Detailinformationen geführt. |
1: |
Innerhalb des Karteireiters Heimarbeiter werden alle vorhandenen Halbjahreslisten dargestellt.
Nach einer Anwahl können die zugeordneten Dokumente (Heimarbeiterlisten) eingesehen werden. |
ENTGELT_VORL_DIR
Verzeichnis der Textverarbeitungsvorlagefiles für die Dokumentenerstellung.
Siehe auch
IFAS_VORL_DIR und
SBA_VORL_DIR.
ERLAUBNIS_GEBUEHR
Über diese Variable wird gesteuert, ob im
Karteireiter Erlaubnisdaten von
sicherheitsrelevanten Anlagen die
Felder Kosten der Maßnahme und
Gebühr angezeigt werden.
Das
Feld Gebühr ist nicht für eine Eingabe anwählbar, hier wird die Gebühr automatisch aus dem Betrag innerhalb des
Feldes Kosten der Maßnahme berechnet.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die Felder werden nicht angezeigt. |
1: |
Die Felder werden angezeigt. |
ERLAUBNIS_GEBUEHR_AUTO
Über diese Variable wird gesteuert, ob die Gebühr der Erlaubnisdaten automatisch oder manuell berechnet wird. Damit diese Funktion zur Verfügung steht muss die
CNF-Variable ERLAUBNIS_GEBUEHR eingeschaltet (Wert: 1) sein. Weitere Informationen dazu finden Sie
hier
unter dem Punkt Gebühr in der Feldhilfe.
EXCEL_FONT_NAME
Über diese Variable kann die Excelschriftart für den Ausdruck festgelegt werden.
Dabei stehen alle Excel-Schriftarten zur Verfügung.
EXCEL_FONT_SIZE
Über diese Variable kann die Schriftgröße der Excel-Ausdrucke festgelegt werden.
EXCEL_PFAD
Gibt den Dateipfad und -namen des EXCEL-Programms an.
EXCEPTION_EMAIL_ADRESSE
Über diese Konfigurationsvariable kann die E-Mail-Adresse festgelegt werden, an die der Hinweis bei einem auftretenden Programmfehler gesendet wird.
Standardmäßig lautet dieser Eintrag 'service.ifas@kisters.de' und sollte daher auch nicht verändert werden.
EXECUTE_BERICHT_BIMSCHG
Als Datenbankwert wird der Bericht eingetragen, der beim Start des
Moduls BImSchG ausgeführt
werden soll.
Default:
BImSchG - Suche nach Anlagen
Deaktivieren:
# (Auskommentierung)
EXECUTE_BERICHT_BIMSCHGG
Als Datenbankwert wird der Bericht eingetragen, der beim Start des
Moduls BImSchG - Genehmigungen
ausgeführt werden soll.
Default:
BImSchG - Suche nach Vorhaben
Deaktivieren:
# (Auskommentierung)
FARBE_BS_NICHTZUSTAENDIG
Die Farbe, in der Betriebsstätten dargestellt werden, für welche der angemeldete Sachbearbeiter nicht zuständig ist.
Die Farbangabe erfolgt im RGB-Code, s.
FARBE_PFLICHTFELD.
FARBE_BS_STILLGELEGT
Die Farbe, in der Betriebsstätten dargestellt werden, die stillgelegt sind.
Die Farbangabe erfolgt im RGB-Code, s.
FARBE_PFLICHTFELD.
FARBE_IA_DG1 und FARBE_IA_DG2
Die Farben der Tabellenzeilen in der Auflistung der Tätigkeiten.
Die Farbangabe erfolgt im RGB-Code, s.
FARBE_PFLICHTFELD.
FARBE_PFLICHTFELD
Kennzeichnung der Pflichtfelder durch Farben (z.B.
Variable FARBE_PFLICHTFELD=0x000000,0xffffcc).
Die Einstellung der Farbe wird über den RGB-Code vorgenommen, wobei jedem Grundton (Rot, Grün bzw. Blau) ein hexadezimaler Wert zwischen 00 und
ff zugewiesen wird. Aneinandergereiht ergibt dieses eine 6-stellige Ziffer, jeweils eine für Schrift- und Hintergrundfarbe.
Dieser Ziffer muss in der Konfigurationsvariable ein "
0x" vorrangestellt werden.
Farb-Beispiele:
Farbton |
RGB-Code |
 |
000000 |
 |
ffffff |
 |
ff0000 |
 |
ffff00 |
 |
00ff00 |
 |
00ffff |
 |
0000ff |
 |
ff00ff |
Eine schwarze Schrift auf gelbem Hintergrund erhält man durch Setzen von:
FARBE_PFLICHTFELD = 0x000000, 0xffff00
Durch Voranstellen von '#' wird die Variable auskommentiert.
 |
RGB-Werte für andere Farben kann man mit der integrierten Farbauswahl oder jedem
handelsüblichen Malprogramm, z.B. PaintBrush (Menü Optionen -> Farben bearbeiten), anzeigen lassen. |
FILE_EXTENSIONS
Die Konfigurationsvariable FILE_EXTENSIONS definiert die erlaubten Dateiendungen beim Einfügen von externen Dateien innerhalb der Karteireiter
Schreiben. Auf diese Weise wird vermieden, dass neue Schreiben mit ungültigen Dateiendungen angelegt werden.
FMS_BLOB_FILES
Konfigurationseinstellung für den
FMS-Import.
Über diese Variable lässt sich bestimmen, ob ein FMS-Schreiben oder ein Formularserver-Schreiben bei einem Import als BLOB gespeichert wird,
oder nicht.
Wert |
Bedeutung |
0: |
default: die Dateien vom Formularserver werden im Dateisystem gespeichert |
1: |
die Dateien vom Formularserver werden als BLOB gespeichert |
FZ_ART
Nummer des Katalogeintrags, der in dem Fahrzeugfenster in der Auswahlliste Fahrzeugart vorgeschlagen wird.
FZ_AUSW_BIS
Falls bei einer Suche in den Fahrzeug-Daten mehr Datensätze gefunden werden, als innerhalb der
Variable FZ_AUSW_BIS festgelegt, wird die
Auswahlliste nicht automatisch, sondern nur nach einer Nachfrage erstellt.
Falls diese Variable nicht gesetzt ist, so wird immer automatisch eine Auswahlliste erstellt, falls die Anzahl der Datensätze größer als innerhalb
der
Variable FZ_AUSW_VON festgelegt ist.
FZ_AUSW_VON
Falls bei einer Suche in den Fahrzeug-Daten weniger Datensätze gefunden werden, als innerhalb der
Variable FZ_AUSW_VON festgelegt, wird die
Auswahlliste nicht automatisch, sondern nur auf Bedarf erstellt.
Falls diese Variable nicht gesetzt ist, so wird nicht automatisch eine Auswahlliste erstellt. Eine Definition der Obergrenze erfolgt innerhalb der
Variable
FZ_AUSW_BIS.
FZ_MAX_TREFFER
Falls bei einer Suche in den Fahrzeug-Daten mehr Datensätze gefunden werden, als innerhalb der
Variable FZ_MAX_TREFFER festgelegt, wird folgende
Sicherheitsabfrage gestellt:
"Die gefundene Satzanzahl (xxx) liegt über dem Limit FZ_MAX_TREFFER (200).
Bitte ändern Sie das Suchkriterium. Ergebnismenge trotzdem einlesen?"
Falls diese Frage mit
Nein beantwortet wird, so wird das Fenster mit den Suchkriterien wieder angezeigt; die Suchanfrage sollte anders gestellt werden.
Falls die Frage mit
Ja beantwortet wird, so werden alle gefundenen Ergebnisse eingelesen. Diese Aktion kann unter Umständen längere Zeit in
Anspruch nehmen.
Diese Grenze dient ausschließlich zur Vermeidung von ungewollt langen Suchabfragen.
 |
Ist diese Variable nicht gesetzt, so wird der Wert der Variable DEF_MAX_TREFFER benutzt. |
GAD_ABLAGE
Trägt diese Konfigurationsvariable den Wert '1' so wird bei einer Speicherung der Daten innerhalb des
Karteireiters Abschluss des
Moduls Gewerbeärztlicher Dienst eine Ablagenummer erzeugt.
Diese setzt sich zusammen aus dem aktuellen Jahr / der Nummer der Berufskrankheit / sowie der laufenden Nummer zu der entsprechenden Berufskrankheit.
Durch eine Auskommentierung kann das Erzeugen einer Ablagenummer unterdrückt werden.
GAD_ABS_GUTACHTEN
Durch diese Konfigurationsvariable wird der Ausgabetext innerhalb des
Karteireiters Abschluss
festgelegt.
Der Eintrag bestimmt, welche Bezeichnungen hinter den beiden Radiobutton nach den Wörtern
mit und
ohne stehen.
Lautet der Wert beispielsweise
Gutachten, so kann der Sachbearbeiter festlegen, ob der Verfahrensabschluss mit oder ohne Gutachten erfolgt ist.

Abbildung des Karteireiterbereiches Verfahrensabschluss
Durch diese Variable ist es möglich, den Ausgabetext innerhalb dieses Bereiches an die aktuellen Bedürfnisse des Amtes anzupassen.
GAD_ABS2
Durch diese Konfigurationsvariable kann für den
Karteireiter Abschluss im Modul GAD ein alternatives Erscheinungsbild festgelegt werden. Zur
Auswahl stehen, abhängig zudem von der Konfiguration der Variable
GAD_BK_FALL, sechs verschiedene Darstellungsalternativen.
Weitere Erläuterungen dazu sind in der Online-Hilfe im Bereich GAD zu finden. Klicken Sie dazu auf folgende Links:
Die Variableneinstellung GAD_BK_FALL=0 wird innerhalb der Online-Hilfe als
Alternative 1, die
Variableneinstellung GAD_BK_FALL=1 als
Alternative 2 bezeichnet.
GAD_AUSW_VON
Falls bei einer Suche innerhalb der GAD-Daten weniger als GAD_AUSW_VON Datensätze gefunden werden, wird die Auswahlliste nicht automatisch, sondern nur
nach einer Nachfrage erstellt.
Falls diese Variable nicht gesetzt ist, so wird eine Auswahlliste nicht automatisch erstellt.
Kann aber über die Betätigung der Schaltfläche Auswahlliste auch zu einem späteren Zeitpunkt eingesehen werden.
GAD_BK_ETIKETTEN_VORLAGE
Über diese Variable wird die Vorlage für den Etikettendruck der BK-Fall-Akten im
Modul BK-Verfahren
ausgewählt. Die Vorlage ist eine Word-Datei, welche Makros enthält.
GAD_BK_FALL
Mit dieser Variablen kann zwischen den beiden möglichen GAD-Versionen gewechselt werden.
Eine ausführliche Übersicht der Unterschiede bei der Erschungsform einzelner Karteireiter befindet sich
hier
GAD_BK_KOMP
Mit Hilfe dieser Variable wird der Kompatibilitätsmodus in Bezug auf das ausführende Makro (
ber_lib.dot) gesetzt. Mögliche Einträge:
Wert |
Bedeutung |
0: |
Kompatibilitätsmodus nicht gesetzt, es wird die ber_lib.dot verwendet |
1: |
(Default) Kompatibilitätsmodus gesetzt, die ber_lib.dot wird nicht verwendet |
GAD_BLANKO
Mit Hilfe dieser Variable wird festgelegt, in welchem Eingabefeld sich der Cursor befindet, nachdem die
Schaltfläche Blanko betätigt wurde.
Wert |
Bedeutung |
4: |
Cursor befindet sich im Feld Name |
5: |
Cursor befindet sich im Feld Journal |
GAD_EPI_BA
Wichtig: Nur falls der Wert der
Variable BK-Fall '1' ist, können über die angegebene
Variable GAD_EPI_BA wirskame Änderungen vorgenommen werden.
Konfigurationsvariable für den
Karteireiter Berufliche Belastungen des
Moduls Gewerbeärztlicher Dienst - (GAD).
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Bei der Erfassung der epidemiologischen Daten können Angaben zur Betriebsstätte erfasst werden. |
1: |
Innerhalb des Karteireiters können Daten der Bundesagantur für Arbeit erfasst und übernommen werden.
|
GAD_ERWEITERTE_SUCHE
Über diese Konfigurationsvariable kann die Funktionalität der
erweiterten Suche auf den Personendatenbestand angewendet werden.
Durch eine Aktivierung dieser Suchfunktion werden bei einer Suche nach Berufskrankheiten -falls vorhanden- auch die weiteren Berufskrankheiten der entsprechenden
Person dargestellt.
Auf diese Weise können auch die weiteren BK-Fälle der selben Person bequem über die Auswahlliste angewählt und eingesehen werden.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Keine erweiterte Suche:
Es werden nur die BK-Fälle der gesuchten Berufskrankheit angezeigt. Beispielsweise bei einer Suche nach 'Erkr. durch Phosphor oder seine
Verbind.'

|
1: |
Erweiterte Suche: Auch weitere BK-Fälle zur Person werden bei einer erweiterten Suche mit einbezogen und
innerhalb der Auswahlliste dargestellt.

|
GAD_IA_NBB
Über diese Konfigurationsvariable kann bei der Erstellung von Schreiben die nicht betriebsbezogen erfolgen -die sogenannten NBB-Schreiben- eine feste
Betriebsstätten-Nummer vorgegeben werden.
GAD_MAX_TREFFER
Falls bei einer Suche innerhalb des Datenbestandes mehr Datensätze gefunden werden, als innerhalb der
Variable GAD_MAX_TREFFER festgelegt,
wird folgende Sicherheitsabfrage gestellt:
"Die Suche ergab 'n' Treffer und liegt damit über dem Limit GAD_MAX_TREFFER=('x').
Soll das Suchergebnis trotzdem eingelesen werden?"
Falls diese Frage mit
Nein beantwortet wird, so wird das Fenster mit den Suchkriterien wieder angezeigt; die Suchanfrage sollte anders gestellt werden. Falls
die Frage mit
Ja beantwortet wird, so werden alle gefundenen Ergebnisse eingelesen. Diese Aktion kann unter Umständen längere Zeit in Anspruch nehmen.
Diese Grenze dient ausschließlich zur Vermeidung von ungewollt langen Suchabfragen.
 |
Ist diese Variable nicht gesetzt, so wird der Wert der Variable DEF_MAX_TREFFER benutzt. |
GAD_TEXTE
Über diese Variable kann das Ablageverzeichnis der über das Modul GAD erstellte Schreiben festgelegt werden.
GAD_TK_TEXT
Mit Hilfe dieser Variable kann der Text ausgewählt werden, der im Verlauf eingetragen soll, falls ein Termin im
Kalender (z.B. zur Wiedervorlage) ausgewählt wird.
GAD_VORL_DIR
Verzeichnis der Textverarbeitungsvorlagefiles für GAD.
Standardwert = C:\gad\vorlagen
Siehe auch
IFAS_VORL_DIR und
SBA_VORL_DIR.
GDA_LAND
Eindeutige Kennung des abschickenden Gewerbeaufsichtsamtes.
Wert |
Bedeutung |
BB: |
Brandenburg |
BE: |
Berlin |
BW: |
Baden-Württemberg |
BY: |
Bayern |
HB: |
Bremen |
HE: |
Hessen |
HH: |
Hamburg |
MV: |
Mecklenburg-Vorpommern |
NI: |
Niedersachsen |
NW: |
Nordrhein-Westfalen |
RP: |
Rheinland-Pfalz |
SH: |
Schleswig-Holstein |
SL: |
Saarland |
SN: |
Sachsen |
ST: |
Sachsen-Anhalt |
TH: |
Thüringen |
GEW_MAX_TREFFER
Falls bei einer Suche innerhalb der Gewerbemeldungen mehr Datensätze gefunden werden, als innerhalb der
Variable GEW_MAX_TREFFER
festgelegt, wird folgende Sicherheitsabfrage gestellt:
"Die gefundene Satzanzahl (xxx) liegt über dem Limit GEW_MAX_TREFFER (100).
Bitte ändern Sie das Suchkriterium. Ergebnismenge trotzdem einlesen?"
Falls diese Frage mit
Nein beantwortet wird, so wird das Fenster mit den Suchkriterien wieder angezeigt; die Suchanfrage sollte anders gestellt werden. Falls
die Frage mit
Ja beantwortet wird, so werden alle gefundenen Ergebnisse eingelesen. Diese Aktion kann unter Umständen längere Zeit in Anspruch nehmen.
Diese Grenze dient ausschließlich zur Vermeidung von ungewollt langen Suchabfragen.
GM_STOFFNAME
Der Wert dieser Variable bestimmt, ob die Stoffnamen, die in der
Auswahlliste Stoffname innerhalb des
Fensters Gefahrstoffe im Betrieb erscheinen editierbar sind und diese bei einem erneuten Aufruf der Auswahlliste dem Sachbearbeiter angeboten
werden.
Die Einstellung der Konfigurationsvariablen und deren Bedeutungen im Einzelnen:
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die Einträge innerhalb der Auswahlliste können nach einer Anwahl nach belieben modifiziert
werden. Diese modifizierten Stoffbezeichnungen stehen dem Sachbearbeiter zukünftig innerhalb dieser Auswahlliste zur Verfügung. |
1: |
Die Einträge innerhalb der Auswahlliste können nach einer Anwahl nach belieben modifiziert werden. Die
Historie-Funktion ist deaktiviert. D.h, diese neuen Stoffbezeichnungen werden dem Sachbearbeiter künftig nicht in der Auswahlliste angeboten. |
2: |
Die vorgeschlagenen Stoffbezeichnungen können nicht editiert werden. |
Hinweis:
Die Stoffbezeichnungen die im jeden Fall innerhalb der Auswahlliste erscheinen, können über den
Katalog GM_STOFFE gepflegt werden.
GOOGLE_MAPS_HOME
Über diese Konfigurationsvariable wird die Startadresse für die Routenberechnung von Google Maps© festgelegt, die beispielsweise über die
Ausfüllhilfe Gemeinden oder über das
IFAS-Untermenü Bearbeiten angestoßen werden kann.
Die einzelnen Adressangaben können ohne Kommata innerhalb der Zeile
Datenbankwert eingetragen werden, also beispielsweise in der folgenden Form:
Arnold-Dehnen-Str. 49 47138 Duisburg
Um zu erreichen, dass mehrere evtl. häufig verwendete Adressen zur Auswahl stehen, können dem Eintrag
GOOGLE_MAPS_HOME über das
Bearbeitungsfenster weitere Einträge (und somit weitere Adressen) hinzugefügt werden. Dazu muss
lediglich die
Schaltfläche Neu betätigt werden.
Die Form für die Eingabefelder der neu zu erstellenden Einträge geht aus dem Eintrag
GOOGLE_MAPS_HOME hervor, die Form für den
Namen hingegen lautet:
GOOGLE_MAPS_HOME_1,
GOOGLE_MAPS_HOME_2,
usw.
GOOGLE_URL
Über diese Variable kann die Internetadresse von Google-Maps angeben werden. Der Defaulteintrag ist "http://maps.google.de/maps?".
Eine denkbare Eingabealternative ist "http://maps.google.com/maps?"
HLP_CHECK_FILES
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, ob innerhalb der Programmmodule eine Überprüfung auf vorliegende Hilfe-Dateien verfügbar sind und diese
über das Internet abgerufen werden.
Eine Deaktivierung dieser Funktion ist beispielsweise dann sinnvoll, wenn der aktuell benutzte Rechner über keine Internetverbindung verfügt und daher unter
Umständen Probleme auftreten.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Eine Überprüfung findet statt |
1: |
(Default) Eine Überprüfung, ob Hilfe-Dateien im Internet verfügbar sind entfällt |
HLP_PATH
Ablage der Hilfetexte auf dem Fileserver.
Die Default-Einstellung lautet c:\ifas\HTML-Hlp. Diese Angabe sollte nicht geändert werden.
HLP_TEXTE
Über diese Konfigurationsvariable kann der Pfad eines temporären Verzeichnisses angegeben werden, falls die Online-Hilfe auf einem Netzlaufwerk installiert wurde
und es zu Zugriffsproblemen bei der Verwendung des Browsers kommt.
Weitere Informationen zu diesem Thema befinden sich
hier.
IA_AKZ
Über diese Konfigurationsvariable wird festgelegt, ob das
Feld Aktenzeichen innerhalb des
Fensters Tätigkeiten erfassen / ändern dargestellt wird oder nicht.
Zu beachten ist dabei, dass das
Modul Vorgänge nicht aktiv geschaltet sein sollte. Anderenfalls wird das Feld auch dann nicht dargestellt, da sich
die Vergabe von Aktenzeichen dann eben über die übergeordneten Vorgänge vollzogen wird.
Ob das
Modul Vorgänge aktiviert ist oder nicht, kann der
Konfigurationsvariable DISABLE_MODULE
entnommen werden.
Falls die Reihenfolge der dort aufgeführten Module nicht direkt vertraut ist, ist es am einfachsten, wenn dort die
Schaltfläche
Deaktivieren von Modulen betätigt wird.
Weiterhin gilt es zu beachten, dass ein Aktenzeichen programmweit nur ein einziges Mal vergeben werden kann.
Beim Versuch ein bereits vorhandenes Aktenzeichen anzulegen, weist das Programm mit folgendem Hinweis darauf hin und eine Speicherung findet nicht statt.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Das Feld Aktenzeichen wird nicht dargestellt.
 |
1: |
(Default) Das Feld wird dargestellt.
 |
IA_ART
Voreingestellte Tätigkeits-Art bei der Öffnung des
Fensters Tätigkeiten bearbeiten:
Wert |
Bedeutung |
I |
(Default) Innendienst ist voreingestellt |
A |
Außendienst ist voreingestellt |
IA_ART_A
Voreingestellte Tätigkeits-Art im Außendienst in dem
Fenster Tätigkeiten bearbeiten.
Der Wert (Bereich 1 - 27) entspricht der Nummer des Eintrags im
Katalog IA_ART_A.
Ist diese Variable auskommentiert (#..), so ist dieses Feld bei einem Aufruf des Fensters leer und es muss die entsprechende Tätigkeitsart aus der dem Feld
angefügten Auswahlliste eingetragen werden.
Bei der Eingabe von einer großen Zahl von gleichen Außendiensttätigkeiten ist das Setzen dieser Variable besonders sinnvoll.
Hinweis:
Wird die Checkbox des
Feldes Standard.cnf mit einem Häkchen versehen, so befindet sich in dem
Feld Tätigkeitsart immer die zuletzt
gespeicherte Tätigkeitsart.
IA_ART_I
Voreingestellte Tätigkeits-Art im Innendienst in dem
Fenster Tätigkeiten bearbeiten.
Der Wert (Bereich 23 - 47) entspricht der Nummer des Eintrags im
Katalog IA_ART_I.
Ist diese Variable auskommentiert (#..), so ist dieses Feld bei einem Aufruf des Fensters leer und es muss die entsprechende Tätigkeitsart aus der dem Feld
angefügten Auswahlliste eingetragen werden.
Bei der Eingabe von einer großen Zahl von gleichen Innendiensttätigkeiten ist das Setzen dieser Variable besonders sinnvoll.
Hinweis:
Wird die Checkbox des
Feldes Standard.cnf mit einem Häkchen versehen, so befindet sich in dem
Feld Tätigkeitsart immer die zuletzt
gespeicherte Tätigkeitsart.
IA_ART_KATALOG
Deaktivierung der Unterscheidung nach Innen- bzw. Außendiensttätigkeit im
Fenster Tätigkeiten bearbeiten.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Eine Unterscheidung erfolgt. Die Inhalte des Kataloges Tätigkeitsarten werden nach einer Anwahl der entsprechenden Radiobuttons (innen oder außen) innerhalb der
Auswahlliste angezeigt
 |
1: |
Eine Unterscheidung entfällt. Der gesamte Inhalt des oben genannten Kataloges wird innerhalb der Auswahlliste der Tätigkeitsarten
angezeigt. Eine Unterteilung in Innen- und Außendiensttätigkeit erfolgt somit nicht |
IA_ART_TGB
Die Konfigurationsvariable enthält die Definition der Tätigkeiten für das
Besichtigungstagebuch.
Über die Angaben können die auszuwertenden Tätigkeiten zum
Sachgebiet Überprüfungen / Besichtigungen bei der Erstellung des
Besichtungstagebuches festgelegt werden.
Einzutragen ist die Katalognummer der Tätigkeitsart des
Kataloges Tätigkeiten.
Die in Betracht kommenden Nummern sind durch Kommata getrennt einzutragen.
Ist diese Variable nicht gesetzt odrer auskommentiert, so werden alle Tätigkeiten für das Besichtigungstagebuch gezählt, die ebenfalls
im
Katalog Tätigkeiten innerhalb der
Spalte txt5 als
Außendiensttätigkeit gekennzeichnet sind und zusätzlich in der
Spalte txt3 die Werte 4 bis 9 aufweisen.

Der oberhalb abgebildete Beispielfall zeigt eine eigenitiative Messungen / Probenahme / Anlayse / Ärztliche Untersuchung, die bei
der Erstellung des Besichtungstagebuches als 'Besichtigung / Überprüfung' betrachtet wird, da es sich um eine Außendiensttätigkeit handelt und der
Wert für die Tabelle 4 des Jahresberichtes '6' beträgt.
IA_AUSSERHALB
Aktivierung des
Feldes Tätigkeiten außerhalb von Betrieben innerhalb des
Fensters Tätigkeiten erfassen / bearbeiten:

Diese Variable wird bitweise gesteuert, wodurch eine Kombination der angegebenen Funktionen ermöglicht wird.
Folgende Bits können gesetzt werden:
Wert |
Bedeutung |
Bit 0: |
(Wert 1) das Feld Tätigkeiten außerhalb von Betrieben ist innerhalb des Fensters
Tätigkeiten bearbeiten sichtbar |
Bit 1: |
(Wert 2) das Feld Außerhalb der Betriebsstätte wird nur einer Auswahl von Außendiensttätigkeiten
innerhalb des Fensters Tätigkeiten bearbeiten frei geschaltet.
Die Aktivierung dieser Programmfunktion macht nur in Zusammenhang mit der unter (Wert 1) beschriebenen Funktion Sinn, da eben dieser Wert das Feld innerhalb
des Fensters Tätigkeiten erfassen erst sichtbar macht.=> Eingabe des CNF-Wertes =3. |
Bit 2: |
(Wert 4) Eine Eingabe der Anzahl der Mängel bei Innendiensttätigkeiten wird durch das Setzen dieses Bits untersagt.
Die Eingabe von Mängeln bei einer Auswahl von Außendiensttätigkeiten ist weiterhin möglich. |
Um den Wert der Variable zu ermitteln, müssen die einzelnen Werte der zu setzenden Bits addiert werden und als DB-Wert eingetragen werden. Bei dieser
Konfigurationsvariable ergibt sich somit ein Wert zwischen 0 (=alle oben genannten Optionen ausschalten) und 7 (=alle genannten Funktionen einschalten).
Daraus ergibt sodann folgendes:
a) Ist Bit 1 der Konfigurationsvariable auf 1 gesetzt, was bei den Werten 2, 3, 6 und 7 der Fall ist, so wird das
Feld außerhalb der Betriebsstätte
ausschließlich bei der Erfassung von Außendiensttätigkeiten frei geschaltet.
b) Ist Bit 1 der Variable auf 0 gesetzt (Werte 1, 4 und 5) so ist das
Feld außerhalb der Betriebsstätte immer frei geschaltet.
c) Bei der Erfassung von Tätigkeiten, die keiner Betriebsstätte zugeordnet werden, den sogenannten NBT, ist das
Feld außerhalb der Betriebsstätte
ebenfalls immer frei geschaltet.
Weitere Informationen zu nicht betriebsbezogenen Tätigkeiten befinden sich
hier.
Zur Verdeutlichung ein Beispiel:
Das
Feld Tätigkeiten außerhalb von Betrieben soll innerhalb des
Fenster Tätigkeiten
bearbeiten sichtbar sein (Wert 1), eine Auswahl des Durchführungsortes der Tätigkeit soll jedoch nur bei einer Außendiensttätigkeit möglich
sein (Wert 2).
Eine Mängeleingabe soll sowohl bei einer Außendiensttätigkeit, als auch bei einer Innendiensttätigkeit möglich sein.
Somit beträgt der Variablenwert für diese bitweise gesteuert Konfigurationsvariable um die oben genannten Eigenschaften zu erhalten den
Wert 3.
Eine ausführliche Erläuterung zu bitweise gesteuerten Variablen befindet sich
hier.
IA_BESICHTIGUNGS_TAGEBUCH
Durch das Setzen dieser Konfigurationsvariable auf den Wert '0' kann das
Besichtigungstagebuch innerhalb
der Module ausgeschaltet werden.
IA_BETREFF_VISIBLE
Über diese Konfigurationsvariable kann zwischen verschiedenen Optionen zur Behandlung des
Eingabefeldes Betreff bei der Erfassung von Tätigkeiten gewählt werden.
Die Konfigurationswerte und ihre Bedeutungen im Einzelnen:
Wert |
Bedeutung |
0: |
Das Betreff-Feld ist innerhalb des Fensters zur Erfassung von Tätigkeiten nicht sichtbar |
1: |
(Default) Das Feld Betreff wird mit den Angaben des Betreff-Feldes zum Vorgang vorausgefüllt. |
2: |
Das Feld Betreff wird mit den Angaben des Betreff-Feldes zum Vorgang vorausgefüllt. Zusätzlich handelt es sich um ein Pflichtfeld. |
|
3: |
Das Feld Betreff wird nicht mit den Angaben des Betreff-Feldes zum Vorgang vorausgefüllt. |
4: |
Das Feld Betreff wird nicht mit den Angaben vorausgefüllt. Zusätzlich handelt es sich um ein Pflichtfeld. |
|
IA_BK
Über diese Konfigurationsvariable wird das Programmverhalten nach einer Betätigung der
Schaltfläche Schreiben erstellen innerhalb des
Fensters Tätigkeiten erfassen gesteuert.
Durch einen Eintrag des Wertes 0, wird das zur Schreibenerstellung das
Texthandbuch Brandenburg geöffnet.
Ist diese Variable auskommentiert, oder besitzt sie einen anderen Wert als 0 oder 2, so öffnet sich direkt das
Fenster Schreiben erstellen
der IFAS-Textbausteine.
Durch das Setzen dieser Variable auf den Wert 2 erscheint nach einer Betätigung der
Schaltfläche Schreiben erstellen ein Auswahldialog, aus dem der
Benutzer eine Auswahl zwischen dem
Texthandbuch Brandenburg und den
IFAS-Textbausteinen treffen kann.

Weiterführende Erläuterungen erfolgen nach einer Anwahl innerhalb der Grafik
Zusammenfassung der Variablenfunktion:
Wert |
Bedeutung |
0: |
Nach einer Betätigung der Schaltfläche Schreiben erstellen öffnet sich das Texthandbuch
Brandenburg |
1: |
(Default) Die IFAS-Textbausteine werden aufgerufen. |
2: |
Es erscheint ein Auswahldialog zwischen dem Texthandbuch Brandenburg oder den IFAS-Textbausteinen. |
IA_BLAETTERN
IA_BLAETTERN = 1 => Bei der Anzeige des
Fensters Tätigkeiten bearbeiten
werden direkt, wie bisher in den IFAS-Versionen alle Tätigkeitseinträge gesucht und angezeigt. Bewirkt Kompatibilität zu früheren IFAS-Versionen, dauert aber ggfs.
bei vielen Tätigkeitseinträgen auch länger.
IA_COPY_DISABLE
Durch das Setzen dieser Variable auf den
Wert 1 kann die innerhalb des
Fensters Tätigkeiten
vorhandene
Kontextmenü-Funktion Kopieren deaktiviert werden.
IA_DATENSCHUTZ
Über diese Konfigurationsvariable kann von der Systemverwaltung festgelegt werden, ob Checkboxen bzw. Radiobuttons zur Datenschutzprüfung im Einzelfall innerhalb
des
Fensters Tätigkeit erfassen dargestellt werden, oder ob der Bereich innerhalb des Fensters gar
nicht vorhanden ist.
Der Eintrag des Variablenwertes kann dabei manuell oder über die Einfachauswahl erfolgen. Die Checkbox des gewünschten Wertes muss dann mit einem Häkchen versehen
werden.

Weitere Informationen zu
Einfachauswahl befinden sich
hier.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Der Karteireiterbereich Datenschutzprüfung im Einzelfall wird nicht dargestellt. |
1: |
(Default) Der Karteireiterbereich Datenschutzprüfung im Einzelfall mit den beiden Checkboxen
Übermittlung UVT und staatliche Aufgabe überwiegt werden innerhalb des Fensters Tätigkeit erfassen dargestellt. Die beiden dargestellten Checkboxfelder werden standarmäßig mit einem
Häkchen versehen.

|
2: |
Der Karteireiterbereich Datenschutzprüfung im Einzelfall mit den beiden Checkboxen Übermittlung UVT
und staatliche Aufgabe überwiegt werden innerhalb des Fensters Tätigkeit erfassen dargestellt. Die beiden dargestellten Checkboxfelder werden standarmäßig nicht markiert. |
3: |
Der Karteireiterbereich Datenschutzprüfung im Einzelfall wird nicht mit den oben beschriebenen Checkboxen
Übermittlung UVT und staatliche Aufgabe überwiegt dargestellt, sondern mit den Radiobuttons, die auf der nachfolgenden
Abbildung zu sehen sind.

Mit dem Variablenwert '3' wird der der Radiobutton Ja zu Übermittlung UVT standardmäßig ausgewählt.
Die beiden weiteren Radiobutton Ja und Nein zur Frage, ob die staatliche Aufgage überwiegt, werden nicht vorausgewählt. |
4: |
Gleiche Darstellungsform wie unter dem Variablenwert '3', nur in diesem Fall ist der Radiobutton Nein standardmäßig
ausgewählt. Die beiden weiteren Radiobutton Ja und Nein zur Frage, ob die staatliche Aufgage überwiegt, werden nicht
vorausgewählt. |
5: |
Gleiche Darstellungsform wie unter den Variablenwert '3' und '4', in diesem Fall wird keiner der dargestellten Radiobuttons
vorausgewählt. |
IA_DAUER
Mit Hilfe dieser Variable kann festgelegt werden, ob das
Feld Dauer der Tätigkeiten innerhalb des
Fensters Tätigkeiten bearbeiten sichtbar sein soll oder nicht.
Der eingetragen Wert bestimmt die zulässige Höchstdauer in Minuten.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Das Feld Dauer ist in dem Fenster nicht sichtbar. |
>0: |
Feld Dauer ist in dem Fenster ein Pflichtfeld. Der Wert legt die Höchstdauer der Tätigkeit fest. |
<0: |
Feld Dauer ist in dem Fenster sichtbar und es können dort Eingaben getätigt werden, die die angegebene
Höchstdauer nicht überschreiten. |
IA_DOT_REVISION
Mit Hilfe dieser Variable kann festgelegt werden, ob die Schreibenerstellung zu einer Außendiensttätigkeit auch gleichzeitig als Revisionsschreiben gezählt wird
oder nicht.
Sind keine Werte für diese Variable vorhanden, so wird für jedes erstellte Schreiben standardmäßig auch als Revisionsschreiben innerhalb des Jahresberichtes
gezählt.
für den Fall das nicht jede Schreibenerstellung zu Außendiensttätigkeiten auch als Revisionsschreiben gezählt werden soll, sondern nur bestimmte, so können als
Variablenwerte die entsprechenden Nummern des
Kataloges Dokumentenvorlagen (BK_DOT) eingetragen
werden.

Mehrere Einträge sind dabei durch Kommata zu trennen.
Wert |
Bedeutung |
Keine Werte: |
Jedes Schreiben, dass zu einer Außendiensttätigkeit erstellt wird, wird auch automatisch als Revisionsschreiben und somit
zusätzlich gezählt. |
Beispiel: 1,3,5 |
Nur die angegebenen Schreibentypen des Kataloges Dokumentenvorlagen (BK_DOT) (siehe obere Abbildung) werden bei der Schreibenerstellung bei Außendiensttätigkeiten
zusätzlich als Revisionsschreiben gezählt. |
IA_FARBE_DG
Über diese Variable wird die erste Farbe festgelegt, in der die Tätigkeiten die zu einem Dienstgeschäft gehören in der Liste der Tätigkeiten dargestellt werden.
Die Zuordnung der Farbe wird durch eine Angabe des RGB-Codes angegeben.

Die Eingabe der Farben im Haxadezimalsystem kann wie folgt vorgenommen werden:
Die Einstellung der Farbe wird über den
RGB-Code vorgenommen, wobei jedem Grundton (Rot, Grün bzw. Blau) ein hexadezimaler Wert zwischen 00 und
ff zugewiesen wird.
Dem Code im Hexadezimalsystem wird jeweils
`0x´ vorangestellt.
Aneinandergereiht ergibt dieses zwei 8-stellige Ziffern, jeweils eine für Schrift- und Hintergrundfarbe.
Farb-Beispiele:
Farbton |
RGB-Code |
 |
000000 |
 |
ffffff |
 |
ff0000 |
 |
ffff00 |
 |
00ff00 |
 |
00ffff |
 |
0000ff |
 |
ff00ff |
Daraus ergibt sich zum Beispiel:
Eine
rote Schrift erhält man durch Setzen von:
FARBE = 0xff0000, 0x000000 =>
FARBE
Durch Voranstellen von '#' wird die Variable auskommentiert.
 |
RGB-Werte für andere Farben kann man mit jedem handelsüblichen Malprogramm, z.B. PaintBrush (Menü Optionen -> Farben
bearbeiten), anzeigen lassen. |
IA_FARBE_DG2
Über diese Variable wird die zweite Farbe festgelegt, in der die Tätigkeiten die zu einem Dienstgeschäft gehören in der Liste der Tätigkeiten dargestellt werden.
Die Zuordnung der Farbe wird durch eine Angabe des RGB-Codes angegeben.
Informationen zu den Farbzuordnungen befinden sich unter
IA_FARBE_DG.
IFAS_MASKMANR
Über diese Variable wird festgelegt, auf welche Weise die Anzeige der Mitarbeiterkennung innerhalb des
Karteireiters Tätigkeiten maskiert oder verschleiert wird.
Die Maskierung bezieht sich auf die Anzeige innerhalb des Programms bei Datensätzen, die nicht vom angemeldeten Benutzer bearbeitet wurden.
Die Daten der Benutzer beziehen sich auf die jeweiligen Angaben innerhalb des
Karteireiters Datenbeabeitung - Benutzer:in: ***
aus der
Benutzerverwaltung.
Eine Angabe von
* hat bei dieser Variable beispielsweise zur Folge, dass die Mitarbeiterkürzel von anderen als dem angemeldeten Benutzer mit
entsprechend vielen
* maskiert werden.
Das Amtkürzel wird weiterhin dargestellt, der Benutzername wird unkenntlich gemacht.

Wie auf dem obigen Beispiel zu erkennen ist, wird der Benutzer
DU IFAS in folgender Form angezeigt:
DU ****.
Der am Programm angemeldete Benutzer 12345 IFAS wird nicht maskiert und mit Name, Vorname und Anzeigename ausgegeben.
Für die Maskierung des Benutzerkürzels stehen bis auf das '#'-Zeichen alle verfügbaren Keyboard-Tasten zur Auswahl.
Ebenfalls ist die Angabe einer Zeichenkette für die Maskierung möglich.
Eine weitere Möglichkeit der Maskierung der Benutzer besteht über die Eingabe des
Variablenwertes Group.
Dadurch werden lediglich die Gruppen der Benutzer angegeben.
Eine genaue Zuweisung, wer, wann, welche Tätigkeiten erfasst hat, kann dadurch ebenfalls verhindert werden.
In der nachfolgenden Abbildung werden die gleichen Tätigkeiten wie im oberen Beispiel dargestellt. In diesem Fall ist zu erkennen, dass bei Benutzern, die keiner
Gruppe zugeordnet sind, das
Feld Benutzer komplett leer bleibt.

Entsprechend verhält es sich mit den beiden ebenfalls zur Verfügung stehenden
Variablenwerten Dezernat und
Amt.
Durch den Eintrag des
Variablenwertes MaNr werden Amtkürzel und Mitarbeiterkürzel der Benutzer ausgegeben und innerhalb des Karteireiters vollständig dargestellt.
Trägt die Konfigurationsvariable keinen Wert, oder ist dieser auskommentiert, so wird der in der Benutzerverwaltung vergebene Anzeigename dargestellt.
Hinweis für eine Maskierung der Daten innerhalb der Druckansicht:
Für den Fall, dass die Mitarbeiter bei einer Programmansicht sichtbar sein, jedoch bei einem Ausdruck der Liste der Tätigkeiten, nicht erscheinen sollen,
ist diese Konfigurationsvariable auf den
Wert Print zu setzen.
Bei einem Export der Daten über die
Schaltfläche Drucken oder über die
Kontextmenüfunktion Tabelle drucken
in eines der angebotenen Formate zur
Druckansicht, wird dann die betroffene
Spalte
Bearbeiter nicht ausgegeben.

Auch innerhalb des Fensters 'Spaltenauswahl Ausdruck' ist
die Tabellenspalte 'Bearbeiter' dann nicht vorhanden
Eine Kurzübersicht über die möglichen Variablenwerte:
Wert |
Bedeutung |
MaNr: |
Es wird nur die Ma-Nr. (Amtkürzel + Mitarbeiterkürzel) ausgegeben, nicht der Anzeigename. |
Group: |
Nur die Gruppe(n) werden angezeigt |
Dezernat: |
Nur das Dezernat wird angezeigt. |
Amt: |
Nur das Amt wird angezeigt. |
'Zeichen': |
Das eine Zeichen maskiert die MA-Nr. |
'Zeichenkette': |
Die eine Zeichenkette maskiert die MA-Nr. |
Print: |
Nur beim Drucken wird die Mitarbeiterkennung nicht ausgegeben. |
IA_NBB
Über diese Variable wird festgelegt, welche Betriebsstätten-Nummer bei nicht betriebsbezogenen Tätigkeiten, vom Programm automatisch vergeben werden soll.
IA_RE_ZUORDNEN
Über diese Variable wird bestimmt, ob Rechtsgebiete zu Betriebsstätten immer zugewiesen werden müssen, oder ob die Angabe optional ist.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die Angabe von zugeordneten Rechtsgebieten zu Betriebsstätten ist optional. |
1: |
Zu jeder BS müssen Rechtsgebiete zugeordnet werden. |
IA_RG_PFLICHT
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, dass Tätigkeiten innerhalb des
Fensters Tätigkeiten erfassen nur gespeichert werden können, falls mindestens ein Rechtsgebiet ausgewählt wird, das bei einer
Zählung innerhalb des Jahresberichtes Beachtung findet.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die Tätigkeit kann nach der beliebigen Auswahl von mindestens einem Rechtsgebiet gespeichert werden. |
1: |
Damit eine Tätigkeit gespeichert werden kann, muss mindestens ein Rechtsgebiet angewählt werden, das bei einer Zählung
innerhalb des Jahresberichtes Beachtung findet.
Ist dieses nicht der Fall, so erscheint der nachfolgende Hinweis:
 |
Welche Rechtsgebiete innerhalb des Jahresberichtes gezählt werden sollen, kann von der Systemverwaltung über den
Katalog
Rechtsgebiete festgelegt werden.
IA_TXT_ANLEGEN
Der Inhalt dieser Variable legt die Beschriftung der
Schaltfläche Anlegen in dem
Fenster Tätigkeiten bearbeiten fest.
IDG_TEXTE
Variable zum Festlegen des Ablageverzeichnisses für Innendienst-Kostenbescheide.
Standardwert = #$IFAS_TEXTE\Innendienstgebuehren
Das Entfernen der Auskommentierung (
#) führt dazu, dass die Dateien in einem entsprechenden Ordner im Ablagenverzeichnis (C:\IFAS\ablage) abgelegt werden.
Weitere Informationen
ADG_TEXTE.
IF_EDITOR
Editor für Druckdateien. Die Default-Einstellung lautet notepad.
IFAS
IFAS-Rootverzeichnis. Default-Einstellung ist c:\ifas. Diese Angabe sollte nicht geändert werden.
IFAS_SCHREIBEN_ANLEGEN
Über diese Variable kann festgelegt werden, ob Schreiben jederzeit, nur zu einer gleichzeitig erzeugten Tätigkeit, oder überhaupt nicht
erstellt werden dürfen.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Innerhalb des Karteireiters Schreiben können Schreiben erstellt werden.
Die Schaltfläche Schreiben erstellen ist für eine Erstellung des gewählten Schreibens frei geschaltet. |
1: |
Die Schaltfläche Schreiben erstellen ist grundsätzlich gesperrt, da Schreiben
nur zusammen mit der Erzeugung von Tätigkeiten erstellt werden können.
Über den Karteireiter Schreiben können demnach nur die Schreiben
erstellt werden, denen innerhalb des Kataloges BK_DOT, eine
Tätigkeit zugeordnet ist.
Ebenfalls ist eine Schreibenerstellung über das Fenster Tätigkeit erfassen
zu der Erfassung einer Tätigkeit möglich. |
2: |
Schreiben können nicht erzeugt werden.
Der Karteireiter Schreiben wird nicht dargestellt. Durch diese Einstellung können demnach auch bereits vorher erstellte
Schreiben nicht eingesehen bzw. aufgerufen werden. |
IFAS_BS_ZUSTAENDIG
Durch das Setzen dieser Variable wird die Bearbeitbarkeit von Betriebsstättendaten innerhalb des
Programms IFAS festgelegt.
Der Parameter kann wie folgt angegeben werden:
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Normale Zuständigkeit. Prüfung der Zuständigkeit zu Betriebsstätten. Das heißt,
nur der zuständige Benutzer darf Änderungen vornehmen. |
1: |
Jeder Benutzer darf die vorhandenen Betriebsstättendatensätze verändern. |
2: |
Alle Benutzer, die in der Gruppe des zuständigen Benutzers sind, sind ebenfalls berechtigt Änderungen vorzunehmen. |
3: |
Der Mitarbeiter bzw. die Gruppe, die innerhalb des ersten Feldes angegeben ist und der angegebene Mitarbeiter
innerhalb des Feldes 2. Zuständigkeit können Änderungen vornehmen. |
4: |
Der Mitarbeiter bzw. die Gruppe, die innerhalb des ersten Feldes angegeben ist und der angegebene Mitarbeiter und
die ihm zugeordnete Gruppe innerhalb des Feldes 2. Zuständigkeit können die Daten zur Betriebsstätte ändern. |
Hinweis:
Die Zuordnung von Mitarbeitern zu Mitarbeitergruppen kann über die
Benutzerverwaltung über den
Karteireiter Datenbearbeitung-Benutzer:... vorgenommen werden.
IFAS_DOT_EXT
Vorlagendateiendung-/Makrodatei-Extension.
IFAS_IA_ZUSTAENDIG
Zuständigkeitsüberprüfung für Tätigkeiten.
Durch das Setzen dieser Variable wird die Bearbeitbarkeit von Tätigkeiten innerhalb des
Programms Ifas festgelegt.
Der Parameter kann wie folgt angegeben werden:
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Normale Zuständigkeit. Prüfung der Zuständigkeit zur Tätigkeit. Das heißt,
nur der zuständige Benutzer darf Änderungen vornehmen. |
1: |
Jeder ist zuständig und darf alle Tätigkeiten verändern. |
2: |
Alle Benutzer, die in der Gruppe des zuständigen Benutzers sind, sind berechtigt Änderungen vorzunehmen. = >
Gruppenmitglieder sind zuständig. |
IFAS_LOG
Über diese Konfigurationsvariable wird festgelegt, ob innerhalb der
Datenbank-Tabelle ifas_log (abrufbar über das
Programm
Berichte/Statistiken) eine Protokollierung der unten genannten Aktionen vorgenommen werden soll.
Beträgt der Wert dieser Variable 0, so werden die Aktionen nicht protokolliert.
Die protokollierten Aktionen im Einzelnen:
Aktion |
DB-Spalte FKT |
DB-Spalte WERT |
Bemerkung |
Ausführen eines Berichtes in einem Anwendungsprogramm (IFAS,
SBA, ...) |
BR-Execute |
Name des Berichtes |
Direkte Ausführung eines Berichtes im Programm Berichte/Statistiken wird nicht protokolliert |
Auswahl eines Textbausteines und Übernahme in ein Schreiben in
IFAS |
BK-TBS |
Dateiname des ausgewählten Textbausteins |
TBS_HISTORIE = {1,3,5,7} |
Löschen einer Betriebsstätte im Programm
Administration |
ADMIN-BS Löschen |
BS-Nr der gelöschten BS |
|
Löschen der Historie im Programm Administration |
ADMIN-Historie löschen |
Datum, bis wann die Historie gelöscht wurde |
|
Löschen von stillgelegten Betriebsstätten im Programm
Administration |
ADMIN-Stillgelegte BS löschen |
BS-Nr der gelöschten BS |
|
Löschen von Benutzern in der Benutzerverwaltung |
BV-MaNr löschen |
Ma-NR des gelöschten Mitarbeiters |
|
Ändern der Benutzerkennung (MA_NR) in der
Benutzerverwaltung |
BV-MaNr geändert |
alte und neue MA-Nr |
|
Physikalisches Löschen von Vorgängen im Programm
SBA |
SBA-Löschen |
Aktenzeichen des gelöschten Vorgangs |
|
Standardmäßig ist der Wert dieser Variable auskommentiert, sodass eine Protokollierung vorgenommen wird.
IFAS_TEXTE
Verzeichnis, unter dem die erstellten Schreiben gespeichert werden.
Standardwert = C:\ifas\ablage
IFAS_TEXTE_REPLACEMENT
Diese Variable muss gesetzt werden, wenn ein IFAS-Service oder IFAS-Job auf einem Linux-System eingesetzt wird: Linux kann nicht mit dem gleichem UNC-Pfad wie unter einem Windows-System
auf die IFAS-Dateiablage zugreifen (z.B. \\zrz-sc-ptsnas.rz-sue). Unter Linux muss hier zuerst ein Mountpunkt erstellt werden, welcher den Zugriff auf eine
Windows-Netzwerkfreigabe ermöglicht. Alle Schreiben in IFAS sind aber mit einem Windows-Pfad in der DB-Tabelle gespeichert, und mit Hilfe dieser Variable wird
der vordere Teil des Pfads (hier \\zrz-sc-ptsnas.rz-sue) durch /srv/jweb/catalina/ifas/isaga ersetzt. Auf diese Weise ist der Zugriff auf das IFAS-Ablagen-Verzeichnis
auch unter Linux möglich.
IFAS_TEXTEND
Endung der zu erstellenden Textdateien.
IFAS_TEXTPROG_OPT
Startparameter für das Textverarbeitungsprogramm.
IFAS_THB_DIR
Über diese Konfigurationsvariable wird der Pfad für das Quellverzeichnis der Textbausteine für das
Texthandbuch festgelegt.
Die auf dem Server (G:) befindlichen Textbausteine und die auf dem
lokalen Rechner (C:) vorhandenen Textbaustein werden
eingelesen
Wie innerhalb des abgebildeten Beispieles zu erkennen ist, besteht ebenfalls die Möglichkeit, mehrere Pfadangaben einzutragen. Beispielsweise falls sowohl die
Textbausteine auf dem Server verwendet werden sollen, als auch die Textbausteine, die auf dem lokalen Rechner vorhanden sind.
Zu Trennen sind mehrere Pfadangaben durch die Eingabe eines Kommas oder Semikolons.
IFAS_VORL_DIR
Verzeichnis der IFAS-Vorlagefiles.
Standardwert = C:\ifas\vorlagen
Siehe auch
SBA_VORL_DIR und
GAD_VORL_DIR.
IFAS_VORSCHAU_EXT
Über diese Variable wird das Dateiformat bestimmt, in dem die Schreiben für eine Vorschau innerhalb des
Karteireiters
Schreiben vorliegen.
Mögliche Einträge sind beispielsweise 'doc','htm' oder 'pdf'.
Damit die
Schaltfläche Vorschau freigeschaltet ist, muss sich die entsprechende Datei innerhalb des Vorlagenverzeichnis im
Ordner
Vorschau befinden.
Zum Beispiel:
C:\Ifas\Vorlagen\Vorschau falls
C:\Ifas\Vorlagen das entsprechende Vorlagenverzeichnis ist.
INSTALL_PASSWORD
Diese Variable wird benötigt um einen Nutzer zu authorisieren, (automatische) Downloads anzustoßen. Für einen automatischen Download muss die
Variable INSTALL_PASSWORD sowie INSTALL_USER im Programm hinterlegt
sein. Die Variable INSTALL_PASSWORD entspricht dabei dem Passwort des Nutzers.
INSTALL_PROG
Über diese Konfigurationsvariable können Einstellungen für die automatische Installation der IFAS-Programme vorgenommen werden. Anzugeben sind dabei
der Pfad des auszuführenden Installationsprogramms, das Zielverzeichnis (das Verzeichnis, in das die aktuellen jar-Dateien kopiert werden) und das
Quellverzeichnis (das Verzeichnis, in dem sich die aktuellen jar-Dateien befinden).
Dieses Installationsprogramm sowie die neu zu installierenden Programme müssen auf einem zentralen Serverlaufwerk, auf das jeder Benutzer lesend zugreifen darf,
vorhanden sein.

Beispielabbildung der 3 anzugebenden Informationen (Programm/Ziel/Quelle)
Die
Zugangsberechtigung, sowie alle weiteren ausführbaren IFAS-Programme, lesen im Installationsverzeichnis
auf dem Server alle Unterverzeichnisse in alphabetischer Reihenfolge und prüfen auf dem lokalen Rechner das Vorhandensein der
Datei
c:\ifas\version\<Verzeichnis>.txt (<Verzeichnis> ist durch den entsprechenden Verzeichnisnamen zu ersetzen).
Ist diese
Datei c:\ifas\version\<Verzeichnis>.txt nicht auf dem lokalen Rechner vorhanden, werden alle bisher gestarteten Programme beendet
und die neuen jar-Dateien in das angegebene Zielverzeichnis kopiert.
Nach einer erfolgreichen Installation erscheint der nachfolgend abgebildete Hinweis:

Eine weiterführende Beschreibung zur Einrichtung der automatischen Installation befindet sich
hier.
INSTALL_USER
Diese Variable wird benötigt um einen Nutzer zu authorisieren, (automatische) Downloads anzustoßen. Für einen automatischen Download muss
die Variable INSTALL_USER sowie INSTALL_PASSWORD im
Programm hinterlegt sein. Die Variable INSTALL_USER entspricht dabei den Anmeldenamen des Nutzers.
JAVA_PROG
Diese Variable beinhaltet den Pfad zum Java-Interpreter.
Der Default-Wert lautet
..\ifas-jre11\bin\java.exe
Ebenfalls kann über diese Variable die Vergabe von Hauptspeicher definiert werden.
Durch die Angabe des optionalen Parameters
-Xmx<Megabyte-Angabe>M kann festgelegt werden, wie viel
Hauptspeicher für jedes Programm jeweils zur Verfügung gestellt wird (Bsp.: $JAVA_PROG=„$IFAS\ifas-jre11\bin\java.exe -Xmx1024M).
Beispiel:
So kann bei einer Eingabe von -Xmx1024M werden allen Verfahren 1GByte an Speicher zur Verfügung gestellt.
Die gezielte Vergabe von Hauptspeicher wird in der
Verfahrenspflege beschrieben. (Eingabezeile
Aufruf)
JB_ABTEILUNG
Falls diese Variable gesetzt ist, erzeugt sie im
Modul Jahresbericht die
Auswahlliste
Abteilung. Diese Auswahlliste dient der Auswahl mehrerer Mitarbeiter, für deren Betriebe (nach der angegebenen Zuständigkeit) der
Jahresbericht erstellt werden soll.
Der Wert dieser Variable gibt an, wie viele Mitarbeiter ausgewählt werden müssen, um den Jahresbericht starten zu können. Die "Kontrolle" eines
einzelnen Mitarbeiters ist verboten.
JB_MAKRO
Dateipfad und -name des Excel-Makros zur Tabellierung des Jahresberichts.
Informationen zur zentralen Ablage von Excel-Datei befinden sich
hier.
JB_MAKRO_EG
Dateipfad und -name des Excel-Makros zur Tabellierung des EG-Jahresberichts.
Informationen zur zentralen Ablage von Excel-Datei befinden sich
hier.
JB_MAKRO_US
Dateipfad und -name des Excel-Makros zur Tabellierung des Jahresberichts Umweltschutz.
Diese Variable muss gesetzt sein, um den Jahresbericht Umweltschutz innerhalb des
Moduls Jahresbericht
ausführen zu können.
Hinweis zur zentralen Ablage von Dateien für die
Konfigurationsvariablen JB_MAKRO_...:
Um die zentrale Ablage der allgemeinen Dateien zu vereinfachen, ist es möglich die Excel-Vorlagen zum Jahresbericht nicht nur lokal unter c:\ifas\bin\excel
abzulegen, sondern zentral auf einem Fileserver. Die Konfigurationsvariablen die mit JB_MAKRO_ beginnen, können so eingestellt werden, dass sie auf eine
beliebige Datei in einem beliebigen Verzeichnis zeigen. Von der Einstellung c:\ifas\bin\excel kann also bei Bedarf abgewichen werden.
Bedingung:
Der erzeugte Jahresbericht wird als Excel-Datei parallel zu diesem Verzeichnis im Verzeichnis JB gespeichert.
Aus diesem Grund muss dort ein Schreibrecht vorhanden sein.
JB_RG_FILTER_AUSSCHLUSS
Durch die Systemverwaltung können über diese Konfigurationsvariable Rechtsgebiete von einer Beachtung innerhalb des
Jahresberichtes ausgenommen werden. Beispielsweise falls ein Rechtsgebiet nur von einem ausgewählten Personenkreis,
womöglich einer einzelnen Person, bearbeitet wird.
Dadurch kann die Kontrolle von einzelnen Benutzern weitestgehend ausgeschlossen werden.
KASSENZEICHEN
Der Parameter kann wie folgt angegeben werden:
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die Felder Kassenzeichen und Kosten werden nicht innerhalb des Karteireiters
Schreiben dargestellt |
1: |
Das Feld für das Kassenzeichen wird nicht mit Werten vorbelegt und ist frei editierbar |
2: |
Das Feld Kassenzeichen ist editierbar und wird mit der aktuellen Vorgangsnummer bzw. dem Aktenzeichen vorbelegt |
3: |
Ein in der Datenbank vorhandenes Kassenzeichen aus einem vorherigen Schreiben zum aktuellen Vorgang wird in das Kassenzeichenfeld
automatisch übernommen. Somit findet es auch bei der Schreibenerstellung Verwendung. |
4: |
Das Feld Kassenzeichen wird als Pflichtfeld konfiguriert: Das Feld ist nicht vorbelegt und es muss eine Eingabe erfolgen |
abweichender Wert: |
Wird ein, von den oben beschriebenen Variablenwerten, abweichender Wert eingetragen, so wird dieser als Vorbelegung innerhalb des
Feldes Kassenzeichen eingetragen.
Dies ist beispielsweise dann hilfreich, wenn ein amtsinternes Kürzel als Präfix des Kassenzeichens benutzt wird und das Kassenzeichen daher aus
einer festen Anfangszahl bzw. -kennung bestehen soll. |
Hinweis:
Damit zu einem Schreiben ein Kassenzeichen erfasst werden kann, muss zu der entsprechenden Vorlage im
Katalog SBA_SE innerhalb des
Feldes txt7 entweder ein 'K' oder ein 'X' vorhanden sein.
KBA_PROXY
Über die Konfigurationsvariable wird die Adresse des Proxy-Servers für die Netzanbindung an das KBA festgelegt.
KF_EDITOR
Voreingestellter Editor für die Konfigurationsdatei standard.cnf.
KLICKTEL
Die Konfigurationsvariable KLICKTEL ist ein Verweis auf das Klicktel-Telefonbuch.
KLICKTEL_HOST
Name des Servers, über welchen klickTel läuft.
KLICKTEL_TIMEOUT
Optionale Angabe eines Timeouts für klickTel-Suchen (in mSek).
LOE_DATEI
Dateiname für die Sicherungsdatei des Programms Löschen. Die Daten von gelöschten Betriebsstätten werden in dieser Datei
fortlaufend abgelegt. Diese Datei sollte regelmäßig gepflegt bzw. archiviertwerden.
LOG4JDATABASE
Durch ein Setzen der Variable auf den Wert '1' ist das Logging in die Datenbank eingeschaltet.
Von einem Ausschalten des Loggings durch den Wert '0' wird abgeraten.
LOG4JDATABASECLASSES
Diese Variable muss nur gefüllt werden, falls das log-Level einen kleineren Wert als 'WARN' aufweist. Das heisst, falls ein einzelner Service DEBUG
loggen soll, so sind hier Werte anzugeben, welche Klassen geloggt werden sollen (analog zu LOG4JCLASSES).
LOG4JDATABASELEVEL
Diese Variable sollte immer einen der beiden Werte 'WARN' oder 'ERROR' aufweisen.
Eine Ausnahme bestünde beispielsweise in der standard.cnf eines einzelnen Services, falls kein direkter Zugriff auf die erstellten log4j-Dateien besteht.
Hierbei ist aber Vorsicht geboten, da dieses sehr viel Last in der Datenbank erzeugt und diese wird dadurch sehr schnell sehr groß.
KSCHG_ZUSTAENDIG
Über diese Konfigurationsvariable kann die Bearbeitbarkeit von Vorgängen festgelegt werden.
Der Parameter kann wie folgt angegeben werden:
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Der Benutzer darf nur eigene Vorgänge bearbeiten |
1: |
Der Benutzer darf eigene Vorgänge bearbeiten und Vorgänge der Gruppe |
MAIL_ADRESSEN_VERFAHREN
Über die
Konfigurationsvariable MAIL_ADRESSEN_VERFAHREN kann bestimmt werden, welche Verfahren innerhalb der Module als Mail-Adresen angeboten werden, wenn als Empfänger eines Schreibens die Option
andere Behörde ausgewählt wird.
Anzugeben sind dabei die Einträge der
Spalte Verfahren des
Kataloges ADRESSEN. Dazu werden mehrere Verfahren durch Komma
getrennt angegeben (z.B. VERWALTUNGSGERICHT, ORDNUNGSBEHOERDE).
Innerhalb der Module werden diese dann als Empfänger der als E-Mail zu versendenden Schreiben angeboten. Vorausgesetzt, im Katalog wurde auch eine Adresse hinterlegt.
MAX_DB_PUFFER
Die Konfigurationsvariable MAX_DB_PUFFER enthält die Größe des Datenbankpuffers (Anzahl Datensätze).
MAX_FILE_SIZE
Der Wert dieser Variable bestimmt die Maximalgröße einer einzufügenden Datei innerhalb der Schreiben-Karteireiter der verschiedenen
Module.
Übersteigt die Größe der einzufügenden Datei die angegebene Größe, so erscheint der nachfolgend abgebildete Hinweis, bei dem die
Beispielgröße 10 MByte beträgt:

Die Angabe der maximalen Größe kann dabei in den folgenden Einheiten erfolgen:
Kürzel |
Wert |
keine Angabe |
der Wert wird standardmäßig als Byteangabe gewertet |
KByte, Kb, K |
Kilobyte |
MByte, Mb, M |
Megabyte |
GByte, Gb, G |
Gigabyte |
TByte, Tb, T |
Kilobyte |
MAX_FUTURE_YEARS
Über diese Konfigurationsvariable kann ein maximal gültiges Zukunftsdatum definiert werden.
Die Angabe bezieht sich dabei auf die Anzahl der Jahre.
Beispielsweise kann so festgelegt werden, dass innerhalb des Module zukünftige Daten oder Termine nicht weiter, als in dieser Variable definiert,
in der Zukunft liegen. Datumangaben die über den definierten Zeitraum hinaus gehen, werden vom Programm nicht als Eingabe akzeptiert.
MAX_LOCK_ZEIT
Der eingestellte Zeitraum gibt an, wie lange das Programm versucht, auf eine gesperrte Datenbank zuzugreifen. Danach wird eine entsprechende Meldung ausgegeben.
MAX_PICTURE_SIZE
Der Wert dieser Variable bestimmt die maximalgröße einzufügender Dateien in kb.
Übersteigt die Größe der einzufügenden Datei die angegebene Größe, so wird die Datei vom Programm abgelehnt und entsprechend nicht gespeichert.
Lautet der Wert der Variable beispielsweise '5000' können nur Dateien eingefügt werden, deren Größe (ca.) 5 Kb nicht überschreitet.
Die Angabe der maximalen Größe kann dabei in den folgenden Einheiten erfolgen:
Kürzel |
Wert |
ohne Angabe |
der Wert wird standardmäßig als Byteangabe gewertet |
KByte, Kb, K |
Kilobyte |
MByte, Mb, M |
Megabyte |
GByte, Gb, G |
Gigabyte |
TByte, Tb, T |
Kilobyte |
MAX_VORGANG_ANZAHL
Über diese Konfigurationsvariable kann eine Höchstzahl von Vorgängen angegeben werden, die innerhalb der Vorgangsliste erscheinen sollen, bevor der Filter
aktiviert wird. Dadurch können sehr lang dauernde Einlesevorgänge vermieden werden.
Die dann aktivierten Filterkriterien können vom Benutzer festgelegt werden.
Die Kriterien sollten jedoch den Kreis der in Betracht kommenden Vorgänge weiter einschränken, damit die Angabe einer maximalen Anzahl sinnvoll ist.
Das folgende Beispiel zeigt das Programmverhalten bei einem Variablenwert von 125:
Wird eine Betriebsstätte mit einer großen Anzahl von Vorgängen aufgerufen und ein entsprechender Filter wurde definiert, so erscheint der
nachfolgende Hinweis:

Die Angabe bei dieser Variable hilft also dabei, längere Einlesevorgänge zu vermeiden, falls der Filter nicht aktiviert ist.
Ist der Filter hingegen bereits aktiv und es wird auf eine Betriebsstätte mit einer hohen Anzahl an Vorgängen gewechselt, so erscheint der Hinweis nicht.
Es der Filter nicht aktiv und es wurden auch noch keine Filterkriterien definiert, so wird vom Programm die Filtereigenschaft 'nur eigene Vorgänge anzeigen'
als zu verwendenes Kriterium vorgeschlagen.
MEAS_VORLAGE
Über diese Konfigurationsvariable wird die Vorlagedatei vor das Programm Meas festgelegt.
Der Default-Wert dieser Variable lautet $IFAS_VORL_DIR\html\meas.htm.
Ist die Variable $IFAS_VORL_DIR\html\meas.htm gesetzt, so wird der Eingabeparameter -I übersteuert.
MESSAGE
Wert |
Bedeutung |
0: |
Messagebox mit OK-Schaltfläche |
1: |
(Default) Messagezeile |
>1: |
Messagebox, die die hier eingestellte Zeit bestehen bleibt. |
Diese Einstellung sollte nicht geändert werden.
MP_EXPORT_DIR
Über diese Konfigurationsvariable kann das Ablageverzeichnis für über den
Karteireiter Schreiben erstellte Schriftstücke des
Moduls Medizinprodukte
festgelegt werden.
MP_IMPORT_DIR
Über diese Konfigurationsvariable kann das Importverzeichnis des
Karteireiters XML-Import
im
Modul Medizinprodukte bestimmt werden.
NA_TIMER
Mithilfe dieser Konfigurationsvariable kann bestimmt werden, in welchen Abständen die Bereiche Arbeitskorb, Nachrichten und die Prüfung auf eine mögliche
Datenbanksperre periodisch aktualisiert werden. Die Zeitspanne in Minuten wird in dem Feld Datenbankwert vermerkt. Hierbei gilt es zu beachten, dass der
Datenbankwert für den Bereich Nachrichten und für die Prüfung auf Datenbanksperre die Zeitspanne in Minuten darstellt und für den Bereich Arbeitskorb mit dem
Faktor 5 als Zeitspanne in Minuten interpretiert wird.
Wird dort bspw. als Datenbankwert eine 2 eingetragen, so aktualisieren sich Nachrichten und die Überprüfung auf eine mögliche Datenbanksperre alle 2 Minuten, der
Arbeitskorb aktualisiert sich jedoch alle 10 Minuten.
Durch den Wert 0 wird diese Kontrolle ganz abgeschaltet. Für den Fall, dass die Datenbank gesperrt ist, wird das aktuell aufgerufene Programm
beendet.
NAVISION_DIENSTSTELLEN_NR
Über diese Konfigurationsvariable kann die Dienststellennummer als Präfix des Kassenzeichens für den Navision-Export festgelegt werden. Der hier angegebene
4-stellige Wert wird demnentsprechend um das Kassenzeichen ergänzt.
Der Standwert für die Dienststellennummer beträgt '8163'.
NAVISION_TEXTE
Ablageverzeichnis für den Navisions-Export erstellten CSV-Dateien.
Der Wert kann dabei explizit angegeben werden, z.B.: C:\Ifas\bin\texte\Navision oder auch über die Angabe eines Verweises auf einen bereits angegebenen
CNF-Variablenwert. Beispielsweis $IFAS_TEXTE.
NBB_MANR
Über diese Konfigurationsvariable kann von der Systemverwaltung festgelegt werden, dass nur nicht betriebsbezogene Tätigkeiten (die sog. NBT) bzw. Schreiben des
aktuell angemeldeten Sachbearbeiters innerhalb der
Karteireiters Tätigkeiten bzw.
Karteireiters
Schreiben dargestellt werden. Demnach werden die NBT anderer Sachbearbeiter ohne eine vorherige
Auswahl einer Betriebsstätte nicht angezeigt.
Die
Konfigurationseinstellungen, die betriebsbezogene Tätigkeiten betreffen, bleiben von den
Einstellungen dieser Variable somit unberührt.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die nicht betriebsbezogenen Tätigkeiten und Schreiben aller Sachbearbeiter werden innerhalb der
entsprechenden Karteireiter dargestellt. |
1: |
Lediglich die NBT und Schreiben des aktuell angemeldeten Sachbearbeiters werden angezeigt. |
2: |
Die NBT und Schreiben des aktuell angemeldeten Sachbearbeiters und die seiner Gruppen werden angezeigt. |
NDS_WARN_VORLAUF
Über diese Variable wird das Programmverhalten innerhalb des
Karteireiters Kategorie bestimmt.
Der Eintrag bestimmt, ab welchem Wert die Darstellung des Programms für einen in nächster Zeit durchzuführenden Besuch von grün auf gelb wechselt.
Im dargestellten Beispielfall beträgt der Wert der Variable ´28´.
Bedeutung für die Durchführung des nächsten Besuches |
Darstellung des Programms |
Bis zum nächsten Besuchstermin sind es noch mehr als 28 Tage |
 |
Der Termin des nächsten Besuches ist in weniger als oder in genau 28 Tagen durchzuführen |
 |
Sobald das Datum des nächsten Besuches erreicht ist, wird das Datum in einer roten Feldfarbe dargestellt. Dies gilt natürlich
auch für Besuche die schon vor längerer Zeit hätten durchgeführt werden sollen. |
 |
NORDWERT
Über diese Konfigurationsvariable des
Moduls BImSchG kann ein gültiges Intervall für die
Erfassung des Nordwertes innerhalb des
Karteireiters BS-Zusatzdaten festgelegt werden.
Die Zahl vor dem Komma legt den zulässigen Minimalwert, die Zahl nach dem Komma den Höchstwert für die Erfassung eines Nordwertes fest.
NORM_PH_F
Mit dieser Variable wird die Normierung
PH - > F ermöglicht.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Normierung ausgeschaltet |
1: |
(Default) Normierung möglich |
Die
Variable NORM_PH_F=1 normiert neben den Umlauten und den Groß- und Kleinbuchstaben auch ph in f.
Wie zum Beispiel Delphin in Delfin, aber möglicherweise auch eine Betriebsstätte namens
Kamphaus. Da diese Normierung eine gleichzeitige Änderung in
allen IFAS-Programmen (SBA, GAD, IFAS) sowie in allen Datenbanktabellen, die eine normierte Spalte enthalten, erforderlich macht, muss nach der Umstellung
der Variable das Administrationsprogramm einmalig gestartet werden.
ORTSTEIL
Über diese Konfigurationsvariable kann die Feldbeschriftung innerhalb des Adressen-Bereiches von Betriebsstätten- z. B. innerhalb des
Karteireiters
Betriebsstätte des
Moduls IFAS oder in der
Ausfüllhilfe Gemeinden- festgelegt werden.
Der Default-Wert der Feldbezeichnung lautet 'Ortsteil'. Diese Beschriftung kann auf die Bedürfnisse des Amtes angepasst werden. Eine mögliche alternative
Feldbeschriftung ist beispielsweise 'Stadtteil'.

Beispiel für eine alternative Feldbeschriftung des Feldes aus der Ausfüllhilfe Gemeinden
OSTWERT
Über diese Konfigurationsvariable des
Moduls BImSchG kann ein gültiges Intervall für die
Erfassung des Ostwertes innerhalb des
Karteireiters BS-Zusatzdaten festgelegt werden.
Die Zahl vor dem Komma legt den zulässigen Minimalwert, die Zahl nach dem Komma den Höchstwert für die Erfassung des Ostwertes fest.
PLZ_MAX_TREFFER
Falls bei einer Suche in den PLZ-Daten mehr Datensätze gefunden werden, als innerhalb der
Variable PLZ_MAX_TREFFER festgelegt, wird folgende
Sicherheitsabfrage gestellt:
"Die gefundene Satzanzahl (xxx) liegt über dem Limit PLZ_MAX_TREFFER (200)."
Bitte ändern Sie das Suchkriterium. Ergebnismenge trotzdem einlesen?"
Falls diese Frage mit
Nein beantwortet wird, so wird das Fenster mit den Suchkriterien wieder angezeigt; die Suchanfrage sollte anders gestellt werden.
Falls die Frage mit
Ja beantwortet wird, so werden alle gefundenen Ergebnisse eingelesen. Diese Aktion kann unter Umständen längere Zeit in Anspruch nehmen.
Diese Grenze dient ausschließlich zur Vermeidung von ungewollt langen Suchabfragen.
 |
Ist diese Variable nicht gesetzt, so wird der Wert der Variable DEF_MAX_TREFFER benutzt. |
PLZ_TEST
Diese Variable wird bitweise gesteuert, wodurch eine Kombination der angegebenen Funktionen ermöglicht wird.
Folgende Bits können gesetzt werden:
Wert |
Bedeutung |
Bit 0: |
(Wert 1) Ablehnung des Datensatzes, falls eine nicht bekannte Postleitzahl-, Ort- oder Straßenkombinationen gewählt
wird. Ist diese Variable nicht gesetzt, so erfolgt eine Nachfrage, ob der unbekannte Datensatz vom Programm übernommen werden soll. |
Bit 1: |
(Wert 2) Miteinbeziehung von archivierten Orten in die Suche. Durch diese Funktion werden ebenfalls archivierte
Orte bei der Suche berücksichtigt. |
Bit 2: |
(Wert 4) Einschalten der automatischen Korrektur von Orten, Ortsteilen und Straßen.
Durch diese Funktion werden die eingegebenen Daten automatisch in die in der Datenbank vorhandene Form gebracht. |
Bit 3: |
(Wert 8) Bei der automatischen Vervollständigung von Postleitzahlen werden dem Benutzer zusätzlich zum Gemeinde-
bzw. Ortsnamen auch die Ortsteile innerhalb des erscheinenden Fensters angezeigt. Beispielsweise nach der Eingabe einer 4-ziffrigen Postleitzahl innerhalb
des entsprechenden Feldes des Karteireiters Betriebsstätte und einem Verlassen des Feldes durch ein
Betätigung der TAB-Taste. Innerhalb des ersten Beispiels ist der Wert nicht gesetzt und es wird zu jeder in frage kommenden Postleitzahl der Städte- bzw.
Gemeindename vorgeschlagen.
Beim zweiten Beispiel werden zu jeder der möglichen Postleitzahlen ebenfalls die Orts- und Stadtteile aufgeführt. Dadurch kann die Auswahl der gesuchten
Adresse detailierter erfolgen.
Bei einer Suche, die ohne die Angabe von ausreichend vielen Kriterien erfolgt, ist die Ergebnismenge dann aber auch sehr umfangreich und aus diesem Grunde
dann nicht so einfach zu überblicken. Die nachfolgenden Abbildungen verdeutlichen die beiden möglichen Programmverhalten bei nicht gesetztem und gesetztem
Bit-Wert.

Eingabe der ersten 4 Ziffern der Popstleitzahl

Vorschlagsliste (Bit-Wert nicht gesetzt). Zu jeder Postleitzahl wird der Städte-/Gemeindename angegeben

Vorschlagsliste inklusive aller vorhandener Ortsteile (Bit-Wert gesetzt)
|
Um den Wert der Variable zu ermitteln, müssen die einzelnen Werte der zu setzenden Bits addiert werden und als DB-Wert eingetragen werden. Bei dieser
Konfigurationsvariable ergibt sich somit ein Wert zwischen 0 (=alle oben genannten Optionen ausschalten) und 15 (=alle genannten Funktionen einschalten).
Eine ausführliche Erläuterung zu bitweise gesteuerten Variablen befindet sich
hier.
PO_ART_UNIQUE
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, dass die Eingangsart im
Fenster Posteingang erfassen automatisch gesetzt wird, falls sich innerhalb des
Kataloges Art des Schreibens lediglich 1 Eintrag bzw. ein aktiver Eintrag befindet.
Dadurch muss diese vom Benutzer nicht manuell ausgewählt, kann in diesem Fall aber auch nicht abgewählt bzw. durch einen 'Leereintrag' ersetzt werden.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die Eingangsart eines Poststückes kann frei gewählt werden. |
1: |
Falls sich nur ein Katalogeintrag im Katalog Art des Schreibens befindet, wird dieser in das Feld Eingangsart eingetragen. |
PO_****_MA_NR
Die 5
Konfigurationsvariablen PO_ANZEIGE_MA_NR, PO_ASBEST_MA_NR, PO_BESCHWERDE_MA_NR, PO_MUSCHG_MA_NR und
PO_UNFALL_MA_NR dienen der Ermittlung des Adressaten von Posteingängen bei einem
Import oder einer Zuordnung von Asbest-Anzeigen, MuSchG-Anträgen und -Anzeigen sowie von Beschwerde- und Unfallmeldungen.
Durch die Angabe zu diesen Variablen können die Benutzer bzw. Benutzer-Gruppen festgelegt werden, die bei einem der zuvor genannten Ereignisse einen Posteingang erhalten.
Auf diese Weise können bestimmte Benutzer als Zuständige der entsprechenden Teilbereiche definiert werden.
Zu den einzelnen Variablen können entweder Mitarbeiterkürzel bestimmt werden, sodass die entsprechenden Benutzer über einen Import oder einen Zuordnun über dieses Ereignis informiert
werden.
Durch den Eintrag von 'BS' als Variablenwert erhält der jeweils zuständige Benutzer der 'betroffenen' Betriebsstätte einen Posteintrag.
Wert |
Bedeutung |
leer: |
(Default) Bei einem Import oder einer Zuordnung wird kein Posteintrag erzeugt |
ma_nr: |
Für den angebenenen Benutzer / die Gruppe wird ein Posteingäng erzeugt, der über das Ereignis informiert. |
BS: |
Jeweils der zuständige Sachbearbeiter zur Betriebsstätte erhält einen Posteingang. |
Achtung: Diese cnf-Variablen werden nicht beim FMS-Import genutzt, hier wird stattdessen der Katalog
FMS_POSTEINGANG ausgelesen.
PO_CHANGE_OWN
Diese Variable bestimmt, ob der angemeldete Benutzer alle Schriftstücke bearbeiten kann, oder nur diejenigen, die an ihn weitergeleitet wurden.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Alle Schriftstücke können bearbeitet werden. |
1: |
Nur die eigenen Schriftstücke können bearbeitet werden. |
PO_EIGENE_WEITER
Über diese Variable kann festgelegt werden, dass Sachbearbeiter nur eigene Schriftstücke weiterleiten und bearbeiten können. Damit diese Variable innerhalb des
Programms verwendet wird, muss dem entsprechenden Sachbearbeiter das
Recht Postweiterleitung innerhalb der
Benutzerverwaltung über das
Fenster Zuständigkeiten zugewiesen
worden sein.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Alle Schriftstücke können weitergeleitet und bearbeitet werden. |
1: |
Nur die eigenen Schriftstücke können weitergeleitet und bearbeitet bearbeitet werden. |
PO_MAX_TREFFER
Falls bei einer Suche innerhalb des
Moduls Postbuch mehr Datensätze gefunden werden, als innerhalb der
Variable PO_MAX_TREFFER festgelegt, wird folgende Sicherheitsabfrage gestellt:
"Die gefundene Satzanzahl (xxx) liegt über dem Limit PO_MAX_TREFFER (100).
Bitte ändern Sie das Suchkriterium. Ergebnismenge trotzdem einlesen?"
Falls diese Frage mit
Nein beantwortet wird, so wird das Fenster mit den Suchkriterien wieder angezeigt; die Suchanfrage sollte anders gestellt werden. Falls
die Frage mit
Ja beantwortet wird, so werden alle gefundenen Ergebnisse eingelesen. Diese Aktion kann unter Umständen längere Zeit in Anspruch nehmen.
Diese Grenze dient ausschließlich zur Vermeidung von ungewollt langen Suchabfragen.
 |
Ist diese Variable nicht gesetzt, so wird der Wert der Variable DEF_MAX_TREFFER benutzt. |
PO_SUCHE_BSDATEN
Über diese Konfigurationsvariable des
Moduls Postbuch kann das Programmverhalten nach einem Auslösen der
Schaltfläche Suchen innerhalb des
Karteireiters Suchen
festgelegt werden.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Die Suche wird direkt über die Daten der Schrifstücke durchgeführt. |
1: |
Nach einem Auslösen der Suche wird nach Übereinstimmungen innerhalb des Adressbestandes durchgeführt.
Der Datensatz kann in den Karteireiter Suchen übernommen werden. |
PROXYVARIABLEN
Variable |
Bedeutung |
NONPROXYHOSTS |
Über diese Konfigurationsvariable können mehrere direkt adressierte Server angeben werden. |
PROXYHOST |
Die Konfigurationsvariable PROXYHOST beinhaltet die Adresse des Proxyservers. |
PROXYHOST_HTTPS |
Adresse des Proxyservers über https. |
PROXYPASSWORD |
Die Konfigurationsvariable PROXYPASSWORD beinhaltet das Benutzerpasswort des Proxyservers. |
PROXYPORT |
Die Konfigurationsvariable PROXYPORT beinhaltet den Port des Proxyservers. |
PROXYPORT_HTTPS |
Angabe des Ports des Proxyservers überhttps. |
PROXYUSERNAME |
Die Konfigurationsvariable PROXYUSERNAME beinhaltet den Usernamen des Benutzers des Proxyservers. |
Wenn kein spezieller Proxyserver verwendet wird, wird empfohlen die Variable PROXYHOST auf @USE_SYSTEM_PROXIES@ zu setzen. So werden die Proxy-Systemeinstellungen
übernommen.
PS_GEBUEHR
Über diese Variable kann festgelegt werden, welche Variante der Gebührenerfassung innerhalb des
Moduls Produktsicherheit innerhalb des
Karteireiters Gebühren bei einer Erfassung von Daten dargestellt werden bzw. ob es überhaupt möglich sein soll
Gebühren zu erfassen.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Der Karteireiter Gebühren wird innerhalb des Moduls gar nicht dargestellt. |
1: |
es wird der Karteireiter Gebühren des Moduls Produktsicherheit dargestellt.
In der Form, wie dieser auch in der entsprechenden Hilfeseite für den Karteireiter Gebühren dargestellt wird. |
1: |
die Gebührenerfassung erfolgt in der allgemeinen Form, wie sie auch innerhalb des Modul Gebühren
vorgenommen werden kann. |
RA_KATEGORIE_AUFSICHT_VISIBLE
Über diese Variable wird festgelegt, ob die 3 Informationen
letzte Aufsicht,
Mängelkategorie und
nächste Aufsicht innerhalb
des
Karteireiters Röntgenanlage sowie innerhalb des
Moduls Strahlenschutz innerhalb des
Karteireiters Genehmigung bei einer Erfassung von Daten dargestellt werden oder nicht.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die 3 Felder werden nicht dargestellt. |
1: |
die 3 Felder letzte Aufsicht, Mängelkategorie und nächste Aufsicht werden bei der Erfassung von
Röntgenanlagen sowie innerhalb des Moduls Strahlenschutz dargestellt.

Abbildung aus dem Karteireiter Röntgenanlage(*) zu Röntgenanlagendaten
|
RE_PARA_ANGELEGT
Die Anpassung neuer Einträge in den Katalogen Gesetze/Verordnungen durch den Systemverwalter nimmt immer eine gewisse Zeit in Anspruch.
Durch die Variable RE_PARA_ANGELEGT hat der Systemverwalter die Möglichkeit festzulegen, in welcher Zeit die getätigten Änderungen an
den Vorschriften für alle Anwender gültig und sichtbar werden.
Die Angabe der Zeiteinheit erfolgt in Minuten.
Bei der Voreinstellung von 480 Minuten hat der Systemverwalter also 8 Stunden um alle Gesetze/Verordnungen zu aktualisieren und dann als eine Einheit den Anwendern
zur Verfügung zu stellen.
Dadurch wird vermieden, dass Anwender noch nicht vollkommen aktualisierte Vorschriften bei ihrer Bearbeitung verwenden.
RMI_PORT
Die Variable bestimmt, ob aus dem
Untermenü Fachfunktionen heraus die angezeigten Programme
geöffnet werden können. Zu diesem Zweck muss innerhalb der Variable ein freier Port angegeben werden.
Falls kein RMI-Server gestartet werden kann, erfolgt eine Fehlermeldung, die nur in der IFAS-log-Datei erscheint. Dabei werden maximal 20 verschiedene Ports
getestet.
Ist die Variable nicht gesetzt, werden die vorhandene Vorgänge in anderen Programmen angezeigt, sie können jedoch nicht geöffnet werden.
Default-Port: 1099
Ist dieser Port aus irgendeinem Grund nicht frei, muss ein anderer freier Port gewählt werden.
ROE_REG_NR
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, ob die Registriernummer von Röntgenanlagen innerhalb des
Karteireiters Grunddaten frei eingetragen, oder vom Programm automatisch mit einer fortlaufenden Nummer gesetzt werden kann.
Wert |
Auswirkung |
0: |
(Default) die Registriernummer kann frei vergeben und in das Feld eingetragen werden |
1: |
eine fortlaufende Registriernummer wird vom Program generiert. Eine manuelle Änderung ist nicht möglich.

das Feld 'Registriernummer' ist nicht für eine manuelle Eingabe freigeschaltet.
Die automatisch generierte Nummer kann nicht verändert werden
(Ausschnitt aus dem Karteireiter 'Grunddaten' einer Röntgenanlage)
|
RSA
Diese Variable bestimmt das Verhalten des
Labels RSA (default), sowie der
Auswahlliste in dem
Fenster Betriebsstätte
in IFAS.
Wert |
Auswirkung |
0: |
(Default) das Label/Feld ist deaktiviert/nicht sichtbar |
1: |
das Label/Feld trägt den Namen RSA und ist aktiviert |
2: |
(wie bei Wert 1) + Inhalt der Tabelle rsa_liste |
<TEXT> %s: |
(wie bei Wert 2) + <TEXT> ist der Name des Labels.
Wird %s verwendet, wird zusätzlich die Gefahrenklasse laut Wirtschaftsklasse eingetragen |
RSA_AUSGABE_OPTION
Wenn der Wert auf 1 (Default) gesetzt ist, wird eine Ausgabe der letzten Außendiensttätigkeit getätigt (Auf 0 nicht).
RSA_BS_ART
Diese Variable bestimmt das Miteinbeziehen von Betriebsstättenarten bei einer RSA.
In das
Feld DB-Wert können die Betriebsstättenarten eingetragen werden, die bei einer RSA berücksichtigt werden sollen.
Die entsprechende Zahl, die einer Betriebsstättenart zugehörig ist, wird dem
Katalog Betriebsstaetten-Art entnommen.
Dabei ist darauf zu achten, dass der entsprechende Wert derjenige ist, der
vor der Sortierung (Wert in 'eckigen Klammern') angeben ist.
Sollen mehrere Betriebsstättenarten in die RSA miteinbezogen werden, so sind die Einträge durch Kommata zu trennen.
RSA_EXCLUDE
Bei der Erstellung einer rechnergestützten Auswertung können über diese Konfigurationsvariable einzelne Größenklassen/Gefahrenkategorien bzw.
Größenklassen(GK)/Wirtschaftsklassen(WIKL)/Gefahrenkategorien(GefKat) ausgeschlossen werden.
In Eingabe der Angaben hat in der nachfolgend abgebildeten Form zu erfolgen:
GK, GefKat / GK, GefKat / ...
GK, WIKL, GefKat / GK, WIKL, GefKat / ...
Also beispielsweise innerhalb der folgenden Form:
3.2, 1 / 3.1, 56, 3 / 3.2, 29.10.1, -
oder auch
3.2, - , 1 / 3.1, 56, 3 / 3.2, 29.10.1, -
Ausgelassene Werte können durch die Eingabe eines Minuszeichens (-) symbolisiert werden.
Für das angegebene Beispiel hat die Konfigurationseinstellung für die Berechnung des RSA-Indexes die folgenden Bedeutungen:
3.2, - , 1:
Alle Betriebsstätten der Größenklasse 3.2 die die Gefahrenkategorie 1 aufweisen, werden nicht betrachtet.
3.1, 56, 3:
Betriebsstätten der Größenklasse 3.1, deren Wirtschaftklasse mit den Ziffern 56 beginnt und zu Gefahrenkategorie 3 gehören, werden nicht betrachtet.
3.2, 29.10.1, -:
Alle Betriebsstätten der Größenklasse 3.2 mit der Wirtschaftsklasse 29.10.1, werden nicht betrachtet (also über alle Gefahrenkategorien).
Mehrere Angaben sind wie oberhalb abgebildet durch die Eingabe des '/'-Zeichens zu trennen.
Innerhalb der Tabelle der RSA-Index-Berechnung werden die nicht-betrachteten Kriterien farblich dargestellt.

Ausschnit aus dem Modul 'Administration'
Die rot dargestellten Angaben werden komplett aus der Berechnung herausgenommen, bei den blau dargestellten Zahlen hat gegebenenfalls eine
Filterung stattgefunden. So ist es durchaus möglich, das sich innerhalb des Datenbestandes Betriebsstätten der Größenklasse 3.1 befinden, deren
Wirtschaftsklasse mit den Ziffern 56 beginnen und zur Gefahrenkategorie 3 gezählt werden. Andere der Größenklasse 3.1 und Gefahrenkategorie 3 werden jedoch
weiterhin in die Auswertung miteinbezogen.
RSA_IA
Diese Variable bestimmt das Miteinbeziehen von Außentätigkeiten bei einer RSA.
In das
Feld DB-Wert können die Tätigkeiten eingetragen werden, die bei einer RSA berücksichtigt werden sollen.
Die entsprechende Zahl, die einer Tätigkeit zugehörig ist, wird dem
Katalog Tätigkeitsarten
entnommen.
Dabei ist darauf zu achten, dass der entsprechende Wert derjenige ist, der
vor der Sortierung (Wert in 'eckigen Klammern') angeben ist.
Sollen mehrere Tätigkeitsarten in die RSA miteinbezogen werden, so sind die Einträge durch Kommata zu trennen.
RSA_LISTE
Über diese Variable wird festgelegt, wie viele RSA-Listen je Mitarbeiter vom Programm gespeichert werden.
RSA_MAX_REV
Damit die Prioritätenliste für den Mitarbeiter nicht zu lang wird, besteht für die Systemverwaltung die Möglichkeit die Gesamtlänge
der Liste über diese Variable, durch die Eingabe eines positiven Wertes, zu beschränken (z.B. auf den berechneten Wert der Gesamtanzahl der Revisionen
in einem Jahr).
Besitzt die Variable RSA_MAX_REV einen negativen Wert, so wird die Gesamtliste auf die Absolutanzahl von Betrieben beschränkt, d.h.
die Prioritätenliste eines Mitarbeiters wird im Laufe der Zeit immer kleiner.
Der Default-Wert dieser Variable beträgt 100.
RSA_SORT
Durch diese Konfigurationsvariable ist es möglich, die Reihenfolge der Betriebsstätten, in der sie in einer RSA-Liste erscheinen, zu verändern.
Die Betriebe in einer Prioritätenliste erscheinen in Abhängigkeit von ihrer zugehörigen Betriebsstättennummer.
Das heißt, dass Betriebsstätten die schon vor längerer Zeit im Programm erfasst wurden, in der Prioritätenliste vor denjenigen erscheinen, die nach ihnen oder erst
vor kurzer Zeit erfasst wurden.
Durch die Konfigurationsvariable RSA_SORT ist es möglich, diese interne Prioritätenzuweisung zu verändern.
Durch die Einträge im Feld DB-Wert kann eine willkürliche RSA-Liste erstellt werden.
Ein Eintrag für das Eingabefeld ist zum Beispiel:
substring(bs_nr, 7,3)
Dieser Eintrag hat für eine Erstellung der Prioritätenliste folgende Bedeutung:
Bei einer Betriebsstättennummer sind dann, beginnend bei der 7. Stelle, die nachfolgenden 3 Stellen für die RSA-Liste ausschlaggebend.
Dadurch erscheint eine Betriebsstätte mit der Nummer DMO 123456578 innerhalb der Liste nun vor einer Betriebsstätte mit der Nummer DMO 000000799.
RSA_TAGE_JAHR
Konfigurationsvariable für die RSA-Auswertung. Durch die Angabe kann die Anzahl der Tage eines Jahres korrekt angegeben werden.
Damit können abweichende Berechnungsergebnisse während eines Schaltjahres vermieden werden.
SAVE_OUTLOOK_MAIL
Mit Hilfe dieser Konfigurationsvariable kann definiert werden, wie eine E-Mail, die in IFAS abgelegt werden soll, gespeichert wird.
Dabei bestehen die folgenden Möglichkeiten:
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) die Outlook-Mail wird als eine zusammenhängende *.msg-Datei gespeichert. |
1: |
die Outlook-Mail wird aufgeteilt und in einzelnen Dateien gespeichert. Beispielsweise wird einzeln ein Bild aus dem
Anhang abgelegt und dazu einzeln eine Textdatei mit dem Textinhalt der E-Mail. |
2: |
der textuelle Teil Outlook-Mail wird als eine *.msg-Datei gespeichert. Eventuell vorhandene
Anhänge werden separat gespeichert. |
Das Programmverhalten kann durch das Setzen dieser Variable auf ein Standardverhalten festgelegt werden.
Ist diese Variable nicht gesetzt oder auskommentiert, so erscheint der nachfolgend abgebildete Hinweis und der Benutzer
kann von Mail zu Mail entscheiden, wie vorgegangen werden soll:

So erscheint dieser Hinweis bei jedem Versuch eine Outlook-Mail in IFAS abzulegen erneut, merkt sich jedoch die
zuletzt ausgewählte Antwort und markiert diese beim nächsten Mal vor.
SB_BGKAT_STICHTAG
Stichtag für den Vorschlag des zu verwendenden Bußgeldkataloges (neuen oder alten B-Katalog).
Wird ein Schaublatt mit einem Datum vor dem Stichtag bearbeitet, so wird der alte Bußgeldkatalog (FV97, ZV97) bei der Eingabe von Formverstößen und beim Speichern
von Auswertungen voreingestellt. Ansonsten erfolgt als Vorschlag jeweils der neue Bußgeldkatalog (FV98, ZV98). Der Anwender kann natürlich den vom Programm
gemachten Vorschlag nach seinem Wunsch ändern.
Bei nicht gesetzter Variable wird immer der neue Bußgeldkatalog vorgeschlagen.
Standardwert = 01.12.1998
SB_IA_IFAS
Checkbox Tätigkeit in IFAS anlegen in dem
Fenster Auswertungsergebnis Fahrer.
Bei aktivierter Checkbox wird in IFAS eine Tätigkeit im Rechtsgebiet angelegt. Tätigkeit und Rechtsgebiet werden durch die anzugebenden
Werte definiert.
Zum Beispiel:
Wert |
Bedeutung |
25 => |
Nr. des Eintrags im Katalog Innendienst Tätigkeiten IA_ART_I (hier: Bearbeitung gesetzlich
vorgeschriebener Anzeigen) |
34 => |
Nr. des Eintrags im Katalog Rechtsgebiete RG (hier: ArbZeit.SiS) |
Im Falle ungültiger Werte wird die Checkbox nicht angezeigt.
SB_MAX_TREFFER
Falls bei einer Suche in den Schaublatt-Daten mehr Datensätze gefunden werden als, innerhalb der
Variable SB_MAX_TREFFER festgelegt,
wird folgender Hinweis ausgegeben:
"Die gefundene Satzanzahl (xxx) liegt über dem Limit SB_MAX_TREFFER (200).
Bitte ändern Sie das Suchkriterium. Ergebnismenge trotzdem einlesen?"
Falls diese Frage mit
Nein beantwortet wird, so wird das Fenster mit den Suchkriterien wieder angezeigt; die Suchanfrage sollte anders gestellt werden. Falls
die Frage mit
Ja beantwortet wird, so werden alle gefundenen Ergebnisse eingelesen. Diese Aktion kann unter Umständen längere Zeit in Anspruch nehmen.
Diese Grenze dient ausschließlich zur Vermeidung von ungewollt langen Suchabfragen.
 |
Ist diese Variable nicht gesetzt,so wird der Wert der Variable DEF_MAX_TREFFER benutzt. |
SB_ZUSTAENDIG
Den Benutzer bei der Schaublatt-Suche immer berücksichtigen:
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Nein, alle Schaublattdaten können gesucht werden. Eingaben im Benutzerfeld des
Stammdatenfensters sind möglich. |
1: |
Ja, es können nur Schaublattdaten des angemeldeten Benutzers selektiert werden. Das Benutzerfeld ist
ein reines Anzeigefeld. |
SBA_AUTO_ZUSTAENDIG
Der Parameter kann wie folgt angegeben werden:
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Das Feld
Benutzer bleibt leer. |
1: |
Das Feld Benutzer wird mit dem angemeldeten Anwender vorbelegt. |
SBA_AZ_TAET
Hier können die Fahrertätigkeiten angegeben werden, welche beim Testen der Tagesgesamtarbeitszeit wie eine Pausenzeit, und somit nicht zur
Arbeitszeit gezählt werden.
Gültige Einträge sind:
- P für Pausen
- BZ für Bereitschaftszeit
- AZ für Arbeitszeit
- LZ für Lenkzeit
Soll also die Bereitschaftszeit nicht als Arbeitszeit gezählt werden, muss in der Konfigurationsvariable der Wert
BZ stehen.
Pausen werden automatisch nicht zur Arbeitszeit gezählt;
s.a.
SBA_LZU_TAET
SBA_BAAN_BEREICH
SBA_BAAN_DIENSTSTELLE
SBA_BAAN_DIM1
SBA_BAAN_DIM3
SBA_BAAN_DIM5
SBA_BAAN_FESTSTELLER_FELD
SBA_BAAN_HAUSHALTSSTELLE
SBA_BAAN_TEXTE
SBA_BS_DEFAULT
Durch diese Konfigurationsvariable kann bestimmt werden, welche Betriebsstätte innerhalb des Betriebsstätten-Katasters als Default- oder Dummybetriebsstätte
dient.
Die Schaltfläche ist nach einer Betätigung der
Schaltfläche Neu innerhalb des
Karteireiters Kontrolldaten frei geschaltet.
Als Wert dieses Variable muss innerhalb der Konfiguration eine gültige Betriebsstätten-Nummer vorliegen.
Beispielsweise kann die gewünschte BS innerhalb des Betriebsstätten-Katasters angelegt werden und die vom Programm vergebene BS-Nummer dann
innerhalb der Konfiguration eingetragen werden.
Für den Fall, dass als Variablen-Wert keine gültige BS-Nummer eingetragen wurde, gibt das Programm den folgenden Hinweis aus:

D.h, die eingetragene BS-Nummer muss auch innerhalb des Katasters existieren.
SBA_BS_KURZ
Diese Variable definiert die Darstellung des
Betriebsstätten-Katasters innerhalb des
Moduls Schaublattauswertung.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die normale, ungekürzte Anzeige wird verwendet.
Felder, die innerhalb der gekürzten Ausgabe nicht dargestellt werden, sind gekennzeichnet.
 |
1: |
Die Kurzversion des Betriebsstätten-Katasters wird verwendet.
 |
SBA_BS_ZUSTAENDIG
Durch das Setzen dieser Variable wird die Bearbeitbarkeit von Betriebsstättendaten innerhalb des
Programms Schaublattauswertung festgelegt.
Der Parameter kann wie folgt angegeben werden:
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) der angemeldete Benutzer darf nur eigene Betriebsstätten bearbeiten |
1: |
keine Einschränkungen; jeder Benutzer darf sämtliche Betriebsstätten bearbeiten und anlegen. |
2: |
jeder darf Betriebsstätten bearbeiten, die ihm selbst oder seiner Gruppe zugeordnet sind. |
SBA_DEF_FTYP
Über diese Konfigurationsvariable kann die Auswahl des Fahrzeugtyps im
Programm SBA vorbelegt werden.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Keine Vorbelegung |
Nr. (des Fahrzeugtyps im Katalog FZ_TYP) |
Vorbelegung |
Übersteuern = Ja: Vorbelegung mit dem zuletzt verwendeten Eintrag
SBA_DISABLE_PRUEFUNG_PARA
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, dass über das Optionsfenster veränderte Prüfung trotzdem gespeichert werden
können. Die Variable wird dreistellig konfiguriert. Eine '1' bzw. eine '0' definniert jeweils, ob die Prüfungsoption für eine Speicherung
zulässig ist oder eben nicht.

So erlaubt der Variablenwert '000' eine Speicherung nach einer Aktivierung aller Prüfoptionen, bei einem Wert von '111' kann die Prüfung
entsprechend nur betrachtet werden.
Die Bedeutung der Stellen im Einzelnen:
Stelle |
Bedeutung |
1: |
reine Lenkzeitüberprüfung |
2 |
'Out of Scope' nicht beachten |
3 |
Toleranzen nicht beachten |
Übersteuern = Ja: Vorbelegung mit dem zuletzt verwendeten Eintrag
SBA_DOT_EXT
Über diese Konfigurationsvariable wird die Vorlagendateiendung bzw. Extension für das Programm SBA festgelegt.
Da es sich in der Regel um WinWord-Dokumente handelt, beträgt der Default-Wert DOT.
SBA_DOWNLOAD_TEXTE
Das Ablageverzeichnis der Downloaddateien des digitalen Tachografen.
SBA_DRUCK_MAKRO
Die Konfigurationsvariable verweist auf den Pfad, in dem sich das Excel-Druckmakro -sba_druck.xlm - befindet.
Der Pfad muss mit Dateiangabe gesetzt werden, beispielsweise:
c:\ifas\bin\excel\sba_druck.xlm
EG_KENNZAHLEN_DB_NAME
Über diese Konfigurationsvariable wird der Name der ndat.dft-Sektion mit dem Namen der Zieldatenbank für die Kennzahlen des EG-Berichtes
angegeben.
SBA_FILTER_TAGE
Über diese Konfigurationsvariable kann das Standardverhalten für die Filterung der eingelesenen Download-Dateien bei Straßenkontrollen festgelegt werden.
Der Wert bestimmt den Zeitraum der dargestellten Dateien bis zum eingetragenen Kontrolldatum. Das heißt, vom Kontrolldatum wird die hier eingetragene Anzahl von
Tagen subtrahiert. Ist diese Konfigurationsvariable leer oder auskommentiert, so wird standardmäßig der Wert '28' verwendet.

Abbildung des Filters für die Anzeige der Download-Dateien
Weitere Informationen über das Einlesen der Download-Dateien befinden sich
hier.
Spezielle Informationen über die dort vorhandenen Fiterkriterien können an derr nachfolgend aufgeführtern Stelle eingesehen werden:
Fiterung der einzulesenden Download-Dateien.
SBA_GEBUEHR
Der Konfigurationsparameter kann wie folgt angegeben werden:
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die Angabe der zu entrichtenden Gebühr erfolgt nach einer Abrundung auf einen vollen Euro-Betrag.
Das heißt, bei den Gebührbeträgen von 99,01 € und 99,99 € wird in beiden Fällen eine Gebühr von 99,00 € ausgegeben. |
1: |
durch das Setzen dieser Variable wird eine Gebühr in der gleichen Form ausgegeben, wie sie eingetragen wurde. Eine
Rundung des Betrages wird nicht vollzogen. |
SBA_HIGHLIGHT_COLOR
Die Farbliche Hervorhebung der Tabellenzeilen im Karteireiter Prüfung, der Default ist
0xFF0000.
Die Farbangabe erfolgt im RGB-Code, s.
FARBE_PFLICHTFELD.
SBA_HSYS_TEXTE
Über diesen Konfigurationswert wird der Ablagepfad der Hamasys-Exportdatei festgelegt.
So befinden sich die Dateien bei einem Eintrag des folgenden Wertes...

... innerhalb des angegebenen Ordners:
Hinweis:
Pro Tag an denen Schreiben erstellt werden wird jeweils eine Datei erstellt.
So entspricht die Anzahl der Datensätze innerhalb der Datei genau der Anzahl der erstellten Schreiben.
Im oberhalb abgebildeten Beispielfall wurden am 27. August 2007 zwei Schreiben erstellt, die über den
Katalog SBA-Schreiben innerhalb der
Spalte Schreiben Art: (txt 7) mit einem "N" versehen sind.
Eine Übersicht über die Belegung innerhalb der erstellten Export-Datei befindet sich
hier.
SBA_IS_UNBEKANNT_UNTERNEHMER
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, wie das
Modul SBA Vorgänge behandelt, die sich gegen '
unbekannt'
richten.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Vorgänge gegen 'unbekannt' werden so behandelt, als würden sie sich gegen
einen Fahrer richten |
1: |
Vorgänge gegen'unbekannt' werden wie Unternehmer-Vorgänge behandelt |
SBA_KASSENZEICHEN
Der Parameter kann wie folgt angegeben werden:
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die Felder Kassenzeichen und Kosten werden nicht innerhalb des Karteireiters
Schreiben dargestellt |
1: |
Das Feld für das Kassenzeichen wird nicht mit Werten vorbelegt und ist frei editierbar |
2: |
Das Feld Kassenzeichen ist editierbar und wird mit der aktuellen Vorgangsnummer bzw. dem Aktenzeichen vorbelegt |
3: |
Ein in der Datenbank vorhandenes Kassenzeichen aus einem zuletzt erstellten und vorherigen Schreiben zum aktuellen Vorgang wird in das
Kassenzeichenfeld automatisch übernommen. Somit findet es auch bei der Schreibenerstellung Verwendung. |
4: |
Das Feld für das Kassenzeichen wird nicht mit Werten vorbelegt und ist frei editierbar. Gleichzeitig handelt es sich um ein Pflichtfeld, sodass
der Datensatz erst nach entsprechenden Angaben gespeichert werden kann. |
abweichender Wert: |
Wird ein, von den oben beschriebenen Variablenwerten, abweichender Wert eingetragen, so wird dieser als Vorbelegung
innerhalb des Feldes Kassenzeichen eingetragen.
Dies ist beispielsweise dann hilfreich, wenn ein amtsinternes Kürzel als Präfix des Kassenzeichens benutzt wird und das Kassenzeichen
daher aus einer festen Anfangszahl bzw. -kennung bestehen soll. |
Hinweis:
Damit zu einem Schreiben ein Kassenzeichen erfasst werden kann, muss zu der entsprechenden Vorlage im
Katalog
SBA_SE innerhalb des
Feldes txt7 entweder ein 'K' oder ein 'X'
vorhanden sein.
SBA_LG_UNTERBRECHUNG
Die Zeit in Millisekunden, die beim Lesen der Schaublätter zwischen dem Öffnen und Schliessen des Seriellen Ports vergehen. Der Defaultwert lautet '250'.
SBA_LZU
Diese Konfigurationsvariable steuert die Berechnung der Lenkzeitunterbrechung.
Sie muss einem der beiden, nachfolgend angegebenen, Werte entsprechen.
Anderenfalls kann keine korrekte Berechnung der Verstöße durchgeführt werden.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Ursprüngliche Berechnung |
2: |
Berechnung nach dem Frankfurter-LASI Modell (Sitzung vom 11.09.2002) |
Einige visualisierte Beispiele, die zur Verdeutlichung der 2 verschiedenen Konfigurationseinsstellungen beitragen sollen, befinden sich innerhalb der
dem
Modul SBA beigefügten Hilfe unter der
Rubrik Prüfung ==> Auswertung der Lenkzeiten ==>
Lenkzeitunterbrechung.
SBA_LZU_AHNDUNG
Vorbemerkung:
Die Konfigurationsvariable ist nur von Bedeutung, falls die
Konfigurationsvariable SBA_LZU den Wert '2' trägt.
Bei einer Berechnung der Lenkzeitunterbrechung nach dem Frankfurter-LASI Modell erfolgt eine Aufteilung des Lenkzeitverstoßes nach 'Lenkzeitunterbrechung verkürzt'
und 'Lenkzeitunterbrechung zu spät eingelegt'. Für den Fall, das nicht beide Verstöße geahndet werden sollen, kann über diese Variable festgelegt werden, welcher
Verstoß standardmäßig mit einem Häkchen innerhalb der
Spalte Ahndung versehen ist. Anzugeben ist die die Berichts-Nummer des entsprechenden Verstoßes.
Diese kann über das Menü Dienste ==> Administration ==>
Pflege eingesehen werden.

Abbildung aus dem oben genannten Fenster 'Pflege'
Die in Erfahrung gebrachte Berichts-Nummer (in diesem Beispielfall: 110) ist in das
Eingabefeld Datenbankwert einzutragen.

Nach einem Neustart des
Moduls Schaublattauswertung wird nach einer Prüfung der
Schaublattdaten standardmäßig nur der festgelegte Verstoß markiert.
Der
Verstoß Fahrtunterbrechung verkürzt ist innerhalb der
Spalte Ahndung nicht einem Häkchen versehen.

Eine anschließende manuelle Veränderung der Checkboxen für die Ahndung von Verstößen durch den Sachbearbeiter ist natürlich weiterhin möglich.
SBA_LZU_TAET
Über diese Konfigurationsvariable wird definiert, welche Tätigkeiten bei der Berechnung der Lenkzeitunterbrechung als Pause gewertet werden.
Gültige Einträge sind:
- P für Pausen
- BZ für Bereitschaftszeit
- AZ für Arbeitszeit
- LZ für Lenkzeit
In Österreich werden beispielsweise auch Bereitschaftszeiten als Pause gewertet, der Eintrag muss hier also
BZ lauten.
s.a.
SBA_AZ_TAET
SBA_MA_ANZEIGE
Wert |
Bedeutung |
0: |
Hat die Konfigurationsvariable diesen Wert, so werden in der Vorgangs-Auswahlliste in der Spalte
Sachbearbeiter nur Einträge für Vorgänge vorgenommen, bei denen der angemeldete Sachbearbeiter zuständig ist. Dieser
Eintrag kann aus datenschutzrechtlichen Gründen vorgenommen werden. Eigene Vorgänge sind nach einer Sortierung der Spalte
Sachbearbeiter weiterhin einfach zu finden. |
1: |
(Default) |
Anmerkung: Sollte es sich bei dem angemeldeten Benutzer um einen sogenannten. "Superuser" handeln, so hat diese Variable keine Auswirkungen und ihm
werden weiterhin alle Namen der zuständigen Benutzer angezeigt.
SBA_MAN_VERST
Bei manueller Verstoßeingabe werden -abhängig von dieser Variable- alle Kontrolldaten des aktuellen Vorgangs eingetragen.
Der Parameter kann wie folgt angegeben werden:
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die Kontrolldaten werden nicht eingetragen |
1: |
Die Kontrolldaten werden, soweit vorhanden, gesetzt |
SBA_MARK_VERJAEHRT
Durch diese Konfigurationsvariable kann der Zeitraum angegeben werden, nach wievielen Tagen ein Verstoß innerhalb des
Programms
SBA als verjährt behandelt wird und als solcher innerhalb des
Karteireiters
Prüfung dargestellt wird.
SBA_MAXVERWARNBETRAG
Diese Variable begrenzt die Höhe des Verwarnbetrags auf einen festen, angegebenen €-Betrag.
Der Defaultwert beträgt 35 €.
SBA_MAX_TATEINHEIT
Regelt Rahmenbedingungen für
Bußgeldbestimmungen.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Eine Tateinheit darf den Maximalbetrag überschreiten. |
1: |
Tateinheiten dürfen den Maximalbetrag nicht überschreiten. |
SBA_MELDEPFLICHT_ANZEIGE
Mit dieser Konfigurationsvariable kann eingestellt werden, ob der Benutzer durch einen Hinweis auf meldepflichtige Verstöße hingewiesen wird.
Wert |
Bedeutung |
0 |
Auf meldepflichtige Verstöße wird nicht hingewiesen. |
1 |
Hinweis auf meldepflichtige Verstöße erscheint. |
SBA_MELDEPFLICHT_GRENZE
Mit dieser Konfigurationsvariable kann eingestellt werden, ab welcher Grenze auf meldepflichtige Verstöße hingewiesen wird.
Die Einstellungen der
Variable SBA_MELDEPFLICHT_ANZEIGE haben durch die Kriterien dieser Variable dann keine Auswirkung innerhalb des
Programms. Wenn eine Grenze definiert wurde, so wird vom Programm in jedem Falle auf meldepflichtige Verstöße hingewiesen.
Wert |
Bedeutung |
0 |
Auf meldepflichtige Verstöße wird nie hingewiesen. |
1 |
Hinweis erscheint ab schwerwiegenden Verstößen (SI). |
2 |
Hinweis erscheint ab sehr schwerwiegenden Verstößen (VSI). |
3 |
Hinweis wird nur für schwerste Verstöße angezeigt (MSI). |
SBA_MELDEPFLICHTIG
Über diese Konfigurationsvariable können alle meldepflichtigen Verstöße nach Anhang IV der VO 1071/2009 EG bei Auswertungen über das
Modul Schaublattauswertung bestimmt werden.

Innerhalb des
Feldes Datenbankwert sind alle Verstoßummern (durch Komma getrennt) einzutragen. Die entsprechenden Nummern der
Verstöße sind in der
SBA-Pflege der
Spalte Ber_Nr zu entnehmen.

Abbildung aus dem Modul SBA => Admintration => Pflege
Weitere Informationen zu den meldepflichtigen Verstößen innerhalb der
Schaublattauswertung befinden sich unter
Meldepflichtige Verstöße nach Anhang IV der VO 1071/2009 EG.
SBA_NUR_KONTROLLE
Über diese Konfigurationsvariable kann das Programmverhalten des
Moduls SBA gesteuert werden.
Durch einen Eintrag des Wertes '1' werden die beiden
Karteireiter OwiG-Schreiben und
EG-Pflege nicht dargestellt.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Alle Karteireiter des Programms SBA werden für eine Bearbeitung an den Daten
dargestellt.

|
1: |
Die Karteireiter
OwiG-Schreiben und EG-Pflege werden nicht innerhalb des Programms dargestellt.

|
SBA_NUR_UNTERNEHMER
Der Konfigurationsparameter kann wie folgt angegeben werden:
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Innerhalb des Karteireiters Kontrolldaten
kann über einen Radiobutton ausgewählt werden gegen welche Personenart sich das aktuelle Aktenzeichen richtet.

|
1: |
Alle anlegbaren Aktenzeichen richten sich ausschließlich gegen Unternehmer. Die Radiobutton der anderen Personenarten werden
innerhalb des Karteireiters nicht dargestellt.

|
SBA_OWI_ANWENDERNR
Über diese Konfigurationsvariable besteht die Möglichkeit, eine Anwendernummer für owi21-Übergabedateien anzugeben.
SBA_OWI_GMK
Angabe des Gemeindeschlüssels für OWI21.
SBA_OWI_TEXTE
Verzeichnis, in dem die OWI21-Dateien abgelegt werden.
Beispielsweise der Wert $IFAS_TEXTE\owi21.
SBA_OWI_ZUSCHLAG
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Kein zusätzlicher Effekt
|
1: |
Bei Bußgeldschreiben wird zusätzlich zu dem Bußgeld auch der Zuschlag und die Gebühren
ausgegeben. |
SBA_OWI_ZUSTAENDIGKEIT
SBA_PFLEGE_AUSTRIA
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Verwendung der deutschen Pflegedaten
|
1: |
Die Pflegedaten aus Österreich werden verwendet. |
SBA_PHYSIKALISCH_LOESCHEN
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, ob die
Menüfunktion Vorgang physikalisch löschen innerhalb des
Moduls
SBA innerhalb des
Karteireiters Kontrolldaten zur Verfügung steht oder nicht.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) die Menüfunktion wird nicht angeboten.
|
1: |
Vorgänge können über das Untermenü Schaublattauswertung physikalisch gelöscht werden.
 |
SBA_REGELSATZ_FAHRL
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, ob bei der Anlage oder Bearbeitung eines Verstoßes innerhalb des
Fensters
Verstoß anlegen / bearbeiten der angegebene Bußgeldbetrag sich auf die Status
vorsätzlich oder fahrlässig bezieht.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Das angegebene Bußgeld wird bei einem fahrlässig begangenen Verstoß berechnet.
|
1: |
Der eingetragene Betrag bezieht sich auf Verstöße, die als vorsätzlich behandelt werden. |
SBA_RISIKOEINSTUFUNG_BESUCH

Über diese Konfigurationsvariable können Schreiben angegeben werden, die bei einer SBA-Risikoeinstufung als Besuche gewertet werden. Der einzutragende
Wert bestimmt sich nach der entsprechenden Nummer des Katalalogeintrages aus dem
Katalog SBA-Schreiben.
Im abgebildeten Beispielfall lautet der Datenbankwert '194'.

Abbildung des Katalogeintrages 'SBA-Schreiben'
Dementsprechend wird das
Schreiben Abgabe falscher Schaublätter als Besuch gewertet.
Wird bei einer Risikoeinstufung nun festgestellt, dass zu einer aufgeführten Betriebsstätte genau diese Schreiben-Art erstellt wurde, so wird das
aktuellste Tagesdatum als 'letzter Besuch' gewertet.
Ebenfalls können mehrere Schreiben-Arten als Besuch gekennzeichnet werden. Diese Einträge sind durch Kommata getrennt in das Eingabefeld einzutragen.
Beispielsweise in der folgenden Form:

Informationen zur Erstellung der SBA-Risikoeinstufung befinden sich in der Online-Hilfe zum
Thema
Administration.
Weitergehende Informationen zur Logig der Risikoeinstufung befinden sich
hier.
SBA_SB_ZUSATZSPALTEN
Durch die Einstellung dieser Variable wird der Inhalt der Datentabelle des
Fachfensters Schaublatt bestimmt.
Es bestehen folgende Auswahlmöglichkeiten:
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die Datentabelle hat die gewohnten zwölf Spaltenüberschriften. |
1: |
der Datentabelle werden die Zusatzspalten KM Gelesen und km/h hinzugefügt. |
SBA_SCANNER_ARCHIV
Wert |
Bedeutung |
0: |
Die gescannten Schaublätter werden nicht als Bilddateien gespeichert. |
1: |
(Default) Die gescannten Schaublätter werden als Bilddateien archiviert. |
SBA_SCANNER_PROG
Der Programmname des SBA-Scannerprogramms, zum Beispiel C:\Ifas\DiaScan\DiaK20.exe.
SBA_TATEINHEIT_ROUND
Durch die
Variable SBA_TATEINHEIT_ROUND ist es möglich, die erfassten Eurobeträge zu den Tateinheiten vom Programm automatisch abrunden zu
lassen.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Bei diesem Wert findet kein Runden statt. |
1: |
Bei diesem Wert werden die Beträge auf ganze Eurobeträge abgerundet. |
Hinweis:
Die Variable muss von der Systemadministration manuell angelegt werden.
SBA_TATEINHEIT_U
Durch die
Variable SBA_TATEINHEIT_U ist es möglich, die Aufteilung der Tateinheiten bei Unternehmervorgängen zu ändern.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Bei diesem Wert wird eine Tateinheit pro Schicht angelegt, sowie am Ende eine Tateinheit mit allen nicht
zuordnungsfähigen Verstößen gesammelt. |
1: |
Bei diesem Wert wird eine Tateinheit pro betroffene Person angelegt. |
2: |
Bei diesem Wert wird eine Tateinheit pro betroffene Person und pro unterschiedlicher Verstoßart angelegt. So dass
unterschiedliche Verstoßarten eines Fahrers als jeweils einzelne Tateinheiten dem Unternehmer vorgeworfen werden können. |
3: |
Bei diesem Wert werden alle Verstöße zu einer Tateinheit zusammen gefasst. |
SBA_TLZ
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Eine neue Tageslenkzeit beginnt bereits nach 8 Stunden Tagesruhezeit. |
1: |
Eine neue Tageslenkzeit beginnt erst nach einer vollständigen Tagesruhezeit. |
s.a.
SBA_TRZ
SBA_TLZ_ANZ
Durch diese Konfigurationsvariable kann programmintern die Definition der Wochenlenkzeit durch die Angabe der Minuten entsprechend der verlängerten
Tageslenkzeit verschoben werden.
Beispiel:
Da die Tageslenkzeit in einer Woche zweimal auf 10 Stunden erhöht werden darf, kann nun eine Lenkzeit, die am Sonntag um 22.00 Uhr beginnt, zur kommenden
Woche gerechnet werden. Demnach wäre in diesem Fall die Variable auf den Wert -120 zu setzen. Nun wird als Woche (programmintern) der Zeitraum von Sonntag
22:00 Uhr (vorher Montag 00:00 Uhr) bis Sonntag 24:00 Uhr definiert.
SBA_TRZ
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Berechnung der Tagesruhezeit 24 Stunden im vorraus |
1: |
Berechnung der Tagesruhezeit nach einer Tageslenkzeit, also vor einer ausreichenden Pause 24 Stunden zurück |
s.a.
SBA_TLZ
SBA_UEBERSCHNEIDUNG
SBA_VG_FVERSTOSS
Mit dieser Konfigurationsvariable kann die Anzeige und somit die Erfassung von
Formverstößen
auf der Karteikarte "Vorgang" ausgeblendet werden.
Wert |
Bedeutung |
0 |
Formverstösse sind nicht sichtbar. |
1 |
Formverstösse sind sichtbar. |
SBA_VG_MIT_AKZ_KOPIEREN
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, ob bei einer Betätigung der Schaltfläche Neu innerhalb des Moduls Schaublattauswertung der vorhandene
Vorgang vollständig kopiert wird, oder ob mit den erfassten Informationen neue Vorgänge generiert werden.
Beträgt der Variablenwert 0, so wird bei einer Betätigung der Schaltfläche Neu ein neues Aktenzeichen generiert.
Dieses ist hilfreich, falls mehrere Aktenzeichen zu einer Betriebsstätte erstellt werden sollen, die vorhandenen Daten aber nicht immer wieder von Neuem in die
Oberfläche des Programmes eingetragen werden müssen.
Lautet der Wert der Variablen 1, so wird eine exakte Kopie des Aktenzeichens angelegt.
Beispielsweise kann auf diese Weise vereinfacht ein Fahrervorgang in einen Unternehmervorgang umgewandelt werden, oder eben ein Unternehmervorgang in einen
Fahrervorgang, ohne dass alle Daten vom Benutzer manuell in die entsprechenden Felder eingetragen werden.
SBA_VORGANG
Diese Konfigurationsvariable bestimmt, ob Fahrervorgänge sich nur genau einem Unternehmervorgang oder mehreren zugeordnet werden können.
Beträgt der Variablenwert 0, so kann ein Fahrervorgang nur genau einem Unternehmervorgang zugeordnet werden.
Wird beispielsweise vom Benutzer versucht einen bereits zugeordneten Fahrervorgang einem weiteren Unternehmervorgang zuzuordnen, so weist das Programm mit
folgendem Hinweis darauf hin:

==> Der Fahrervorgang wird dem Unternehmervorgang nicht zugeordnet.
Wird diese Variable auf den Wert 1 gesetzt, so können Fahrervorgänge bei Bedarf auch mehreren Unternehmervorgängen zugeordnet werden.
SBA_VORL_DIR
Verzeichnis der Textverarbeitungsvorlagefiles für das
Programm SBA.
Standardwert = C:\ifas\vorlagen
Siehe auch
IFAS_VORL_DIR und
GAD_VORL_DIR.
SBA_VORSAETZLICH
Dieser Wert bestimmt, ob ein neuer Verstoß als vorsätzlich vorbelegt ist. Der Parameter kann wie folgt angegeben werden:
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Ein neuer Verstoß ist mit fahrlässig vorbelegt |
1: |
Ein neuer Verstoß ist mit vorsätzlich vorbelegt |
SBA_VORSCHAU_EXT
Diese Konfigurationsvariable bestimmt, welche Endung die Vorschau-Datei eines Schreibens in SBA besitzt. Wird beispielsweise htm gewählt, so wird
bei Betätigung des Vorschau-Buttons nach einer Datei gesucht, die den Namen des Schreibens, jedoch die angegebene Endung besitzt. Falls diese Datei angelegt
wurde, öffnet SBA die Datei mit einem Browser (IE, Firefox, etc).
Standardwert: htm
SBA_VZR_KENZM
Der Wert dieser Variable ist der vom Kraftfahrt-Bundesamt zugeteilte Behördenschlüssel der mitteilenden Stelle.
Dieser wird innerhalb der Übergabedateien an das KBA verwendet.
SBA_VZR_RZKEN
Der Wert dieser Variable ist die vom Kraftfahrt-Bundesamt zugeteilte Anwendernummer.
Dieser wird innerhalb der Übergabedateien an das KBA verwendet.
SBA_VZR_TEXTE
Die Angabe bei dieser Konfigurationsvariable bestimmt, in welches Verzeichnis die bei einem VZR-Verstoß erstellten Übergabedateien abgelegt werden.
Der Defaultwert dieser Variable lautet:
c:\ifas\bin\texte
SBA_WIKL bzw. SIS_WIKL
Wird in den
Programmen SIS bzw.
SBA eine Betriebsstätte ohne Angabe einer EG-Wirtschaftklasse eingefügt, so wird die
hier angegebene Zeichenfolge in dem EG-Wirtschaftsklassenfeld eingetragen.

I. d. R. kann eine BS nicht ohne eine EG-Wirtschaftsklasse eingetragen werden (s. auch Katalog BS-Art).
Standardwert = SiS
oder 63.40.1 für Spedition, sonstige Verkehrsvermittlung
SBA_ZUSTAENDIG
Der Parameter kann wie folgt angegeben werden:
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Der Benutzer darf nur eigene Vorgänge bearbeiten |
1: |
Keine Einschränkungen; jeder Benutzer darf sämtliche Vorgänge bearbeiten und speichern |
2: |
Jeder Benutzer darf Vorgänge bearbeiten, die ihm selbst oder seiner Gruppe zugeordnet sind. Ein Mitarbeiter kann bis zu
3 Gruppen angehören. |
SBA_REPORT_URL
Konfigurationsvariable für die Ausführung des SBA-Reports.
Für einen reibunglosen Ablauf des Reports muss die Konfigurationsvariable den Wert ... aufweisen.
SBA_ZUSTELLUNG_VAR
Der Parameter kann wie folgt angegeben werden:
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Das Zustellungsfeld ist nicht editierbar |
1: |
Das Feld Zustellung ist editierbar. |
Der Standardwert der vom Programm in dieses Feld automatisch eingetragen werden soll, kann über die Variable
SIS_ZUSTELLUNG
festgelegt werden.
SCHREIBEN_AKTE
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, ob bei der Erstellung von Schreiben innerhalb des
Karteireiters
Schreiben diesen Aktenarten zugewiesen werden können.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) keine Zuordnungen von Akten zu Schreiben. |
1: |
Jedem Schreiben können Aktenarten zugewiesen werden. |
SCHREIBEN_AKTE_ZUORDNEN
Über diese Konfigurationsvariable kann bestimmt werden, ob bei der Zuordnung von Aktenarten zu Schreiben, die bisher der Betriebsstätte zugeordneten
Aktenarten verändert werden können oder nicht.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Zuordnungen von Aktenarten zu Betriebsstätten sind bei der Erstellung von Schreiben nicht möglich. Das heißt,
zu dem Schreiben können nur die bisher zugeordneten Aktenarten ausgewählt werden. |
1: |
(Default) Bei der Aktenzuordnung zu Schreiben wird die Schaltfläche Aktenarten dargestellt,
über die sich die Aktenartenzuordnungen zur ausgewählten Betriebsstätte ändern lassen. |
SCHREIBEN_AZ_VORBELEGUNG
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, ob das
Feld Aktenzeichen bei einer Schreibenerstellung
mit den vorhandenen Informationen zum Vorgangszeichen und/oder dem Aktenzeichen des Einsenders vorbelegt wird.
Nachfolgende Ausführungen beziehen sich auf die Bezeichnungen aus dem
Modul IFAS, innerhalb der weiereren Module
können die Felder leicht modifizierte Namen aufweisen. Die Behandlung der Angaben durch die Konfiguration dieser Variable ist aber gleich.
Wert |
Bedeutung |
default: |
Es findet keine Vorbelegung statt. Das Feld Az bleibt leer, kann aber manuell
mit den gewünschten Informationen gefüllt werden.

|
$AKZ_INTERN$: |
Vor einer Schreibenerstellung wird automatisch das Vorgangsaktenzeichen in das Feld Az
eingetragen.
Die Angaben können bei Bedarf noch verändert werden.
|
$AKZ_BEHOERDE$: |
Bei einem Wechsel auf den Karteireiter Schreiben wird automatisch das Aktenzeichen
des Einsenders in das Feld Az eingetragen.
Vor einer Schreibenerstellung können die Angaben bei Bedarf noch verändert werden.

|
$AKZ_INTERN$ (Trenner) $AKZ_BEHOERDE$ oder
$AKZ_BEHOERDE$ (Trenner) $AKZ_INTERN$ |
Die Angaben zum Aktenzeichen des Einsenders und das entsprechende Vorgangsaktenzeichen werden übernommen.
Ebenfalls kann der Benutzer entscheiden mit welchem Trenner das Aktenzeichen aufgebaut wird.
So hat die Angabe von $AKZ_BEHOERDE$ / $AKZ_INTERN$ zur Folge, dass die beiden Werte durch eben durch den Schrägstrich (Slash) getrennt
werden.
Die Wahl des Trenners kann frei erfolgen.
Auch diese Angaben können vor einer Schreibenerstellung bei Bedarf noch verändert werden.

|
$AKZ_INTERN_KURZ$ |
Die Angaben zum Aktenzeichen werden lediglich aus der laufenden Nummer und dem Jahr
(ohne Amtkenzeichen und ohne Präfix) generiert.
Die Wahl des Trenners sowie die Kombination mit einem oben genannten Kürzel kann frei erfolgen.
Beispielsweise wie innerhalb des folgenden Beispiels mit dem vorangestellten Kürzel $AKZ_BEHOERDE$.


|
Bei dieser Konfigurationsvariable können auch mehrere Angaben, beispielsweise mit der Einbettung eines Kürzels, erfolgen.
So wird bei einem Wert von 'VG: $AKZ_INTERN$ MS' auch dieser Wert samt Ersetzung eingetragen.
SCHREIBEN_IA
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, dass bei einer Erstellung von Schreiben automatisch auch Tätigkeiten erzeugt werden.
Die Definition dieser Tätigkeiten erfolgt über die entsprechenden _DOT-Kataloge der einzelnen Module.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Bei der Schreibenerstellung werden keine automatischen Tätigkeiten erzeugt. |
1: |
(Default) Bei der Schreibenerstellung erfolgt eine automatische Erstellung, der über die Kataloge definierten Tätigkeiten. |
Eine ausführliche Beschreibung zur automatischen Generierung von Tätigkeiten bei einer Schreibenerstellung befindet sich bei den Erläuterungen des
Kataloges Dokumentenvorlagen (BK_DOT).
SCHREIBEN_MA_NR
Optionale Combobox mit den zuständigen Mitarbeitern, die im
Karteireiter Schreiben a)
sinnvoll vorausgewählt und b) dem Schreiben übergeben werden.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Die Combobox zur Angabe eines Mitarbeiters wird nicht angezeigt. |
1: |
(Default) Angemeldeter Benutzer wird selektiert. |
2: |
Der zuständige Benutzer (z. Zt. zur Betriebsstætte bzw. zum SBA-Vorgang) wird vom Programm automatisch vorausgewählt. |
SCHREIBEN_POSTEINAUSGANG
Mit Hilfe der CNF-Variable SCHREIBEN_POSTEINAUSGANG kann bestimmt werden, ob die Buttons Posteingang / Postausgang im Bereich IFAS sichtbar (1) oder nicht sichtbar
(0) sind.
SCHREIBEN_STATUS
Diese Konfigurationsvariable bestimmt das Programmverhalten innerhalb der
Karteireiter Schreiben innerhalb der verschiedenen Module.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Bei Schreiben gibt es keinen Status, das bedeutet natürlich, dass der Statusabfragedialog bei der
Schreibenerstellung sowie die Schaltfläche Status nicht dargestellt werden. |
1: |
Es ist möglich, den Status eines Schreibens anzugeben und nachträglich zu verändern. |
SCHREIBEN_URL
Diese Konfigurationsvariable dient der Konfiguration des IFAS-Dokumentenservers.
Damit die Dateien zu Schreiben für IFAS bzw. allen weiteren Modulen korrekt geladen werden können, muss die Variable einen korrekten
Wert aufweisen.
Anzugeben ist die URL des Rechners, auf dem der Tomcat eingerichtet wurde. Diesem schließt sich der Pfad an.
Bei diesem handelt es sich im Normalfall um den Namen der übermittelten war-Datei (ohne Angabe einer Endung).
Beispielweise handelt es sich um einen korrekten Wert bei dem abgebildeten Folgenden:

Angaben zur URL (rot umrandet) / Name des Pfades (grün umrandet)
SCHREIBEN_VERFKZ
Diese Konfigurationsvariable bestimmt die Anzeige von Schreiben innerhalb des
Karteireiters Schreiben im
Modul IFAS.

mögliche Module als Variablenwert
Durch Kommata getrennt kann angegeben werden, ob Schreiben, die über die entsprechenden Module erzeugt wurden, ebenfalls innerhalb des
Moduls
IFAS angezeigt werden.
Somit bestimmt die Anzahl der hier angegebenen Module den Umfang, der in IFAS dargestellten Schreiben.
In Betracht kommen dabei alle Module, in denen zu einer Betriebsstätte Schreiben erstellt werden können und somit in IFAS eingesehen bzw. weiter
bearbeitet werden können.
Nachfolgend eine Übersicht der einzutragenden Verfahrenskürzel als mögliche Einträge:
Wert |
Bedeutung |
AZ: |
Die innerhalb des Moduls Arbeitszeit erstellten Schreiben werden angezeigt. |
BIMSCHG: |
Die innerhalb des Moduls BImSchG erstellten Schreiben werden angezeigt. |
BIMSCHGG: |
Die innerhalb des Moduls BImSchG-Genehmigungen erstellten Schreiben werden angezeigt. |
ENTGELT: |
Die innerhalb des Moduls Entgelt-Überwachung erstellten Schreiben werden angezeigt. |
GT: |
Die innerhalb des Moduls Gentechnik erstellten Schreiben werden angezeigt. |
JUG: |
Die innerhalb des Moduls Jugendarbeit erstellten Schreiben werden angezeigt. |
KSCHG: |
Die innerhalb des Moduls Kündigungsschutzgesetz erstellten Schreiben werden angezeigt. |
SBA: |
Die innerhalb des Moduls Schaublattauswertung erstellten Schreiben werden angezeigt. |
STRL: |
Die innerhalb des Moduls Strahlenschutz erstellten Schreiben werden angezeigt. |
VAWSIFAS: |
Die innerhalb des Moduls VAwS erstellten Schreiben werden angezeigt. |
ZEVIS: |
Die innerhalb des Moduls ZEVIS erstellten Schreiben werden angezeigt. |
Die Auswahl, der durch die Einträge gewählten Module, hat ebenfalls Einfluss auf den innerhalb des
Karteireiters
Schreiben vorhandenen
Filter. Alle innerhalb der Variable aufgeführten Module
erscheinen in diesem als mögliche Filteroptionen. Sodass die innerhalb des entsprechenden Moduls erstellten Schreiben durch eine Aktivierung der
Option der Darstellung innerhalb des Karteireiters bei Bedarf auch wieder 'herausgefiltert' werden können.
So beispielsweise bei der nachfolgend abgebildeten Variablenkonfiguration:

aufgeführte Module innerhalb der Variable

Auswirkung auf die möglichen Filteroptionen
innerhalb des
Karteireiters
Die über die IFAS-internen
Module Anträge, Anzeigen, Beschwerden, Tätigkeiten, Unfall-/Schadensmeldungen und
Vorgänge
erstellten Schreiben können über diese Variable nicht von einer Darstellung ausgenommen werden, da dieses IFAS-interne Bereiche mit eigener
Schreibenerstellung sind.
SCHREIBEN_SHOW_VORLAGEN_TITLE
Über diese Konfigurationsvariable wird festgelegt, ob die definierten Überschriften in einer gesonderten Auswahlliste angeboten werden.
Eine Auswahl einer dieser Überschriften schränkt die Auswahl der Dokumentenvorlagen auf die ausgewählte Überschrift ein.
Dadurch wird die Übersichtlichkeit bei einer langen Liste von Dokumentenvorlagen deutlich erhöht.
Falls diese Konfigurationsvariable übersteuerbar ist, so wird zusätzlich der
Menüpunkt Auswahlliste Schreibenvorlagen innerhalb des
Menüs Dienste angeboten.
1 (default): |
die Darstellung der Schreiben kann in 2 Auswahllisten erfolgen |
0: |
die vorhandenen Dokumentenvorlagen werden in einer Auswahlliste dargestellt |
Eine ausführliche Erläuterung zur Darstellungsweise der Schreibenauswahllisten befinden sich
hier.
SCHREIBEN_VERSCHIEBEN
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, ob bei der erstellte Schreiben verschoben werden können, beispielsweise zu
einem Vorgang einer weiteren Betriebsstätte.
Wert |
Bedeutung |
0: |
der Kontextmenüeintrag Schreiben verschieben ist nicht vorhanden |
1: |
(Default) Schreiben können verschoben werden. |
SD_MAX_TREFFER
Falls bei einer Erstellung von Serienbriefen in der Datenbank mehr Datensätze gefunden werden, als innerhalb der Variable SD_MAX_TREFFER
festgelegt, wird folgende Sicherheitsabfrage gestellt:
Die gefundene Satzanzahl (xxx) liegt über dem Limit SD_MAX_TREFFER (100).
Bitte ändern Sie das Suchkriterium. Ergebnismenge trotzdem einlesen ?
Falls diese Frage mit Nein beantwortet wird, so wird das Fenster mit den Suchkriterien wieder angezeigt; die Suchanfrage sollte anders gestellt werden.
Falls die Frage mit Ja beantwortet wird, so werden alle gefundenen Ergebnisse eingelesen. Diese Aktion kann unter Umständen längere Zeit in Anspruch
nehmen.
Diese Grenze dient ausschließlich der Vermeidung von ungewollt langen Suchabfragen.
SERIENDRUCK_PROG
Der Parameter verweist auf das Verzeichnis, in dem sich das Programm zur Erzeugung von Serienbriefen befindet. Innerhalb von IFAS lautet dieser Pfad 'sd.jar'.
SHOW_SCHREIBEN
Über diese Konfigurationsvariable wird festgelegt, welche Schreiben dem Benutzer innerhalb des
Karteireiters Schreiben dargestellt werden.
Dadurch kann die Liste der einsehbaren Schreiben auf die Benutzer begrenzt werden, die auch eine Zuständigkeit besitzen.
Ausschlaggebend ist dabei die eingetragene Zuständigkeit zum Zeitpunkt der Schreibenerstellung.
Eine Eingrenzung der dargestellten Schreiben kann dabei auf den angemeldeten Benutzer und die ihm zugewiesenen Gruppen, das Amt sowie das Dezernat vorgenommen
werden.
Als Folge der Festlegung bleiben die Karteireiter der Module nicht nur übersichtlich, eine Überschreitung der Kompetenzen bzw. Zuständigkeiten kann dadurch
ebenfalls vermieden werden.
Die Zuweisung und Bestimmung der Gruppen kann von der Systemverwaltung über die
Benutzerverwaltung
innerhalb des
Karteireiters Gruppen vorgenommen werden.
Die möglichen Angaben und Kombinationen für die Bestimmung der Darstellung:
1 (default): |
Innerhalb des Karteireiters werden alle bisher erstellten Schreiben dargestellt. Eine Beachtung
der Zuständigkeitkeit erfolgt demnach nicht |
0: |
Es werden nur die Schreiben des Benutzers und die seiner ihm zugewiesenen Gruppen dargestellt |
Angabe einer einzelnen Gruppen: |
Bei der Beschränkung auf Gruppen ist die Eingabe einer einzelnen Gruppe oder auch die Kombination von 2 Gruppen
möglich. Die Angabe hat im letzten Fall durch Komma getrennt zu erfolgen. Also beispielsweise Gruppe1, Gruppe3 |
Amt: |
Es werden die Schreiben aller Benutzer des Amtes dargestellt |
Dezernat: |
Es werden nur die Schreiben der Benutzer des Dezernates dargestellt |
SHOW_INTERNAL_NR
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, dass die intern vergebenen Nummern zu Personen und Tätigkeiten innerhalb der entsprechenden Dialoge
in der Titelzeile ausgegeben wird, oder nicht.
Eine Darstellung dieser internen Nummern kann beispielsweise für die Berichtserstellung innerhalb des
Moduls Berichte/Statistiken hilfreich sein.
0 (default): |
die interne Nummer von Tätigkeiten und Personen wird nicht innerhalb der Dialoge dargestellt |
1: |
die internen Nummern von Tätigkeiten und Personen werden innerhalb der entsprechenden Dialoge dargestellt.
So wie beispielsweise innerhalb der folgenden 2 Beispiele:

Abbildung aus dem Tätigkeiten-Dialog

Darstellung aus dem 'Personen bearbeiten'-Dialog |
SIS_COM
Tachoscheibenlesegerät-Schnittstellenparameter:
Die folgenden Angaben sind möglich:
SIS_COM: |
COM1, COM2, COM3 |
SIS_BAUDRATE: |
1200, 2400, 4800, 9600, 19200 |
SIS_PARITY: |
n, o, e, m |
SIS_BYTESIZE: |
5, 6, 7, 8 |
SIS_STOPBIT: |
1, 2 |
SIS_SBL: |
V45, V46 |
SIS_BA: |
0, 1 (nur V46; Betriebsart: hand, automatik) |
SIS_ST: |
1, 2, 7 (nur V46; Scheibentyp: 1-Tages-Scheibe, 1-Tages-Scheibe ohne 0-Uhr-Markierung, 7-Tages-Scheibe) |
Standardwerte: |
SIS_COM=COM2 |
SIS_BAUDRATE=4800 |
SIS_PARITY=e |
SIS_BYTESIZE=7 |
SIS_STOPBIT=1 |
SIS_SBL=V45 |
SIS_BA=1 |
SIS_ST=1 |
Die Werkseinstellungen der Kienzlegeräte FAS 1300-45 und FAS 1300-46 sind: 7-Bit, even Parity, one Stop-Bit, 4800 Baud.
SIS_GEBUEHR_MAX
Vorgabewert (Maximalwert) für des
Feld Gebühr ( dazu auch unter
SIS_GEBUEHR_PROZ).
Standardwert = 7500.
SIS_GEBUEHR_MIN
Vorgabewert (Mindestwert) für des
Feld Gebühr ( dazu auch unter
SIS_GEBUEHR_PROZ).
Wert |
Bedeutung |
>0: |
(Standardwert = 25.00) Feld Gebühr kann nicht editiert werden. |
<0: |
Feld kann editiert werden. Der Absolutbetrag wird genommen. |
SIS_GEBUEHR_PROZ
Vorgabewert (%-Satz der Geldbuße) für das
Feld Gebühr ( dazu auch unter
SIS_GEBUEHR_MIN).
Standardwert = 5.0
SIS_TEXTE
Angabe des Basisverzeichnisses, unter dem die erstellten Schreiben gespeichert werden sollen.
In dem angegebenen Verzeichnis wird automatisch ein
Unterverzeichnis SBA und darin für jeden Monat ein weiteres
Unterverzeichnis in der
Form
YYYYMM (z.B. 200807 für Juli 2008) angelegt. Darin werden die erzeugten Schreiben abgelegt.
Hinweis:
Wird statt einer Ersetzungsvariable ein fester Verzeichnisname als Wert eingetragen, z.B.
C:\Ifas\ablage\sba, so werden die Dateien relativ ohne
diesen Pfad vorneweg gespeichert.
Dies hat den Vorteil, dass die abgelegten Dateien bequem von einem Ort zu einem anderen verschoben werden können und nur die
Konfigurationsvariable
SIS_TEXTE angepasst werden muss.
Enthält die Konfigurationsvariable eine Ersetzungsvariable, z.B.
C:\Ifas\ablage\$IFAS_TEXTE, so werden die Dateien mit dem absoluten Pfad
in der Datenbank gespeichert.
 |
Standardwert = $IFAS_TEXTE |
SIS_VG_AUSW_BIS
Falls bei einer Suche nach Vorgangsdaten mehr Datensätze gefunden werden als über die
Variable SIS_VG_AUSW_BIS festgelegt, wird die
Auswahlliste nicht automatisch, sondern nur nach einer Nachfrage erstellt.
Falls diese Variable nicht gesetzt ist, so wird immer dann automatisch eine Auswahlliste erstellt, wenn die Anzahl der Datensätze größer
als über die
Variable SIS_VG_AUSW_VON festgelegt ist.
SIS_VG_AUSW_VON
Falls bei einer Suche in nach Vorgangsdaten weniger Datensätze gefunden werden, als in der
Variable SIS_VG_AUSW_VON festgelegt, wird die
Auswahlliste nicht automatisch, sondern nur nach einer Nachfrage erstellt.
Falls diese Variable nicht gesetzt ist, so wird nie automatisch eine Auswahlliste erstellt.
Eine Definition der Obergrenze erfolgt über die
Variable SIS_VG_AUSW_BIS.
SIS_VG_MAX_TREFFER
Falls bei einer Suche in den SB-Daten mehr Datensätze gefunden werden als, innerhalb der
Variable SIS_VG_MAX_TREFFER
festgelegt, wird folgende Sicherheitsabfrage gestellt:
"Die gefundene Satzanzahl (xxx) liegt über dem Limit SIS_VG_MAX_TREFFER (200).
Bitte ändern Sie das Suchkriterium. Ergebnismenge trotzdem einlesen?"
Falls diese Frage mit
Nein beantwortet wird, so wird das Fenster mit den Suchkriterien wieder angezeigt; die Suchanfrage sollte anders gestellt werden.
Falls die Frage mit
Ja beantwortet wird, so werden alle gefundenen Ergebnisse eingelesen. Diese Aktion kann unter Umständen längere Zeit in
Anspruch nehmen.
Diese Grenze dient ausschließlich zur Vermeidung von ungewollt langen Suchabfragen.
 |
Ist diese Variable nicht gesetzt, so wird der Wert der Variable DEF_MAX_TREFFER benutzt. |
SIS_VS_MINDERUNG
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, wie hoch die Minderung der Nebenverstöße innerhalb des
Karteireiters
Bussgeld ausfällt.
Anzugeben ist die Minderung in Prozent. Beträgt der Wert beispielseise '50' so werden Nebenverstöße mit 50% Minderung in der Bußgeldberechnung angegeben.
SIS_ZUSTELLUNG
Über diese Variable wird der Vorgabewert für das
Feld Zustellung in den
Programmen SIS und
SBA festgelegt.
Die Bedeutung der Variable im
Programm SIS:
Wert |
Bedeutung |
<0: |
(Standardwert = -5,62) Feld kann editiert werden. Der Absolutbetrag dieses Wertes ist der Vorgabewert |
>0: |
Feld-Zustellung kann nicht editiert werden. |
Bedeutung der Variable im
Programm SBA:
x : |
(Standardwert = 5,62) Der eingetragene Wert ist der Vorgabewert |
Ob das
Feld Zustellung editierbar ist oder nicht, hängt von der Einstellung der
Variable
SBA_ZUSTELLUNG_VAR ab.
SK_ERLEDIGT
Über diese Variable kann das Programmverhalten innnerhalb des
Karteireiters Systemkontrolle
festgelegt werden.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die Spalte erledigt wird innerhalb des Karteireiters nicht dargestellt.

|
1: |
Bei der Erfassung von Daten können die entsprechenden Einträge als erledigt gekennzeichnet werden. Hinter jedem
Eintrag erscheint eine Checkbox, die mit einem Haken versehen werden kann.

Bei der Erfassung von Daten

In der Datenanzeige des oberen Karteireiterbereiches
|
SK_GEPLANT_ANZEIGEN
Über diese Variable kann das Programmverhalten innnerhalb des
Karteireiters Systemkontrolle
festgelegt werden.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Das Feld für den Eintrag eines Geplantdatums wird innerhalb des Karteireiters nicht dargestellt. |
1: |
Innerhalb des Karteireiters kann ein Datum für die nächste Besichtigung erfasst werden.

Datumfeld wird dargestellt
|
SK_GRUPPE_ANZEIGEN
Über diese Variable kann festgelegt werden, ob bei der Speicherung von Bewertungen innerhalb des
Karteireiters Systemkontrolle der Name des entsprechenden Benutzers dargestellt wird oder die Benutzergruppe, der dieser eventuell zugehörig
ist.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Innerhalb des Feldes aktuelle Bewertung wird der Name des Benutzers angegeben. |
1: |
(Default) Innerhalb des Feldes aktuelle Bewertung wird der Name der Gruppe angegeben.
Andere Benutzer sehen diesen bei einem Aufruf des entsprechenden Datensatzes. Ist der Sachbearbeiter der den Datensatz erfasst hat keiner
Gruppe zugeordnet, so erfolgt die Angabe innerhalb der nachfolgend abgebildeten Form:

Sollte der Datensatz vom aktuell angemeldeten Benutzer angelegt oder verändert worden sein, so wird diese Angabe weiterhin dargestellt.
Datenschutzrechtliche Bedenken können in diesem Fall ausgeschlossen werden. |
Zuweisungen der Mitarbeiter zu vorhandenen Gruppen können von der Systemverwalltung über die
Benutzerverwaltung-Datenbearbeitung vorgenommen werden.
SK_IA_INVISIBLE
Über diese CNF-Variable kann festgelegt werden, welche Karteireiter der Systemkontrolle bei einer Tätigkeitserfassung angezeigt werden.
Diese Funktion gilt sowohl für Ober- als auch für Unterkarteireiter. Wird z.B. der Oberkarteireiter
GDA-Psyche ausgeblendet, verschwindet der gesamte Karteireiter,
wählt man allerdings zum Ausblenden nur einen Unterkarteireiter an, so verschwindetnur dieser und der zugehörige Oberkarteireiter bleibt sichtbar.
Für die gleiche Funktionalität in IFAS steht die
Konfigurationsvariable SK_IFAS_INVISIBLE zur Verfügung.
Eine Definition der Karteireiter der Systemkontrolle erfolgt über die Systemverwaltung innerhalb des
Kataloges
Systemkontrolle.
SK_IFAS_INVISIBLE
Mit der CNF-Variable SK_IFAS_INVISIBLE kann definiert werden, welche Karteireiter im Modul IFAS angezeigt werden. Diese Funktion gilt sowohl für Ober- als auch für
Unterkarteireiter (ausgenommen im Bereich Tätigkeitendialog, dort werden weiterhin alle Karteireiter angezeigt). Wird z.B. der Oberkarteireiter
GDA-Psyche ausgeblendet, verschwindet der gesamte Karteireiter, wählt man allerdings zum Ausblenden nur einen Unterkarteireiter an, so verschwindet
nur dieser und der zugehörige Oberkarteireiter bleibt sichtbar.
Für die gleiche Funktionalität im Bereich der Tätigkeiten steht die
Konfigurationsvariable SK_IA_INVISIBLE
zur Verfügung.
Eine Definition der Karteireiter der Systemkontrolle erfolgt über die Systemverwaltung innerhalb des
Kataloges
Systemkontrolle.
SK_READ_ONLY
Über diese Variable kann das Programmverhalten innnerhalb des
Karteireiters Systemkontrolle
festgelegt werden.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Es können Änderungen an den Daten vorgenommen werden. |
1: |
Gespeichtere Bewertungen können innerhalb der Karteireiter des Moduls IFAS nur eingesehen und nicht
verändert werden. Die Schaltflächen Speichern, neu bewerten und Löschen sind dort in diesem Fall nicht
frei geschaltet.
Die Neuerfassung von und die Änderung an bestehenden Datensätzen ist dann ausschließlich über das Fenster Tätigkeit erfassen/ändern über den oder die Karteireiter der Systemkontrollendaten möglich. |
SK_SHOW_NUMBERING
Diese Variable bestimmt das Programmverhalten innerhalb der Karteireiter GDA-Systemkontrolle.
Es kann bestimmt werden, ob die Überschriften bzw. Themenbereiche der GDA-Daten mit einer vorangestellten Nummerierung dargestellt werden.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Eine Nummerierung findet nicht statt.
So wie innerhalb der nachfolgenden Beispielabbildung:
 |
1: |
Die einzelnen Unterthemen der Karteireiter werden mit einer Nummerierung dargestellt.
Als Beispiel diene die folgende Abbildung:
|
SK_VORL_DIR
Mit Hilfe der Konfigurationsvariable
SK_VORL_DIR kann das Vorlagenverzeichnis der Systemkontrolle konfiguriert werden. Hierzu wird als Datenbankwert
der Pfad angegeben, der angibt wo die Vorlagen hinterlegt sind.
Wird hier kein Pfad hinterlegt, werden die Vorlagen aus dem Verzeichnis
IFAS_VORL_DIR
angezeigt.
SPS_BKA
Konfigurationsvariable des
Moduls Sprengstoff.
Über diese Konfigurationsvariable wird das Behördenkennzeichen der
anfragenden Behörden bei Registeranfragen, die über den
Karteireiter
Person - Sprengstoffspezifische Daten gestellt werden können, festgelegt.
Das Kennzeichen der übermittelnden Stelle wird über die
Konfigurationsvariable SPS_UEST festgelegt.
SPS_ERKENNTNIS_UEBERNAHME
Konfigurationsvariable für das
Modul Sprengstoff bei einem Import von Dateien
über das
Programm spspimport.
Durch die Systemverwaltung kann festgelegt werden, ob bei einem Import der Registerantworten automatisch eine Bewertung vorgenommen werden soll.
Diese Bewertung erfolgt auf der Grundlage der übermittelten Erkenntnisse.
Einzusehen sind die vorliegenden Registerantworten innerhalb des
Karteireiters Registeranfragen.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Eine Bewertung der Import-Daten wird nicht automatisch vorgenommen.
Die Bewertung kann vom Benutzer, nach einer Sichtung der vorliegenden Informationen, manuell erfasst werden. |
1: |
(Default) Die Bewertung wird vom Programm automatisch vorgenommen. |
SPS_ERL_ABDAT_PF
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, ob die
Spalte Ablaufdatum innerhalb des
Karteireiters
Erlaubnisse / Befähigungen ein Pflichtfeld ist.
Die Variablen haben folgende Bedeutungen:
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die Spalte Ablaufdatum ist kein Pflichtfeld |
1: |
Die Spalte Ablaufdatum ist Pflichtfeld |
SPS_EXPORT_DIR
Dieser Variablenwert legt das Export-Verzeichnis für die Ablage der erstellten Registeranfragen innerhalb des
Moduls Sprengstoff über den
Karteireiter Person - Sprengstoffspezifische Daten fest.
Wichtiger Hinweis:
Diese Variable ist nur von Bedeutung, falls die Registeranfragen über die vom Amt eingerichteten Kopfstellen erfolgt und
nicht über OSiP.
Der Wert der
Variable SPS_OSIP entsprechend den Wert '0' aufweist.
SPS_IMPORT_DIR
Dieser Variablenwert legt das Import-Verzeichnis für die Ablage der Antworten auf durchgeführte Registeranfragen innerhalb des
Moduls
Sprengstoff über den
Karteireiter Person - Registeranfragen fest.
für eine Überwachung des festgelegten Import-Verzeichnisses existiert das
Programm spsimport.
Weitere Informationen zur Verwendung des
Programms spsimport befinden sich
hier.
Wichtiger Hinweis:
Diese Variable ist nur von Bedeutung, falls die Registeranfragen über die vom Amt eingerichteten Kopfstellen erfolgt und
nicht über
OSiP. Der Wert der
Variable SPS_OSIP entsprechend den Wert '0' aufweist.
SPS_IMPORT_SAVE_DIR
Über diese Konfigurationsvariable kann ein Verzeichnis festgelegt werden, in dem zu importierenden Dateien gesichert werden können.
Bei einem Import über das
Programms spsimport werden die Dateien nach erfolgreichen Imports gelöscht.
Durch die Angabe eines Sicherungsverzeichnisses werden diese dort abgelegt und bleiben erhalten.
Weitere Informationen zur Verwendung des
Programms spsimport befinden sich
hier.
SPS_LG_ABDAT_PF
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, ob die
Spalte Ablaufdatum im
Karteireiter Lehrgänge ein Pflichtfeld ist.
Die Variablen haben folgende Bedeutungen:
Wert |
Bedeutung |
0: |
die Spalte Ablaufdatum ist kein Pflichtfeld |
1: |
(Default) Spalte Ablaufdatum ist Pflichtfeld |
SPS_OSIP
Dieser Variablenwert bestimmt die verwendete Schnittstelle bei Registeranfragen innerhalb des
Moduls Sprengstoff.
Erfolgen die Registeranfragen über vom Amt eingerichtete Kopfstellen, so sind die beiden
Konfigurationsvariablen
SPS_EXPORT_DIR und
SPS_IMPORT_DIR von Bedeutung.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Registerabfragen erfolgen über die vom Amt eingerichteten Dateien (Kopfstellen). |
1: |
Registerabfragen erfolgen über OSiP. |
SPS_SA
Über diese Variable kann kann von der Systemverwaltung festgelegt werden, ob der
Karteireiter Struktur innerhalb des
Moduls
Sprengstoff dargestellt wird oder nicht. Der Variablenwert bezeichnet die entsprechende
Nummer (
Spalte Nr.) des Spreng(stoff)lagers innerhalb des
Kataloges SA_ART.
Für den Fall, dass der angegebene Katalogeintrag nicht existiert, der Variablenwert '0' oder 'leer' ist, wird der Karteireiter nicht innerhalb
des Moduls dargestellt.
Wert |
Bedeutung |
leer oder 0: |
 Der Karteireiter Struktur
wird nicht dargestellt. |
>0: |
 Der Karteireiter Struktur
wird dagestellt. |
SPS_SCHREIBEN_BFV
Konfigurationsvariable des
Moduls Sprengstoff für die Erstellung von Anfragen an das Bundesamt
für Verfassungsschutz über Dokumentenvorlagen.
Der Variablenwert bestimmt sich nach dem Eintrag des Schreibens an das BfV aus dem
Kataloges SPS_BT_DOT.
Anzugeben ist hierbei der Eintrag aus der
Spalte Nr. des genannten Kataloges:
Auszug aus dem Katalog 'SPS_BT_DOT'
Wie innerhalb der Abbildung zu erkennen ist, muss der Wert für ein Anschreiben an das LKA in diesem Beispielfall '4' lauten.
Eine weitere Konfigurationsvariable die eine Anfragenerstellung über Dokumentenvorlagen steuert, ist die
Variable
SPS_SCHREIBEN_LKA.
SPS_SCHREIBEN_LKA
Konfigurationsvariable des
Moduls Sprengstoff für die Erstellung von Anfragen an das LKA über
Dokumentenvorlagen.
Der Variablenwert bestimmt sich nach dem Eintrag des Schreibens an das LKA aus dem
Kataloges SPS_BT_DOT.
Anzugeben ist hierbei der Eintrag aus der
Spalte Nr. des genannten Kataloges:
Auszug aus dem Katalog 'SPS_BT_DOT'
Wie innerhalb der Abbildung zu erkennen ist, muss der Wert für ein Anschreiben an das LKA in diesem Beispielfall '2' lauten.
Eine weitere Konfigurationsvariable die eine Anfragenerstellung über Dokumentenvorlagen steuert, ist die
Variable
SPS_SCHREIBEN_BFV.
SPS_UEST
Konfigurationsvariable für das
Modul Sprengstoff. Diese Variable bestimmt das
Kennzeichen der
übermittelnden Stelle bei Registeranfragen.
Das Behördenkennzeichen wird über die
Konfigurationsvariable SPS_BKA festgelegt.
SPS_VORL_DIR
Mit Hilfe der Konfigurationsvariable
SPS_VORL_DIR kann das Vorlagenverzeichnis für das
Modul Sprengstoff konfiguriert werden. Hierzu wird als Datenbankwert der Pfad angegeben, der angibt wo die Vorlagen hinterlegt sind.
Wird hier kein Pfad hinterlegt, werden die Vorlagen aus dem Verzeichnis
IFAS_VORL_DIR angezeigt.
SPS_WV_ANZEIGE
Über diese Variable kann festgelegt werden, ob die
Wiedervorlagen im
Programm
Sprengstoff angezeigt werden.
Die Variablen haben folgende Bedeutungen:
Wert |
Bedeutung |
0: |
Wiedervorlagen werden vom Programm nicht angezeigt. Ebenfalls sind die Schaltflächen innerhalb der
Fenster nicht vorhanden. |
1: |
(Default) Die Wiedervorlagen werden vom Programm angezeigt. Die Schaltflächen
Wiedervorlage sind in den Karteireitern des Progamms vorhanden. |
STRL_COL_ARBAKTIVITAET
Die
Konfigurationsvariable STRL_COL_ARBAKTIVITAET definiert, ob die Spalte Arbeitsaktivität im Modul Strahlenschutz im Bereich
Strahlenquellen bearbeiten angezeigt wird oder nicht. Wird hier eine Definition festgelegt, so gilt diese Einstellung global für jeden Benutzer.
Soll die Einstellung, ob die Spalte Arbeitsaktivität dargestellt wird oder nicht, nicht bei jedem Benutzer gleich sein, so muss der Benutzer die Einstellung
im Bereich
Strahlenquellen bearbeiten selbst vornehmen. Weitere Infos dazu finden Sie
hier.

Wird der Datenbankwert 0 gesetzt, so wird die Spalte 'Arbeitsaktivität' nicht dargestellt.
Wird der Datenbankwert 1 gesetzt, so wird die Spalte 'Arbeitsaktivität' dargestellt.
STRL_DECKUNGSSUMME
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die Berechnung der Deckungsvorsorge erfolgt nach dem Otto-Verfahren. |
1: |
Die Berechnung der Deckungsvorsorge erfolgt nach dem in NRW etablierten Verfahren. |
STRL_GEN_NR_AUTO_BELEGUNG
Für eine
automatische Belegung der Genehmigungsnummer im
Modul Strahlenschutz muss die
Konfigurationsvariable
STRL_GEN_NR_AUTO_BELEGUNG neu durch diesen Datenbankbefehl angelegt werden. Ist der Wert der Konfigurationsvariablen auf 0 gesetzt, ist sie nicht
aktiv.
if not exist cnf STRL_GEN_NR_AUTO_BELEGUNG
if exist column cnf.amt_kz
insert into cnf
(thema, thema1, name, wert, bedeutung, ueberst, amt_kz)
values('Strahlenschutz', 'Allgemein', 'STRL_GEN_NR_AUTO_BELEGUNG', '1', 'Automatische Belegung der
Genehmigungsnummer', 'N', '@leer@');
if not exist cnf STRL_GEN_NR_AUTO_BELEGUNG
if not exist column cnf.amt_kz
insert into cnf
(thema, thema1, name, wert, bedeutung, ueberst)
values('Strahlenschutz', 'Allgemein', 'STRL_GEN_NR_AUTO_BELEGUNG', '1',
'Automatische Belegung der Genehmigungsnummer', 'N'); |
STRL_GEN_OHNE_DECKUNGSSUMME
Mit dieser Konfigurationsvariable können Genehmigungstypen definiert werden, bei denen die berechnete Deckungssumme und die Gebühr nicht angezeigt werden.
STRLPASS_ANSPRECHPARTNER
Über diese Variable kann festgelegt werden, welcher Mitarbeiter bei einer Übergabe an das Bundesamt für Strahlenschutz als Ansprechpartner zur Verfügung steht.
Einzutragen ist die entsprechende Mitarbeiternummer des Sachbearbeiters.
STRLPASS_BS_ZULASSUNG
Über diese Variable kann festgelegt werden, ob die
Checkbox Zuallsung vorhanden innerhalb des
Karteireiters
Strahlenpass bei der Bearbeitung von Personendaten (1)dargestellt wird, (2)dargestellt wird
und ein Pflichtfeld ist oder innerhalb des Karteireiters (3)nicht dargestellt wird.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Die Checkbox wird innerhalb des Karteireiters
Strahlenpass nicht dargestellt. |
1: |
Die Checkbox Zulassung vorhanden wird im angegebenen Karteireiter dargestellt. |
2: |
Die Checkbox wird im angegebenen Karteireiter dargestellt und es handelt sich um ein Pflichtfeld. Das heißt, um die
Angaben zum Strahlenpass speichern zu können, muss diese Chechbox mit einem Häkchen markiert sein. Die angegebene Betriebsstätte muss also über eine
Zulassung verfügen. |
STRLPASS_DEF_LKZ
Über diese Variable kann festgelegt werden, welches Länderkennzeichen standardmäßig innerhalb des
Karteireiters Strahlenpass des
Fensters
Personen bearbeiten eingetragen wird.

Einzutragen ist die entsprechende Ziffer aus der
Spalte Nr. des
Katalogeintrages
STRL_PASS_LAENDERKUERZEL.

Abbildung aus dem Katalog 'STRL_PASS_LAENDERKUERZEL'
Für das Länderkennzeichen des Staatlichen Gewerbeaufsichtamtes Braunschweig ist beispielsweise der Wert '25' einzutragen. Als Kennzeichen wird in diesem Fall
'ND11' verwendet.
STRLPASS_SSRSERVICE_PASS
In dieser Konfigurationsvariable ist das Passwort des Services einzutragen.
Dieses erhält man bei der Beantragung eines personenbezogenen Zugangs beim BfS.
Die Angaben innerhalb dieses Variable bedingen ebenfalls die Einträge zur
Variablen
STRLPASS_SSRSERVICE_USER.
STRLPASS_SSRSERVICE_USER
In dieser Konfigurationsvariable ist der Nutzer des Services einzutragen.
Diesen erhält man bei der Beantragung eines personenbezogenen Zugangs beim BfS.
Die Angaben innerhalb dieses Variable bedingen ebenfalls die Einträge zur
Variablen
STRLPASS_SSRSERVICE_PASS.
STRLPASS_URL
Für die Übertragung von Strahlenpassmeldungen über das Modul Administration muss eine Verbindung zum BfS bzw. zum Webservice bestehen.
Die entsprechende URL ist in dieser Konfigurationsvariable zu erfassen.
SW_VERSION
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, ob ein Hinweis-Dialog bei einer Verwendung von unterschiedlichen Programm- und Datenbankversionen
erscheinen soll oder nicht. Ein solcher Hinweis-Dialog hat beispielsweise das nachfolgend abgebildete Erscheinungsbild:
Wert |
Bedeutung |
0: |
Die Überprüfung auf eine neue Programmversion ist deaktiviert. IFAS wird in jedem Fall gestartet. |
1: |
(Default) Es findet eine Überprüfung auf die Hauptversion statt.
Ist eine neue Hauptversion verfügbar, wird eine Meldung mit einer Warnung ausgegeben. |
2: |
Es findet eine Überprüfung auf die Hauptversion statt. Ist eine neue Hauptversion verfügbar, wird das Programm
beendet. |
3: |
Überprüfung der Unterversionen. Der Warnhinweis wird angezeigt, wenn eine neue Version zur Verfügung steht. |
4: |
Es findet eine Überprüfung auf Unterversionen statt. Ist eine neue Unterversion verfügbar, wird IFAS beendet. |
Versionsnummern unterscheiden einzelne Versionen einer Software, um deren Veränderungen zu kennzeichnen. Die Veränderung der Hauptversionsnummer steht dabei
für signifikante Anpassungungen.
Die Hauptversion von IFAS wird in diesem Bild beschrieben durch die Nummer 5.19, die Unterversion durch die Revisionsnummer (in diesem Bild 49080).
Diese Daten sind aufrufbar, indem man in der IFAS Menüleiste
Hilfe und danach
Über betätigt.
SYS_NR_ADDITION
Diese Konfigurationsvariable kann auf einen dreistelligen Wert, z.B. einen Wert der auf jedem Rechner in einem Standort eindeutig ist, gesetzt werden.
Das Aktenzeichen wird dann folgendermaßen gebildet:
<lfd. Nummer> - <Amtkennzeichen = Amtkennung des angemeldeten Mitarbeiters> <Wert der Variable SYS_NR_ADDITION>
Die Variable kann auch auf den Wert einer DOS-Umgebungsvariable gesetzt werden, allerdings werden nur die ersten drei Stellen verwendet, also z.B.
SYS_NR_ADDITION=$USERNAME. Möglich ist auch der Wert SYS_NR_ADDITION=PCID_AT, damit wird die Vorgangsnummer nach dem oben beschriebenen Prinzip berechnet,
aber der bisherige Algorithmus bleibt weiterhin bestehen, die Vorgangsnummer enthält den Amtkenner + die eindeutige Rechnernummer.
SX_AUSWERTUNG_MANR
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, ob bei der Excel-Ausgabe der Sonderaktionen innerhalb des
Karteireiters Rechtsgebiete
die
Spalte Bearbeiter dargestellt wird.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Die Spalte Bearbeiter wird innerhalb des Excel-Druckes nicht dargestellt |
1: |
Bei der Ausgabe der Sonderaktionen wird der Sachbearbeiter, der die Auswertung durchgeführt hat, in der entsprechenden Zeile angegeben |
SX_URL
Über diese Konfigurationsvariable wird die URL für die Abfrage der Sonderaktionen festgelegt.
Diese cnf-Variable kann dabei mehr als eine URL enthalten. Der Import-Dialog fragt auch alle diese Urls nach den Daten ab.
Darüberhinaus wird die Variable an en folgenden Stellen genutzt:
- Update der Kataloge im IFAS Desktop
- Import von PEBs
- Import der vorhandenen Systemkontrollen
- Import von Sonderaktionen (Rechtsgebiete)
SX_INPUT_URL
Konfigurationsvariable für die Abfrage bei der Erstellung einer Systemkontrolle aus einer Tätigkeit innerhalb von IFAS.
Im Gegensatz zur
Variable SX_URL darf diese Variable nur eine URL enthalten.
TABLE_ROW_EDITABLE
Diese Variablen legt die Farbe von editierbaren Tabellenspalten fest.
Dadurch können diese optisch hervorgehoben werden und die Bearbeitbarkeit von Datensätzen erleichtert werden.
Beispielsweise wie innerhalb des folgenden Beispieles innerhalb der Tabelle der vorhandenen Schreiben, in der die bearbeitbare
Spalte Datum grün umrandet wird:

Die Farbangabe erfolgt im RGB-Code, s.
FARBE_PFLICHTFELD.
TABLE_ROW_COLOR1 und TABLE_ROW_COLOR2
Diese Variablen definieren die 2 Farben, in der Tabellenzeilen dargestellt werden.
Die Farbangabe erfolgt im RGB-Code, s.
FARBE_PFLICHTFELD.
Die Standardwerte sind "0xaaaaaa" und "0xc6c3c6" und führen zur Darstellung:
TBS_HISTORIE
Diese Variable wird bitweise gesteuert, wodurch eine Kombination der angegebenen Funktionen ermöglicht wird.
Folgende Bits können gesetzt werden:
Wert |
Bedeutung |
Bit 0: |
(Wert 1). Es wird eine Texbaustein-Historie angelegt. Dadurch wird erkennbar, welche Textbausteine im Laufe der
Zeit nicht mehr benutzt und somit überflüssig werden. |
Bit 1: |
(Wert 2). In jedem Menü Funktionen kann nun ein Schreiben zur Betriebsstätte über das Fenster
Textbausteine erstellt werden. |
Bit 2: |
(Wert 4). Es werden Dokumente zur BS und zu BT mit UNION (Bit gesetzt), sonst mit OR (Bit nicht gesetzt)
gesucht. |
Um den Wert der Variable zu ermitteln, müssen die einzelnen Werte der zu setzenden Bits addiert werden und als DB-Wert eingetragen werden. Bei dieser
Konfigurationsvariable ergibt sich somit ein Wert zwischen 0(=alle oben genannten Optionen ausschalten) und 7(=alle Funktionen einschalten).
Beispiel:
TBS_HISTORIE = 5
Anlegen einer Historie und Dokumente mit
UNION suchen. Keine Schreibenerstellung über das
Menü Funktionen möglich.
TBS_HISTORIE = 3
Anlegen einer Historie und Schreibenerstellung über das
Menü Funktionen möglich. Dokumentensuche mit
OR.
Mehr Informationen zu bitweise gesteuerten Variaben
TEXTE
In diesem Verzeichnis werden für den IFAS-Benutzer temporäre Dateien abgelegt, z.B. Dateien für den Ausdruck, oder die
Übergabedatei
ber_strg.xml für die Textverarbeitung Word. Da diese Angaben von Einträgen innerhalb der
Datei standard.cnf übersteuert werden,
diese wiederum aus dem Windows-Environment. Aus diesem Grund kann es zu Problemen kommen, falls Word
vor einem IFAS-Modul gestartet wurde.
Zur Lösung dieses Problems ist der Wert der
Variablen TEXTE zusätzlich als Windows Konfigutionsvariable zu setzen. Beispielsweise auf den
Wert c:\ifas\bin\texte.
Weitere Informationen zum oberhalb geschilderten Word-Problem und zur Einstellung der Windows- Umgebungsvariablen befinden sich
hier.
TEXTE_AMT_ABLAGE
Wird diese Konfigurationsvariable auf den Wert '1' gesetzt, so wird bei einer Erstellung der Schreiben das jeweilige Mitarbeiterkürzel des Sachbearbeiters
bei der Erzeugung des Dateinamens vorangestellt.
Auf diese Weise können die erstellten Schreiben vereinfacht den zuständigen Sachbearbeitern zugeordnet werden.
TEXTE_DIR_FORMAT
Die Konfigurationsvariable TEXTE_DIR_FORMAT=YYYYMM legt das Unterverzeichnis für die Ablage der Schreiben innerhalb des Verzeichnis
$IFAS_TEXTE fest.
TEXTE_MAX_DEL
Im Verzeichnis $TEXTE befinden sich die temporären Dateien, die von den einzelnen IFAS-Programmen dort geschrieben werden.
Über die Variable TEXTE_MAX_DEL ist es möglich ein Höchstalter dieser Dateien festzulegen.
Steht die Variable beispielsweise auf dem Default-Wert 30, so werden alle Dateien die sich 30 Tage in dem Unterverzeichnis Texte befunden haben automatisch
gelöscht.
Dadurch wird verhindert, dass sich das Verzeichnis auf unüberschaubare Dimensionen vergrößert. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich dadurch nur (recht)
aktuelle Dateien in diesem Unterverzeichnis befinden.
Falls die Variable auf den Wert -1 gesetzt wird, ist dieser Mechanismus außer Kraft gesetzt (nicht empfohlen).
THB_DOT_EXT
THB_SERIALIZE
Beim ersten Start des Textbausteinbaumes dauert das Einlesen der erforderlichen Daten gegebenenfalls recht lange, da innerhalb des Dateisystems
gelesen wird und die entsprechenden Datenbankinformationen gesucht werden müssen.
Aus diesem Grunde werden diese Daten nach dem Einlesen innerhalb des Verzeichnisses c:\ifas\bin\texte in der Date thb_xxxxxx.jso gespeichert.
Dies geschieht, falls die
Variable THB_SERIALIZE auf den Wert '1Â' gesetzt ist.
Anschließend wird dann immer aus dieser Datei gelesen, falls sich an den Textbausteinen in der Zwischenzeit nichts geändert hat.
Das oben genannte Verzeichnis c:\ifas\bin\texte wird allerdings in regelmäßigen Abständen (=Wert der
Konfigurationsvariable
TEXTE_MAX_DEL) gelöscht.
Dabei verschwindet z.Zt auch noch die Datei thb_xxxxxx.jso.
Wird also länger als der innerhalb der Variable TEXTE_MAX_DEL angegebene Zeitraum kein Textbaustein verwendet, muss dieser bei einem Start des
Programms wieder neu eingelesen werden.
Der vom Programm vorgenommene Test, ob sich Textbausteine geändert haben und somit der Textbausteinbaum aktualisiert werden muss, bezieht sich
auf alle Elemente innerhalb des Baumes (Zeitstempel der Dateien
und der Verzeichnisse = letzte Änderung).
Dieser Zeitstempel wird für Verzeichnisse ebenfalls aktualisiert, falls im Verzeichnis eine beliebige Datei hinzugefügt/entfernt oder
geändert wurde. Dies schließt auch versteckte Verzeichnisse oder Dateien, die vom Windows Explorer angelegt werden (Folder Settings u.w.m.),
mit ein.
Anderenfalls würde das Programm ein Verschieben von Textbausteinen ohne vorgenommene Änderungen nicht mitbekommen.
Aus diesen genannten Gründen empfiehlt es sich die
Konfigurationsvariable THB_SERIALIZE auf den Wert '1Â' und die
Variable TEXTE_MAX_DEL auf eine hohen Wert (beispielsweise '60Â' = 60 Tage) zu setzen.
THB_TEXTEND
Die Dateiendung einer mit dem Texthandbuch erstellten Datei. Defaultmäßig wird eine doc-Datei erstellt.
THB_VORL_DIR
Verzeichnis der Textverarbeitungsvorlagefiles für das
Texthandbuch.
Standardwert = C:\ifas\vorlagen
Siehe auch
IFAS_VORL_DIR und
GAD_VORL_DIR.
TK_BENUTZER
Über diese Konfigurationsvariable wird das Programmverhalten bei Änderungen an bestehenden Terminen innerhalb des
Terminkalenders bestimmt.
Der eingetragene Wert legt fest, ob der Bearbeiter, für den der Termin erfasst wurde, verändert werden darf oder nicht.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default). Der Bearbeiter darf bei einer Änderung an bestehenden Terminen ebenfalls verändert werden.

|
1: |
Der Benutzer kann nicht verändert werden. Die Schaltfläche für Benutzer ist entsprechend
nicht freigeschaltet.

Die Schaltfläche 'Benutzer' und die zugehörige Auswahlliste sind gesperrt |
TK_START
Überprüfung aktueller Termine beim Programmstart:
Wert |
Bedeutung |
0: |
Es erfolgt keine Terminüberprüfung und somit keine Hinweismeldung, ganz gleich welche
Termine vermerkt worden sind. |
1: |
(Default) Die Terminüberprüfung erfolgt nur bei dringenden Terminen.
Liegen ein oder mehrere dringende Termine vor, so wird beim Programmstart eine entsprechende Hinweismeldung angezeigt, welche den
direkten Zugriff auf den Terminkalender ermöglicht. |
2: |
Die Terminüberprüfung erfolgt bei allen vermerkten Terminen.
Liegen ein oder mehrere Termine vor, so wird ebenfalls beim Programmstart eine entsprechende Hinweismeldung angezeigt. |
Hinweis:
Die Anzeige von Terminen im
Terminkalender erfolgt generell unabhängig von den oben
beschriebenen Einstellungen zur Terminüberprüfung.
TOOLTIP_DELAY
Diese Variable gibt die Zeit in Millisekunden an, die der Mauszeiger über einem Objekt sein muss, bis ein Tooltip erscheint.
Der Default für diese Variable ist "1000"
TRANS_ANZ
Bestimmt die maximale Anzahl der Datensätze, die innerhalb einer Transaktion gezählt werden.
Dies ist innerhalb des
Moduls Administration von Bedeutung, damit Transaktions-Log
nicht 'überläuft'!
Der Default-Wert dieser Konfigurationsvariable beträgt '1000'.
TRASH_BACKUP_DIR
Über diese Konfigurationsvariable kann ein Verzeichnis bestimmt werden, in das gelöschte Schreiben verschoben werden.
Bei einer Entfernung des Schreibens kann dann die optionale Funktion angewählt werden.
Somit werden diese dann innerhalb des Programmes nicht mehr dargestellt, befinden sich nicht mehr im Ablageverzeichnis des Programmes,
sind aber physikalisch noch vorhanden.
Dadurch werden diese nicht gelöscht und können, beispielsweise nach einem unbeabsichgten Entfernen aus dem Programm, wieder "hergestellt" werden.
Die Funktion ähnelt im Wesentlichen der Papierkorb-Funktion gebräuchlicher Betriebssyteme.
Besitzt die Variable einen Wert, so erscheint ebenfalls innerhalb des Dialoges, der bei einer Entfernung des Schreibens dargestellt wird,
eine Formulierung, die auf ein Verschieben in den Papierkorb hinweist.

Der angegebene Pfad wird in Relation zum Verzeichnis der
Konfigurationsvariable TEXTE gesetzt.
Lautet der Wert der
Variable TEXTE beispielsweise C:\ifas\bin und der Wert diese Variable lautet 'Papierkörbchen',
so befinden sich die verschoben Dateien dann im Verzeichnis C:\ifas\bin\Papierkörbchen
Im Zusammenhang mit dieser Variable ist die Konfiguration der
Variablen DMS_BACKUP_DIR ebenfalls von Bedeutung.
TRUSTSTORE_FILENAME
Über diese Konfigurationsvariable kann der separate Truststore angegeben werden.
Für den Aufbau einer Verbindung über SSL (https) muss das vom Server gelieferte Zertifikat überprüft werden.
Dazu enthält das vom Server gelieferte Zertifikat einen Verweis auf ein Stammzertifikat. In den meisten Fällen besteht dieser Verweis aus einer Zertifikatskette,
an deren Ende das Stammzertifikat der ausstellenden Stelle steht.
Die vertrauenswürdigen Stammzertifikate werden in einem Schlüsselspeicher zusammengefasst (Truststore). Standardmäßig wird der, mit der Java Laufzeitumgebung
ausgelieferte Schlüsselspeicher, verwendet (ifas-jre11/lib/security/cacerts). Dieser Schlüsselspeicher enthält die Stammzertifikate anerkannter
Zertifizierungsstellen. Damit kann eine gesicherte Verbindung zu Servern aufgebaut werden, die über das Internet erreichbar sind.
Sollen interne Dienste angesprochen werden, die ein von einer behördeneigenen Zertifizierungsstelle erstelltes Zertifikat verwenden, muss das zugehörige
Stammzertifikat dem Schlüsselspeicher hinzugefügt werden, damit es als vertrauenswürdig eingestuft wird. Ist das Stammzertifikat nicht vorhanden, erhält man einen
Fehler mit einer Meldung in der Form: "PKIX Path building failed:….: unable to find valid certification path to requested target".
Es gibt drei Möglichkeiten das zu lösen:
- Verwendung des vom Betriebssystem zur Verfügung gestellten Schlüsselspeichers
Über die Einstellung TRUSTSTORE_FILENAME=@USE_SYSTEM_DEFAULT@ wird der Schlüsselspeicher des Betriebssystems verwendet.
Hier müssen nur die eigenen Stammzertifikate importiert werden, und das auch nur wenn sie nicht sowieso schon vorhanden sind.
Bei dieser Vorgehensweise muss nur etwas angepasst werden, wenn ein Zertifikat ausgetauscht werden muss. Da die Laufzeiten der Zertifikate über mehrere
Jahre gehen, ist hier mit deutlich weniger Pflegeaufwand zu rechnen.
Bei der Verwendung von @USE_SYSTEM_DEFAULT@ unter Windows ist zu beachten, das nur Stammzertifikate unterhalb von "Vertrauenswürdige Stammzertifikate"
beachtet werden. Das kann ein Problem sein, wenn der Server nicht die erforderlichen Zwischenzertifikate mitliefert. In "Zwischenzertifizierungsstellen"
abgelegte Zwischenzertifikate werden nicht berücksichtigt. Der Server ist entsprechend so zu konfigurieren, das die Zwischenzertifikate mit ausgeliefert werden.
Ansonsten bleibt nur die Zwischenzertifikate mit in den Ordner "Vertrauenswürdige Stammzertifikate" zu importieren.
- Schlüsselspeicher der ausgelieferten JRE ergänzen
Dazu muss der Schlüsselspeicher in ifas-jre11\lib\security\cacerts um die erforderlichen Zertifikate erweitert werden. Zu beachten ist das diese Datei bei
einem Update des jre (ca. vier Mal pro Jahr) überschrieben wird und die erforderlichen Zertifikate erneut zu importieren sind.
- Separaten Schlüsselspeicher über die Konfigurationsvariable TRUSTSTORE_FILENAME angeben
Über die Konfigurationsvariable TRUSTSTORE_FILENAME kann eine separate Datei, z.B. auf einem Server Laufwerk angegeben werden. Dieser Schlüsselspeicher ist
um die erforderlichen Zertifikate zu erweitern. Es bietet sich an die Datei cacerts aus dem jre als Vorlage zu kopieren und dann die behördenspezifischen
Zertifikaten zu importieren. Damit auf den Schlüsselspeicher zugegriffen werden kann, ist das verschlüsselte Passwort in der Datenbank in der
Tabelle password abzulegen. Auch hierbei ist zu beachten das mit einem Update des jre sich die Datei cacerts ändern kann.
Also muss auch hier die Datei regelmäßig neu erstellt werden.
Sollte die Ergänzung des Schlüsselspeichers für die vertrauenswürdigen Zertifikate erforderlich sein, empfehlen wir TRUSTSTORE_FILENAME mit
@USE_SYSTEM_DEFAULT@ zu verwenden und die Stammzertifikate über die vom Betriebssystem bereitgestellten Methoden zu importieren.
Diese Variante erfordert auf längere Sicht den geringsten Aufwand.
TRUSTSTORE_PASSWORD
In dieser Konfigurationsvariable ist das Truststore-Password in verschlüsselter Form zu hinterlegen.
UNFALL_DEZERNATE
Konfigurationsvariable für die Erfassung von
Unfall-/Schadensmeldungen.
Über diese Variable kann die Bezeichnung des Checkboxfeldes innerhalb des
Bereiches Informierte Stellen des
Karteireiters
Meldungseingang festgelegt werden.
Der Defaulteintrag lautet 'Fachdezernate'. Ist diese Konfigurationsvariable also auskommentiert oder nicht vorhanden, so trägt das Checkboxfeld die
entsprechende Bezeichnung.

Abbildung aus dem Karteireiter 'Meldungseingang'
USE_SYSTEM_TRAY
Über diese Konfigurationsvariable kann festgelegt werden, ob und wie die Bearbeitenden auf Benachrichtigungen hingewiesen werden. Für diese kann entweder der Windows System-Tray
oder Meldungshinweise genutzt werden.
Zu den Benachrichtungen zählen natürlich der Erhalt neuer Nachrichten sowie Änderungen von Betriebsstättendaten, neue Posteingänge, Änderungen an Posteingängen und Vorgängen sowie
Anzeigen und Meldungen an denen der Bearbeiter jeweils die Zuständigkeit besitzt.
Falls diese Konfigurationsvariable überschreibar ist, und auch nur dann, erscheint innerhalb der Module im
Menü Dienste die
Option Meldungseingänge anzeigen
mit den folgenden drei Optionen. Über diese kann der Benutzer dann entscheiden, wie mit zukünftigen Benachrichtigungen umgegegangen werden soll.

Wert |
Bedeutung |
0: |
es werden keine Benachrichtungen angezeigt |
1: |
(Default) Benachrichtungen an den Bearbeitenden werden innerhalb des Window System-Trays angezeigt

|
2: |
die Benachrichtungen werden in einem Hinweis-Dialog angezeigt. Eine Überprüfung auf neue Nachrichten erfolgt innerhalb eines 60-Sekunden-Intervalls

|
VERSION_CHANGES_DIR
Über diese Konfigurationsvariable wird festgelegt, in welchem Verzeichnis sich die Dateien mit den Versionsinformationen befinden.
Nach einer Aktualisierung der Programmmodule erscheint einmalig ein Fenster, dass alle Neuerungen der aktuellen Version enthält.
So wie innerhalb der nachfolgend abgebildeten Beispielabbildung zur Programmversion 39708 des
Moduls IFAS:

Dadurch erhalten die Benutzer beispielsweise Hinweise auf neue Programmfunktionalitäten oder auf Optimierungen, die das IFAS-Team nach Verbesserungsvorschlägen oder -wünschen von
Anwendern erhalten und (zeitnah) umgesetzt hat.
Als Wert der Konfigurationsvariable wird der entsprechende Ordner angegeben, in dem sich die htm-Datei mit den Update-Informationen befindet.
Dieses kann zum Beispiel das Vorlagen-Verzeichnis sein, das den weiteren Ordner Version enthält.

Die Eingabe des Pfades kann dabei absolut erfolgen, also C:\ifas\Vorlagen\Vorlagen, oder auch wie gewohnt komfortabel mit den Textmarken bereits
konfigurierter Variablen. Dieses erleichtert in vielen Fällen die Eingabe von komplexen Verzeichnnisstrukturen und macht das System zusätzlich sehr flexibel,
falls eine Neuorganisation der Ordnerstruktur durchgeführt wird.

So verweist $IFAS_VORL_DIR auf den in der
Konfigurationsvariable IFAS_VORL_DIR eingetragenen Wert. Wird der Wert dieser Konfigurationvariable
nun geändert, so müssen nicht alle von diesem Vorlagenverzeichnis abhängigen Programmfunktionen bzw. deren Variablenwerte angepasst werden. Dieses geschieht
dann 'automatisch' mit Hilfe des dynamischen Verweises durch die Verwendung von '$IFAS_VORL_DIR'.
Bei der Installation der neuen Programmversionen werden die Dateien mit den Update-Informationen in entsprechenden Unterverzeichnissen erstellt.
Dieses bedeutet, dass falls die Programmmodule CNF, IFAS, KAT und SBA aktualisiert wurden, sich die Dateien mit den Hinweisen auf die Neuerungen in den
Ordner cnf, ifas, kat und sba befinden.

Dadurch werden dem Benutzer bei einem Start des Moduls, beispielsweise der Schaublattauswertung, auch nur die Neuerungen dieses Programmes dargestellt.
Dieses Vorgehen wird vom Programm automatisch durchgeführt und die eben genannten Unterverzeichnisse müssen bei der Eingabe des Konfigurationswertes der
Variable VERSION_CHANGES_DIR nicht beachtet werden.
VERWALT_MAX_TREFFER
Diese Variable bestimmt die Höchstmenge an Suchergebnissen bei einer Anwendung der eingestellten Filterkriterien
innerhalb des
Verwaltungsmoduls.
Wird die hier angebene Anzahl überschritten, so erscheint ein Hinweis-Dialog, der den Benutzer auf die große Anzahl an Sucherergebnissen hinweist.
VERWALT_TIMER
Über diese Variable kann festgelegt werden, nach wie vielen Minuten jeweils eine Aktualisierung der Anzeigen innerhalb des
Verwaltungsmoduls vorgenommen werden soll.
VORGANG_ABSCHLUSS_POST_VERSENDET
Über diese Konfigurationsvariable kann das Programmverhalten bei Abschluss eines Vorgangs und gleichzeitigem Vorhandensein von noch nicht
versendeten Postausgängen bestimmt werden.
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Vorgänge dürfen nicht abgeschlossen werden, falls ein nicht versendeter Postausgang vorhanden ist |
1: |
Vorgänge dürfen auch mit einem noch nicht versendeten Postausgang abgeschlossen werden |
2: |
Falls der Vorgang einen noch nicht versendeten Postausgang enthält erfolgt eine Nachfrage, ob der Vorgang
wirklich abgeschlossen werden soll |
VORGANG_FACHPRODUKT_ENTGELT
Diese Konfigurationsvariable besitzt die gleiche Funktionalität wie die
Variable VORGANG_FACHPRODUKT_IFAS,
nur eben für das
Modul Entgelt.
VORGANG_FACHPRODUKT_IFAS
Über diese Konfigurationsvariable kann das Programmverhalten bei der Neuanlage von Vorgängen festgelegt werden. Es kann festgelegt werden, ob und welches Fachprodukt
bei der Neuerfassung vorausgewählt ist.
Wert |
Bedeutung |
0: |
die Angaben zum Fachprodukt werden bei der Neuanlage von Vorgängen nicht vorbelegt |
>0: |
die Einträge zum Vorgang sind mit den definierten Werten vorbelegt. In diesem Fallen mit den Angaben aus dem
Katalog Vorgangs-Produkte |
Ist diese Variable auskommentiert oder übersteuert, so werden bei einer Neuanlage von Vorgängen die zuletzt verwendeten Einträge vorbelegt.
Dieses erleichtert beispielsweise die Eingabe von Datensätzen, falls häufig ähnlichartige Vorgänge erfasst werden.
VORGANG_FACHPRODUKT_SPS
Diese Konfigurationsvariable besitzt die gleiche Funktionalität wie die
Variable VORGANG_FACHPRODUKT_IFAS,
nur eben für das
Modul Sprengstoff.
VORGANG_IA_PFLICHT
Über diese Konfigurationsvariable kann das Programmverhalten bei Abschluss eines Vorgangs bestimmt werden. Es kann festgelegt werden, ob ein Vorgang nur abgeschlossen werden kann, falls zu diesem auch eine
Tätigkeit erfasst wurde.
Wert |
Bedeutung |
0: |
Vorgänge dürfen auch ohne erfasste Tätigkeiten abgeschlossen werden |
1: |
(Default) Vorgänge dürfen ohne eine vorhandene Tätigkeit nicht abgeschlossen werden |
VORGANG_SEND_NACHRICHT
Wird bei einem Vorgang der zugeordnete Benutzer geändert, so erhält der neue Bearbeiter eine Nachricht, dass er einem Vorgang zugeordnet wurde. Analog wird
diese Nachricht auch versendet, wenn ein Vorgang neu angelegt wurde.
VORGANG_STATUS_TOGGLE
Unterscheidet, ob es sich bei der Statusanzeige in der Eingabemaske Vorgang um einen Umschaltknopf handeln soll, mit den Eigenschaften in Bearbeitung
oder Abgeschlossen,
oder diese sich wie ein Auswahlkästchen verhalten soll, um den Zustand Abgeschlossen zu vermerken.
VORGANG_TK_SACHGB
Über diese Konfigurationsvariable kann das Sachgebiet festgelegt werden, das standardmäßig bei der Anlage von Wiedervorlage-Terminen zu Vorgängen zum Termin vermerkt wird.
Anzugeben ist dabei die
Nr. des Eintrages aus dem
Katalog Sachgebiete des Terminkalenders.
Der Wiedervorlage-Termin eines Vorgangs kann innerhalb des
Fensters Vorgang - Daten erfassen / bearbeiten gesetzt werden.
VORGANG_VERFKZ
Durch die hier getätigten Angaben kann die Darstellung der Vorgänge im entsprechenden Karteireiter auf die bestimmte Verfahren begrenzt werden.
Auf diese Weise ist es möglich, sich nur die Vorgänge anzeigen zu lassen, bei deren Verfahren man auch eine Zuständigkeit besitzt.
Vorgänge, die thematisch nicht zum Zuständigkeitsbereich des angemeldeten Benutzers gehören werden dann auch nicht dargestellt.
So kann der Umfang der dargestellten Vorgänge auf die fachlich relevanten Einträge und auf ein übersichtliches Maß begrenzt werden.
Um die Vorgänge der Module angezeigt zu bekommen, sind die Kürzel der Verfahren aus der
Benutzerverwaltung
(
Karteireiter Verfahren), jeweils durch Komma getrennt, zu erfassen.
VORGANG_VORGANGSART_ENTGELT
Diese Konfigurationsvariable besitzt die gleiche Funktionalität wie die
Variable VORGANG_VORGANGSART_IFAS,
nur entsprechend für das
Modul Entgelt.
VORGANG_VORGANGSART_IFAS
Über diese Konfigurationsvariable kann das Programmverhalten bei der Neuanlage von Vorgängen festgelegt werden. Es kann festgelegt werden, ob und welche Vorgangsart
bei der Neuerfassung vorausgewählt ist.
Wert |
Bedeutung |
0: |
die Angaben zum Fachprodukt werden bei der Neuanlage von Vorgängen nicht vorbelegt |
>0: |
die Einträge zum Vorgang sind mit den definierten Werten vorbelegt. In diesem Fallen mit den Angaben aus dem
Katalog Vorgangsart |
Ist diese Variable auskommentiert oder übersteuert, so werden bei einer Neuanlage von Vorgängen die zuletzt verwendeten Einträge vorbelegt.
Dieses erleichtert beispielsweise die Eingabe von Datensätzen, falls häufig ähnlichartige Vorgänge erfasst werden.
VORGANG_VORGANGSART_SPS
Diese Konfigurationsvariable besitzt die gleiche Funktionalität wie die
Variable VORGANG_VORGANGSART_IFAS,
nur eben für das
Modul Sprengstoff.
VORGANG_ZUSTAENDIG
Über diese Konfigurationsvariable kann die Bearbeitbarkeit von Vorgängen festgelegt werden.
Der Parameter kann wie folgt angegeben werden:
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Der Benutzer darf nur eigene Vorgänge bearbeiten |
1: |
Der Benutzer darf eigene Vorgänge bearbeiten und Vorgänge der Gruppe (inkl. Tätigkeiten) |
2: |
Der Benutzer darf eigene Vorgänge bearbeiten und Vorgänge der Gruppe (ohne Tätigkeiten) |
VORL_DIR
Das allgemeine Verzeichnis für Vorlagen, beispielsweise "C:\ifas\vorlagen".
VORSCHAU_EXT
Über diese Variable wird das Dateiformat bestimmt, in dem die Schreiben für eine Vorschau innerhalb der entsprechenden Karteireiter vorliegen.
Mögliche Einträge sind beispielsweise 'doc','htm' oder 'pdf'.
Damit die Schaltfläche Vorschau freigeschaltet ist, muss sich die entsprechende Datei innerhalb des Vorlagenverzeichnis im Ordner Vorschau befinden.
Zum Beispiel: C:\Ifas\Vorlagen\Vorschau falls C:\Ifas\Vorlagen das entsprechende Vorlagenverzeichnis ist.
VZR_LOGIN_URL
Über diese Konfigurationsvariable wird die Adresse der Anmeldeseite des Verkehrszentralregisters bestimmt.
VZR_ZKR_CHANGES_URL
Konfigurationsvariable für die Angabe der Adresse des Servers für Anfragen an das Kraftfahrtbundesamt (KBA).
VZR_ZKR_MITTEILUNG_URL
Konfigurationsvariable für die Angabe der Adresse für Änderungsmitteilungen an den Server des Kraftfahrtbundesamtes (KBA).
VZR_ZKR_SERVER
Über diese Konfigurationsvariable wird die Internet-Adresse des Kraftfahrtbundesamtes festgelegt.
VZR_ZKR_URL
Über diese Konfigurationsvariable wird die Server-Adresse des Kraftfahrtbundesamtes für die Kartenbestellung festgelegt.
WIEDERVORLAGE_BACKGROUND_COLOR
Über diese Konfigurationsvariable kann die Hintergrundfarbe für Vorgänge und Posteinträge auf Wiedervorlage sowie von Terminen bestimmt werden.
Die Angabe erfolgt innerhalb des RGB-Codes als hexadezimaler Wert.
Falls diese Variable übersteuerbar ist, kann die Farbe im IFAS-Desktop von jedem Benutzer über die Zugangsberechtigung individuell geändert werden.
Dazu ist das
Menü Darstellung und das weitere
Untermenü Farbeinstellungenem> aufzurufen:

Einige Farbbeispiele:
Farbton |
RGB-Code |
 |
000000 |
 |
ffffff |
 |
ff0000 |
 |
ffff00 |
 |
00ff00 |
 |
00ffff |
 |
0000ff |
 |
ff00ff |
WIKL_TEST
Behandlung der
Eingabefelder Wikl in
IFAS innerhalb des
Karteireiters Betriebsstätte
Wert |
Bedeutung |
0: |
(Default) Es erfolgt eine Sicherheitsabfrage bei Eingabe einer falschen (nicht existenten) Wirtschaftsklasse |
1: |
Ablehnung von Änderungen bei inkorrekten Wirtschaftsklassen |
WZ2008
Über diese Variable kann der Systemverwalter festlegen, in welcher Form der Eintrag der Wirtschaftsklassennummer -beispielsweise innerhalb des
Karteireiters Betreibsstätte- zu erfolgen hat.
Der eingetragene Wert bestimmt die einzutragende Mindestlänge der Wirtschaftsklasse bei der Speicherung eines Datensatzes.
Beispiel:
Nach dem Eintrag des Wertes "5" erscheint bei dem Versuch einer Speicherung von Wirtschaftsklassen, die nicht der angegebenen Länge entsprechen, der folgende
Hinweis:

Da die meisten Wirtschaftsklassen 5-stellig sind, sollte der eingetragene Wert auch nicht größer als '5' sein.
ZB_ALPHAFACTOR
Über diese Variable kann der Transparenzgrad des Mouse-Over-Effects innerhalb der
Zugangsberechtigung
festgelegt werden.
Gültige Eingabewerte befinden sich zwischen dem Wert 0
(transparent) und 255 (undurchsichtig).
Darstellungsbeispiele:
Variablenwert |
0 |
... |
120 (Default) |
... |
255 |
Darstellung |
 |
... |
 |
... |
 |
ZB_CHANGES
Über diese Variable kann durch die Systemverwaltung festgelegt werden, ob bei einem Aufruf der
Zugangsberechtigung das Info-Fenster der Kisters AG angezeigt werden soll, in dem die Kontaktadressen für Fragen und evtl.
Verbesserungsvorschläge rund um die IFAS Module angegeben werden.
Als Pfadangabe kann bei Bedarf auch eine selbst erstellte HTML-Dateien angegeben werden.
Wird diese Variable auskommentiert oder ist die angegebene Datei nicht existent, so erscheinen die verfügbaren Module der Zugangsberechtigung in
einem Fenster und nicht zweigeteilt.
Darstellungsbeispiel:
 |
 |
Der Variablenwert weist auf die voreingestellte HTML-Seite |
Die Variable ist auskommentiert |
ZB_CHANGES_TEXT
Über diese Variable kann ein Hinweistext festgelegt werden, der erscheint, falls innerhalb des Info-Bereiches der Zugangsberechtigung
Neuigkeiten festgestellt werden.
Dadurch kann die Wahrscheinlichkeit erhöht werden, dass die aktuellen Informationen auch von allen Benutzern gelesen werden.
ZB_COLUMN_COUNT
Über diese Variable kann die Anzahl der Spalten bei der Darstellung der verfügbaren Module innerhalb der
Zugangsberechtigung festgelegt werden.
Auf diese Weise kann der Variablenwert so gewählt werden, dass alle verfügbaren Module direkt -ohne scrollen- angezeigt werden.
Darstellungsbeispiel:
 |
 |
Der Variablenwert beträgt ´3´ => dreispaltige Darstellungsart |
Der Variablenwert beträgt ´4´ => vierspaltige Darstellungsart |
ZB_DEFAULT_NAME
Hier kann ein Benutzername zur
Automatisierung des Anmeldevorganges eingegeben werden.
Der Defaultwert ist $ZB-LAST_LOGIN, was dem zuletzt angemeldeten Besucher entspricht.
ZB_DEFAULT_PASSWD
Hier kann ein Benutzerpasswort zur
Automatisierung des Anmeldevorganges eingegeben werden. Das Passwort kann in
Klartext oder verschlüsselt angegeben werden.
(siehe z.B.
PASSWORD_DEFAULT_CRYPT
ZB_ICON_HEIGHT
Über diese Konfigurationsvariable ist es möglich die gewünschte Mindestdarstellungshöhe der Desktop-Anzeige der Programmmodule innerhalb der
Zugangsberechtigung festzulegen.
Durch den angegebenen Wert wird bestimmt in welchem Abstand (vertikal) die einzelnen Module innerhalb der ZB aufgeführt werden.
Der Variablenwert bestimmt die benutzte Fläche der entsprechenden Icons in Pixel.
Nach einer
Änderung der Programmanzeige innerhalb des
Menüs Darstellung der Zugangsberechtigung
ist eine Änderung dieses Variablenwertes von Vorteil, da eine Änderung der Anzeige immer auch eine Änderung des benötigten Platzes bei der Darstellung mit
sich zieht.
Über die
Konfigurationsvariable ZB_ICON_WIDTH kann dementsprechend der horizontale Abstand bestimmt werden.
Darstellungsbeispiele:
 |
 |
Der Variablenwert beträgt ´0´ =>
die Module werden mit einem geringen Abstand dargestellt (bspw. bei
vielen verfügbaren Modulen) |
Der Variablenwert beträgt ´120´ =>
Module werden mit einem größeren Abstand angezeigt (bspw. bei einer geringen Anzahl von verfügbaren Modulen) |
ZB_ICON_WIDTH
Über diese Konfigurationsvariable ist es möglich die gewünschte Mindestdarstellungsbreite der Desktop-Icons innerhalb der
Zugangsberechtigung festzulegen.
Durch den angegebenen Wert wird bestimmt in welchem Abstand (horizontal) die einzelnen Module innerhalb der ZB aufgeführt werden.
Ist der angegebene Wert der Mindestbreite geringer als der vom Programm benötigte, so wird eine Standardbreite für die Darstellung der Module gewählt, ohne
seitlich scrollen zu müssen.
Wenn die hier getätigten Eingaben im Programm Verwendung finden sollen, so ist die
Variable ZB_COLUMN_COUNT
auszukommentieren, da diese ansonsten die Angaben in dieser Variable übersteuert.
Über die
Konfigurationsvariable ZB_ICON_HEIGHT kann dementsprechend der vertikale Abstand bestimmt werden.
Darstellungsbeispiele:
 |
 |
Der Variablenwert beträgt ´0´ =>
die Module werden mit einem geringen Abstand dargestellt (bspw. bei vielen verfügbaren Modulen) |
Der Variablenwert beträgt ´225´ => Module werden mit einem größeren Abstand angezeigt
(bspw. bei einer geringen Anzahl von verfügbaren Modulen) |
ZB_IMAGES
Angabe des Pfades zum IFAS-Standardverzeichnis für Bilder (Default: $IFAS/ZB-Images).
ZB_NOTATION
Über diese Variable kann festgelegt werden, in welcher Form die Module innerhalb der Zugangsberechtigung dargestellt werden.
Dabei entsprechen die folgenden Werte den verschiedenen Darstellungsformen:
Wert |
Bedeutung |
0: |
die Darstellung der Module beschränkt sich auf den Titel |
1: |
die Darstellung der Module umfasst den Titel des Moduls sowie dessen Name |
2: |
das Modul erscheint innerhalb der Zugangsberechtigung mit Titel, Name und einer Beschreibung |
Die einzelnen Bereiche entsprechen dabei den gekennzeichneten Abschnitten in der nachfolgenden Abbildung:
ZB_TOPFRAME
Angabe des Pfades der das Erscheinungsbild der oberen Zeile (Kisters-Logo) der
Zugangsberechtigung festlegt.
Der Default-Wert hierfür ist
top.gif, wobei sich ohne eine Pfadangabe diese Bilddatei im
ZB_IMAGES-Verzeichnis befinden muss.
Darstellungsbeispiel:
 |
 |
Der Variablenwert ist auskommentiert oder lautet ´$ZB_IMAGES/top.gif´ |
Die angegebene Bilddatei ist nicht vorhanden |
ZB_VERTRETER
Über diese Konfigurationsvriable kann festgelegt werden, dass die
Menufünktion Anmelden/Vertreter innerhalb des
Menüs
Dienste nicht dargestellt wird.
Variablenwert |
Bedeutung |
0: |
Die Menüfunktion zur Anmeldung als Vertreter wird nicht dargestellt. |
1: |
Die Funktion Anmelden/Vertreter wird innerhalb des Menüs
Dienste dargestellt. |
ZEVIS_AMT_ANSCHRIFT
Über die Konfigurationsvariable ist die Adresse des Amtes einzutragen. Diese Adresse wird bei einer Übermittlung der Daten an das KBA innerhalb der
Übergabedatei angegeben.
Die Angabe der Anschrift kann bis zu 50 Zeichen lang sein.
ZEVIS_AMT_NAME
Über die Konfigurationsvariable ist die Bezeichnung des Amtes einzutragen. Dieser Name wird bei einer Übermittlung der Daten an das KBA innerhalb der
Übergabedatei angegeben.
Die Angaben dürfen bis zu 35 Zeichen lang sein.
ZEVIS_ANZ_KBA_CONNECT
Über diese Konfigurationsvariable kann die Anzahl der Wiederholungsversuche bei einer Verbindung mit dem Server des Kraftfahrtbundesamtes
eingetragen werden.
ZEVIS_BEHOERDENSCHLUESSEL
Über die Konfigurationsvariable ist der vom KBA zugeteilte Behördenschlüssel einzutragen. Dieser wird bei einer Übermittlung der Daten an das KBA
innerhalb der Übergabedatei angegeben.
ZEVIS_CARD_ISSUING_MEMBER_STATE
Über diese Konfigurationsvariable ist es möglich zwischen einem Testbetrieb und einem Echtbetrieb beim Umgang mit den Datensätzen umschalten zu können.
Durch den Eintrag von 'TST' wird der Datenbestand als Test-Datenbestand geführt. Dies ist beispielsweise für eine Überprüfung einer bestehenden
Datenverbindung zum KBA hilfreich, falls diese auf Funktionalität geprüft werden soll und keinerlei Anforderungen realisiert werden sollen.
Durch den Eintrag des Default-Wertes 'D' erfolgt eine Kennzeichnung als Echtbetrieb.
ZEVIS_ENABLE_XML_IMPORT
Über die Konfigurationsvariable wird festgelegt, ob über das
Untermenü Kontrollkartenausgabe ein Import innerhalb des XML-Formates möglich sein soll.
Wert |
Bedeutung |
0 : |
XML-Import nicht durchführbar. |
1 : |
(Default) Ein XML-Import der Daten ist möglich. |
ZEVIS_FORMULARSERVER
Innerhalb dieser Konfigurationsvariable wird der Sektionsname der Datenbank für die Verbindung zum Formularserver eingetragen.
ZEVIS_KARTENKOSTEN
Über diese Schreibenvariable kann ein Standardbetrag festgelegt werden, der innerhalb des
Programms Zevis im
Karteireiter
Schreiben bei einer Schreibenerstellung innerhalb des
Feldes
Kosten eingetragen wird.
ZEVIS_KBA_CONNECT_TIMEOUT
Über die Konfigurationsvariable kann der Timeout bei einer Verbindung mit dem KBA angegeben werden. Diese Angabe erfolgt in Millisekunden.
ZEVIS_KOSTENBESCHEIDE
Über diese Variable wird festgelegt, welche Schriftstücke bei einer Schreibenerstellung als Kostenbescheide erstellt werden.
Weitere Informationen zu diesem Thema befinden sich
hier.
ZEVIS_NAVISION_SCHREIBEN
Konfigurationsvariable für das
Modul Zevis über die festgelegt wird, welche Schreiben des
Kataloges ZEVIS_DOT sogenannte Navision-Schreiben sind. Dadurch wird bei einer
Schreibenerstellung gleichzeitig ein Export der Informationen in eine CSV-Datei durchgeführt.
Eine Besonderheit hierbei ist die Angabe von Navisions-Rechnungen sowie Navisions-Stornierungen.
Alle Schreiben die als Rechnung behandelt werden sollen, müssen durch Kommata getrennt vor dem Semikolon erfolgen, alle Schreiben die als Stornierungen gelten
sollen, nach dem Semikolon.
Also beispielsweise '5,7;6' für den Fall, dass die Schreiben mit den Nummern 5 und 7 als Navisions-Rechnungen betrachtet werden, das Schreiben mit der
Nummer 6 als Navisions-Stornierung.
Von Bedeutung in diesem Zusammenhang ist ebenfalls der
Katalog Navisions-Erstellung,
da dort nähere Spezifikationen für den Export festgelegt werden können.
ZEVIS_SHOW_PERSONALDOKUMENT
Über diese Variable wird festgelegt, ob die
Checkbox Personaldokument innerhalb des
Karteireiters
Personen dargestellt wird oder nicht.
Wert |
Bedeutung |
0 : |
(Default) Checkbox Personaldokument wird nicht dargestellt |
1 : |
Die Checkbox ist innerhalb des Karteireiterbereiches Unterlagen vorgelegt vorhanden. |